|
Veranstaltungen - Programm 2007
|
 |
|
|
| |
|
|
| |
|
| |
|
Netzwerk Bauberatung
|
 |
|
Das Team der Baukultur des Amtes präsentierte im Frühjahr 2007 das aktuelle Fachkonzept bei vier Halbtagesveranstaltungen in den Regionen Münsterland, OWL, Sauerland und Ruhrgebiet. |
Zum Seitenanfang  |
| |
|
| |
|
Frühjahrstagung der Fachstelle Baupflege
|
 |
Am 18. April 2007 fand in Brakel die Frühjahrstagung der Fachstelle Baupflege des Westfälischen Heimatbundes statt.
|
Zum Seitenanfang  |
| |
|
| |
|
Erlebnis Hermannsweg
|
 |
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe und der Naturpark Eggegebirge und Südlicher Teutoburger Wald e.V. haben am 25. Mai 2007 im Haus des Gastes in Lage-Hörste die Neuauflage des Wanderführers "Erlebnis Hermannsweg - östlicher Teil" präsentiert. Der Wanderführer ist im Regionalverlag Thomas P. Kiper erschienen und im Buchhandel erhältlich.
|
Zum Seitenanfang  |
| |
|
| |
|
Exkursion Baukultur am 31. Mai 2007
|
 |
Die diesjährige Baukultur-Exkursion führte die etwa 50 Teilnehmer ins südliche Westfalen. Hier wurden beispielgebende Projekte mit den unterschiedlichsten Themenschwerpunkten aus dem Kreis Olpe und Siegen-Wittgenstein besucht.
Im Mittelpunkt standen Einzelobjekte des Wohn-, Schul- und Bürobaus, Konzepte neuer Siedlungen sowie der Umbau und die Modernisierung von Siedlungshäusern aus den 1950er und 1960er Jahren. Bei der Betrachtung spielten Aspekte des kosten- und flächensparenden Bauens und regionale Bezüge der Architektur eine wichtige Rolle. |
| |
|
|
Zum Seitenanfang  |
| |
|
| |
|
Bündnis für regionale Baukultur
|
 |
Das Bündnis für regionale Baukultur in Westfalen steht für eine Präsentation seiner Ziele und Aktivitäten sowie für Diskussionen zur Baukultur gerne vor Ort zur Verfügung.
Bitte kontaktieren Sie uns und vereinbaren einen Termin!
Nähere Informationen erhalten Sie unter www.regionale-baukultur.de
|
Zum Seitenanfang  |
| |
|
| |
|
Neue »Alte« Gärten
|
 |
Am Sonntag, den 10. Juni 2007 wurde der Klostergarten in Rietberg (Kreis Gütersloh) zusammen mit dem Kunsthaus-Museum feierlich eingeweiht.
Der Klostergarten, der im Jahr 2008 einer der Höhepunkte der Landesgartenschau Rietberg sein wird, wurde seit 2005 im Rahmen des Projekts „Neue »Alte« Gärten“ instandgesetzt. Dabei wurde der besondere Charme des Ortes bewahrt. So wurden z.B. die wesentlichen Arbeiten im Winter und mit besonders bodenschonenden Geräten durchgeführt, um eine Verdichtung des Bodens soweit wie möglich zu vermeiden. Markante Bäume wurden bei der Umgestaltung besonders berücksichtigt.
Trotz seiner unmittelbaren Nähe zur Altstadt verbrachte der Klostergarten lange Jahre im Dornröschenschlaf. Auch dies macht ihn zu einem idealen Ort für die Skulpturen des Rietberger Künstlers Wilfried Koch, die seit der Neueröffnung im Garten besichtigt werden können.
Die Kombination aus dem klösterlichem Garten, der naturnahen Landschaft am Ufer der Ems sowie den Skulpturen bilden eine einzigartige Symbiose, die auf jeden Fall einen Besuch lohnt. |
Zum Seitenanfang  |
| |
|
| |
|
Gartenspaziergänge
|
 |
Auch im Sommer 2007 hat das Amt wieder Gartenspaziergänge veranstaltet.
Der letzte Gartenspaziergang fand am 9. September, dem Tag des offenen Denkmals, in der ehemaligen Klosteranlage Schloss Clarholz in Herzebrock–Clarholz statt.
Bei diesem Rundgang gab Dipl.-Ing. Horst Gerbaulet Erläuterungen zur Geschichte der Klosteranlage und den einzelnen Gärten. Unterstützt wurde er dabei von der Kunsthistorikerin Dr. Claudia Turtenwald, die den Besuchern den „Labyrinth- und Lustgarten Nr. 10“ erläuterte. Diese Rauminszenierung des belgischen Künstlers Jan Vercruysse wurde 2005 im Rahmen der „Garten_Landschaft OstWestfalenLippe“ in der Klosteranlage Clarholz installiert.
Beide Ortsteile der Gemeinde Herzebrock-Clarholz gehen auf Klostergründungen zurück. Im Bewusstsein dieser kulturhistorisch bedeutsamen Wurzeln hat die Gemeinde mit Fördermitteln des Landes Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2001 bis 2004 die Gärten der ehemaligen Klosteranlagen nach gartendenkmalpflegerischen Gesichtspunkten umgestaltet und im Sinne ihrer geschichtlichen Bedeutung wieder erlebbar gemacht. Dabei verzichtete die von der Gemeinde Herzebrock-Clarholz beauftragte Landschaftsarchitektin Ina Bimberg aus Iserlohn bewusst auf eine historisierende Rekonstruktion der Anlage.
Die Umgestaltung erfolgte im Rahmen des Projekts „Neue »Alte« Gärten“ des LWL-Amtes für Landschafts- und Baukultur in Westfalen, das von der Landesregierung NRW gefördert wird. |
Zum Seitenanfang  |
| |
|
| |
|
Ländliches Bauen in Westfalen
|
 |
Jahresfachtagung Baukultur.
Schloss Ahaus,
Mittwoch, 19. September 2007
Im ländlichen Raum zieht fehlendes Wissen über die Bedeutung regionaltypischen Bauens heute vielfach uniforme Wohn- und Gewerbegebiete nach sich, die gestalterisch keinerlei regionale Verankerung aufweisen. Zudem führen die
- natürlich begründeten - wirtschaftlichen Belange der landwirtschaftlichen Betriebe immer häufiger zu gravierenden Störungen von gewachsenen Orts- und Landschaftsbildern.
Im Rahmen der diesjährigen Fachtagung zur Baupflege wurden verschiedene Fragen rund um das Thema "Bauen im ländlichen Raum" erörtert und mit den Teilnehmern diskutiert.
Etwa 100 Teilnehmer folgten den Fachvorträgen von Experten aus verschiedenen Regionen Deutschlands und Österreichs.
Im Folgenden haben Sie die Möglichkeit, einige Beiträge der Veranstaltung als PDF herunterzuladen. |
Zum Seitenanfang  |
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
| |
|
Herbsttagung der Fachstelle Baupflege
|
 |
Am 10. Oktober 2007 fand in Rheine die Herbsttagung der Fachstelle Baupflege des Westfälischen Heimatbundes statt.
|
Zum Seitenanfang  |
| |
|
| |
|
Gartenreich(es) Westmünsterland
|
 |
Präsentation des neuen Gartenhandbuches
Das LWL-Amt für Landschafts- und Baukultur in Westfalen hat sich bereits vor fast zehn Jahren der Dokumentation historischer Garten- und Parkanlagen angenommen. In dieser Zeit wurden in verschiedenen Regionen Westfalens umfangreiche Recherchen vorgenommen und es ist eine ganze Reihe von Veröffentlichungen entstanden.
Dieser Reihe wurde am 18. Oktober 2007 ein weiteres Buch zur Seite gestellt: Das Reisehandbuch „Gartenreich(es) Westmünsterland“, das anschaulich und reich bebildert die historischen Garten- und Parkanlagen, aber auch zeitgenössische Gärten in der Region beschreibt. Etwa 60 Gäste, darunter viele Eigentümer der im Buch dokumentierten Gärten und Parks, lauschten den Ausführungen der beiden Autoren Hartmut Kalle vom LWL-Amt für Landschafts- und Baukultur in Westfalen und Eva Henze, Landschaftsarchitektin aus Hamburg.
Das Buch ist ab sofort zum Preis von 19,80 € im Buchhandel oder direkt beim Tecklenborg-Verlag erhältlich.
Im zweiten Teil der Veranstaltung informierte Hans-Dieter Collinet vom Ministerium für Bauen und Verkehr NRW über die verschiedenen Aktivitäten in Sachen Gartenkunst in Nordrhein-Westfalen. Hierzu zählt auch das Projekt "European Garden Heritage Network" (EGHN), ein Gartennetzwerk, in das mittlerweile auch 22 westfälische Gärten aufgenommen wurden. Der Park von Schloss Nordkirchen ist ein wichtiger "Ankergarten" in diesem Netzwerk.
Thomas Kubendorff, Landrat des Kreises Steinfurt, informierte abschließend über die neue Tourismusinitiative „Das Münsterland – Die Gärten und Parks“. |
| |
| Download des Flyers "Gartenreich(es) Westmünsterland" |
|
|
|
| |
|
Erhaltende Kulturlandschaftsentwicklung in Nordrhein-Westfalen
|
 |
Fachtagung am Mittwoch, den 14. November 2007
im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund
Die Kulturlandschaft unterliegt einem ständigen Wandel. Vergangene Epochen und die sich fortwährend ändernden Formen der Besiedlung und Nutzung haben vielfältige Kulturlandschaften geprägt und unersetzliche Spuren hinterlassen. Sie sind Teil des gesellschaftlichen Gedächtnisses, Grundlage der regionalen Identität und sie machen die Umwelt interessant und lebenswert. Es gilt daher, die Kulturlandschaften für nachfolgende Generationen zu erhalten und bei heutigen Aktivitäten und Raumansprüchen verantwortungsvoll zu gestalten und weiterzuentwickeln.
Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe deshalb damit beauftragt, ein umfassendes Gutachten zu den Kulturlandschaften im Land zu erarbeiten, um kulturlandschaftliche Belange in angemessener Weise in die Landesplanung einfließen zu lassen.
Im Rahmen der Fachtagung „Erhaltende Kulturlandschaftsentwicklung in Nordrhein-Westfalen“ wurden rund 150 Teilnehmern die zentralen Inhalte des Gutachtens präsentiert und neue Ansätze des planerischen Umgangs mit der Kulturlandschaft diskutiert.
Das Gutachten der beiden Landschaftsverbände steht unter dem folgenden Link zum Download bereit: |
| |
| Erhaltende Kulturlandschaftsentwicklung in Nordrhein-Westfalen |
|
|
Im Folgenden haben Sie die Möglichkeit, einige Beiträge der Veranstaltung als PDF herunterzuladen.
|
Zum Seitenanfang  |
| |
Begrüßung (25 KB)
Pdf zum Vortrag von Dr. Wolfgang Kirsch,
Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
|
| |
Begrüßung (21 KB)
Pdf zum Vortrag von Udo Molsberger,
Direktor des Landschaftsverbandes Rheinland
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
Zum Seitenanfang  |
| |