Aktuelles

HandBuch zur ehrenamtlichen Museumsarbeit

"HandBuch zur ehrenamtlichen Museumsarbeit" steht unter www.nrw-stiftung.de/museumshandbuch als online-Ausgabe zur Verfügung.

Das Handbuch wurde vom LWL-Museumsamt für Westfalen 2001 erarbeitet und von der NRW-Stiftung, Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege, herausgegeben.

Die gedruckte Ausgabe steht nicht mehr zur Verfügung. Die in der Online-Ausgabe enthaltenen Bezugs- und Referenzadressen sind veraltet. Aktuelle Adressen erfahren sie unter wma.info@lwl.org

Bitte beachten sie die aktuellen Publikationen des Museumsamtes zu den Themenfeldern "Umgang mit Musealien" und "Alltagsarbeit im Museum"

"Inventarisierung, Dokumentation, Bestandsbewahrung“ und "Präventiver Exponatsschutz in Museen".

Zum Thema "Dokumentation und Ausstellungskonzept" erscheint im November 2008 der neue Band Nr. 5 in der Reihe "Materialien aus dem LWL-Museumsamt".

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Ausstellungen

Kluge Köpfe. Porträts von Adolf Clemens

Ansprechpartner:Dr. Volker Jakob, Tel. 0251-5914718, Verena Burhenne M. A., Tel. 0251-5914753

Eine Ausstellung des LWL-Medienzentrums für Westfalen in Kooperation mit dem LWL-Museumsamt für Westfalen

Vom 28.09.2008 bis 9.11.2008 im Medizin- und Apothekenhistorisches Museum Rhede

Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags 14.00-18.00 Uhr


"Heut' laden wir uns Gäste ein." Kulturgeschichte der privaten Feiern nach 1945

Ausstellung des LWL-Museumsamtes

Vom 20.07.2008 bis 14.09.2008 im Stadtmuseum Brakel

Öffnungszeiten: dienstags - donnerstags sowie sonntags 14.00 bis 16.00 Uhr

Zur Ausstellung erscheint ein 144 Seiten starkes Begleitbuch mit etwa 140 Abbildungen in Farbe und schwarz-weiß; es kann unter der E-Mail-Adresse: Mail:wma.info@lwl.org oder an der Museumskasse erworben werden. Preis 12,00 € + 2,00 € Porto


Museumspädagogische Aktivitäten

Im Jahr 2008 finden zu folgenden Terminen Museumswochen statt:

Werl vom 08.09. bis 12.09.2008

Unna vom 15.09. bis 19.09.2008

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Gemeinschaftsprojekt des Historischen Centrums Hagen und des LWL- Museumsamtes für Westfalen

Datenbankprojekt

Die Porzellansammlung Laufenberg-Wittmann setzt sich aus rund 200 Einzelstücken zusammen. Sie wurde von Angehörigen der Unternehmerfamilie von Laufenberg-Wittmann seit dem 19. Jahrhundert zusammengetragen. 1965 wurde die bedeutsame Sammlung der Stadt Hagen als Stiftung übereignet. Die ältesten Exponate stammen aus der Zeit um 1720 und wurden in der sächsischen Manufaktur Meissen hergestellt. Von internationaler Bedeutung ist besonders das mehrteilige "Service mit kostümierten Federvieh" der Manufaktur Fürstenberg aus der Zeit um 1770. Die übrigen Stücke repräsentieren u.a. die Manufakturen KPM, Höchst und Ludwigsburg. Weitere Informationen: www.hco.hagen.de/exponate/laufenberg

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Publikation Präventiver Exponatschutz in Museen

Präventiver Exponatschutz in Museen. Fragebogen, Materialien und Beiträge

Autoren: Stephan Brunnert und Eckehard v. Schierstaedt, unter Mitarbeit von Annette Bockhorst, Dietmar Leipoldt, Ralf Mertens, Thomas Schmitz, Peter Schräder und der VdS Schadenverhütung, Köln

Redaktion: Günter Bernhardt und Eckehard v. Schierstaedt

Materialien aus dem Westfälischen Museumsamt Bd. 4

Preis: 15,00 € + 2,00 € Porto; ISBN 3-927204-63-3

Bestellung über e-Mail:wma.info@lwl.org

Ausgangspunkt aller musealen Aktivitäten sind die Sammlungen kultur- und naturhistorischer Objekte, die es zu bewahren, erforschen und der Öffentlichkeit zu vermitteln gilt. In diesem komplexen System nimmt das Bewahren einen elementaren Rang ein. Es gliedert sich in drei Kernbereiche: Vorbeugung – Konservierung – Restaurierung. Mit dem vorliegenden 4. Band der Materialien aus dem Westfälischen Museumsamt wird dem Gesichtspunkt „Vorbeugung“ ein hoher Stellenwert beigemessen.

Die Restauratoren des Amtes, Stephan Brunnert und Eckehard von Schierstaedt, stellen mit dieser Publikation erstmals wesentliche Aspekte ihrer alltäglichen Beratungsarbeit vor. Im Mittelpunkt steht die Sensibilisierung der MuseumsmitarbeiterInnen für personelle und technische Funktionsabläufe. So zielt z. B. der „Fragebogen: Datenerhebung zur Museumsinfrastruktur“ auf die Bausubstanz im Allgemeinen wie die räumliche Ausstattung (Museumstechnik) im Besonderen. Klimastandards und Vitrinentechnik werden gleichermaßen analysiert wie Sicherheit oder Pflege von Sammlungsgut, allesamt Maßnahmen des präventiven Exponatschutzes.


Publikation Möbelthesaurus

Möbel:Eine Typologie für Museen und Sammlungen/Gitta Böth; Manfred Hartmann; Bernd Kleebaum; Susanne Nickel; Dietlinde Peter; Viktor Pröstler. - 1. Aufl.. - München:Deutscher Kunstverlag- ca. 164 S. (Museumsbausteine;8)(Materialien aus dem Westfälischen Museumsamt;3)ISBN 3-422-06512-1 EUR 14,50

Wie nennt man das Objekt? Diese Frage ist stetiger Wegbegleiter vieler auf dem Gebiet der Dokumentation Tätigen. Der hier vorgelegte Thesaurus berücksichtigt einen in vielen Museen repräsentierten Sammlungsbereich: Möbel. Er versteht sich als Hilfsmittel bei der Begriffsbildung für die Inventarisierung und Dokumentation und soll insbesondere denen Hilfestellung geben, die keine Spezialisten im Bereich der Möbelkunde sind. Er erfasst die Grundformen der Möbel im deutschsprachigen Raum; genauer: die zum privaten Leben bestimmten häuslichen Möbel. Um die eindeutige Identifizierung jedes einzelnen Möbels zu erleichtern, wurden den Definitionen - wenn nötig - Abbildungen beigegeben. Beide ergänzen sich; besonders die komplizierten Möbel-Konstruktionen erschließen sich in Kombination von Text und Abbildung.

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