Pressestimmen

„Was das Rheinland hat, will Westfalen auch haben. Und so schreiten die Münsteraner, nach Kölns Prunksitzung Glanz und Größe des Mittelalters, nun ihrerseits zur Selbstfeier. Goldene Pracht heißt die Ausstellung im Landesmuseum vis-à-vis dem Dom, und es wird eine nicht minder glanzvolle Schau werden.“ (Die Zeit, 23.2.2012)

 

„An zwei Orten in Münster, im Altbau des Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte, sowie in der Domschatzkammer des Paulus-Doms, ist eine wahrhaftig opulente Ausstellung über Goldschmiedekunst und Reliquienkult im Mittelalter zu bestaunen.“ (Frankfurter Rundschau, 16.3.2012)

 

„Eine der kostbarsten Ausstellungen ist in Münster zu sehen. „Goldene Pracht“ zeigt deutsche Goldschmiedearbeiten im europäischen Kontext und erzählt ihre Geschichten. Manche Anekdoten sind blutig. (...) Die Ausstellung hat mehr als 100 Millionen Euro Versicherungswert. Sie zeigt wie reich die Goldschmiedekunst Westfalens war. (...) Mehr als 300 Exponate aus dem 10. bis zum 16. Jahrhundert – vom Schrein bis zum Ring – sind in Münster im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte und in der Domkammer zu sehen.“ (dpa, 23.2.2012)

 

„Es glänzt, blinkt und glitzert im LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Münster.“ (Bild, 21.2.2012)

 

„Besonderes und überaus Kostbares hat die Doppelausstellung 'Goldene Pracht' über die mittelalterliche Schatzkunst in Westfalen ganz sicher zu bieten." (Westfälische Nachrichten, 24.3.2012)

 

„Markenzeichen der Ausstellung ist die interdisziplinäre Herangehensweise durch die Zusammenarbeit der Museen mit dem Exzellenzcluster, die kunsthistorische, historische und theologische Blickwinkel vereint.“ (Münstersche Zeitung, 2.3.2012)

 

„Gemeinsam mit der Universität Münster und dem Bistum Münster ist dem LWL-Landesmuseum mit der aufwändigen Schau ein echter Meilenstein gelungen.“ (Kunst Raum Münster, Ausgabe 2) 

 

„Nur ein Bruchteil mittelalterlicher Goldschmiedekunst ist heute erhalten, der weitaus größte Teil wurde eingeschmolzen oder geplündert. Ein Grund mehr, sich auf den Weg nach Münster zu machen, um zu bestaunen, was geblieben ist.“ (Kirchenzeitung Hildesheim, 18.3.2012)

 

„Vom Kunstverstand der Westfalen zeugen in der Sonderschau etwa der Cappenberger Barbarossa-Kopf, der als das erste Porträt des Mittelalters gilt, sowie das Borghorster Reliquienkreuz und Religionsstatuetten aus dem Domschatz wie die der Heiligen Agnes, dem Logo der Ausstellung.“ (Evangelische Zeitung, 11.3.2012)


„Sie muss keinen Vergleich scheuen. Die Kunst westfälischer Goldschmiede erreichte im Mittelalter Weltrang. Das zeigt die Ausstellung 'Goldene Pracht' als erster umfassender Überblick in Münster.“ (Recklinghäuser Zeitung, 25.2.2012)

 

„Es sind Werke zu sehen, deren Ästhetik den Beobachter bis heute in Bann schlägt.“ (Oldenburgische Volkszeitung, 24.2.2012)

 

„In unvergleichlicher Fülle versammelt die Schau die Meisterwerke der westfälischen Goldschmiede und Vergleichstücke aus Europa.“ (Westfälischer Anzeiger, 24.2.2012)


„So lernt der Besucher (wenn er will) den ganzen Kosmos kennen, der unter dem eher schlichten Titel der Schau lauert.“ (Westfälische Rundschau, 25.2.2012)

„Ohne die katastrophalen Aussichten auf ewiges Leiden wäre eine solche Prachtentfaltung kaum möglich gewesen. Die Menschen im Mittelalter taten im Diesseits alles, um im Jenseits der Höllenqual zu entkommen. Davon zeugen die Exponate der Ausstellung Goldene Pracht“ (Kirche und Leben, 26.02.2012)