Besucher in der Zeche Nachtigall.

Auf den Spuren der Industriekultur - LWL-Museumstouren

Ob für Urlaub, Freizeit oder ein besonderes Wochenende – die LWL-MuseumsTouren sind immer ein guter Tipp:

"Von Handwerk und Technik zum Kohleabbau"

 

Bei dieser Tour erleben Sie viel: Im Freilichtmuseum Hagen werden historische Handwerkstechniken wieder lebendig und zahlreiche museumspädagogische Programme laden zum Mitmachen ein. Danach geht es unter die Erde. Wie echte Bergleute, mit Helm und Grubenlampe ausgestattet, können Sie im Besucherbergwerk „Nachtigallstollen“ des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern erfahren, unter welchen Bedingungen früher das „Schwarze Gold“ abgebaut wurde.

 

Tipp

Spielplätze für Kinder: Im FreilichtmuseumHagen ist der Spielplatz barrierefrei gestaltet, in der Zeche Nachtigall gibt es den Spielplatz „Kleine Ruhr“ mit einem Bachlauf, in dem Kinder ihre mitgebrachten Bötchen treiben lassen können.

 

Weitere Infos und Tickets
 

LWL-Freilichtmuseum Hagen
Tel. 02331 7807-0
freilichtmuseum-hagen@lwl.org


LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall
Tel. 02302 93664-0
zeche-nachtigall@lwl.org

 

vormittags    

Start im LWL-Freilichtmuseum Hagen mit einem Rundgang über das Gelände und einer Besichtigung der Werkstätten und Ausstellungsräume. Geöffnet: Di bis So, 9.00 – 17.30 /18.00 Uhr.

13.00 Uhr

Mittagessen in der neu eröffneten Museumsgastronomie „Museumsterrassen“. Geöffnet: Di bis So, 9.00 – 17.30 /18.00 Uhr.

14.00 Uhr

Weiterfahrt nach Witten zum LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall, mit dem Auto in nur 30 Minuten erreichbar. Geöffnet: Di bis So, 10.00 –18.00 Uhr.

14.30 Uhr

Besichtigung des Museums mit seinen Ausstellungen, als Höhepunkt Erkundung des Besucherbergwerks „Nachtigallstollen“.

 

"Auf den Spuren der Annette von Droste zu Hülshoff"

Lernen Sie das familiäre und historische Umfeld der großen Dichterin Annette von Droste zu Hülshoff (1797–1848) kennen: ihr Geburtshaus Burg Hülshoff und ihren zweiten Wohnort Haus Rüschhaus, wo sie ihr berühmtestes Werk „Die Judenbuche“ verfasste. Lassen Sie sich an diesen herausragenden literarischen Orten in das frühe 19. Jahrhundert versetzen und entspannen Sie beim Rundgang durch die großzügigen Park- und Gartenanlagen!

Die 2012 gegründete Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung ermöglicht den Erhalt und die Pflege von Burg Hülshoff und Haus Rüschhaus. Beide Orte werden unter Mitwirkung des LWL zu einem neuen Literaturort mit überregionaler Bedeutung ausgebaut.

 

Tipp

Begeben Sie sich auf Zeitreise: Buchen Sie für Burg Hülshoff vorab eine Führung mit der Dame im Biedermeierkostüm oder dem Kiepenkerl.

Weitere Infos und Tickets
Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung
Standorte:

Burg Hülshoff
Schonebeck 6
48329 Havixbeck
Haus Rüschhaus
Am Rüschhaus 81
48161 Münster

 

Tel. 02534 1052
info@droste-stiftung.de
www.annette-von-droste-zu-hülshoff-stiftung.de
Bitte beachten Sie die gesonderten Öffnungszeiten außerhalb der Saison und die speziellen Konditionen für Sonderführungen, die Sie an o. g. Adresse erfragen können. Die Gärten sind frei zugänglich.

vormittags

Beginn auf Burg Hülshoff mit einem Gang um das typisch westfälische Wasserschloss und Erkunden des Parks mit Wildgehege, Liegewiese und Teehaus. Anschließend Besuch des Burgmuseums (in der Saison Ende März bis Ende Oktober ab 11 Uhr geöffnet).

12.30 Uhr

Mittagessen im gemütlichen Gewölbekeller des Burg-Restaurants.

13.30 Uhr

Weiterfahrt zum 5 Kilometer entfernt liegenden Haus Rüschhaus.
Mit dem Auto in nur 15 Minuten erreichbar. Alternativ folgen Sie
der Dichterin auf dem historischen Fußweg (circa 1 Stunde).

nachmittags    

Besichtigung der Innenräume des vom Barockbaumeister Johann
Conrad Schlaun gebauten Gebäudes im Rahmen einer Führung
(in der Saison 1. Mai bis 1. November, Beginn in der Regel stündlich
ab 10 Uhr). Anschließend Gang durch den Barockgarten.