Dauer: 45 Minuten
Seit den 70er Jahren sind Zeitzeugen ein wichtiger Bestandteil der meisten zeitgeschichtlichen Dokumentarfilme. Der Einsatz unterscheidet sich jedoch immens: Einige Filmer nutzen nur kurze Gesprächsauschnitte, insbesondere um die Authentizität des Gezeigten zu verstärken – andere Autoren bauen ihre Filme vollständig auf Zeitzeugen auf, lassen sie lange sprechen oder schneiden Aussagen verschiedener Zeitzeugen gegeneinander.
Gerade in Anbetracht der immer weniger werdenden Zeitzeugen für das wichtige Thema Nationalsozialismus wird in diesem Vertiefungsmodul nicht nur gezeigt, wie und zu welchem Zweck Zeitzeugen in Dokumentarfilmen eingesetzt werden, sondern es werden auch Vorschläge gegeben, wie filmische Interviews als Ersatz für ein Zeitzeugengespräch eingesetzt werden können.
Umstellung auf ein zukunftsorientiertes Medienformat
Pädagogische Landkarte Westfalen-Lippe
Internetportal für außerschulische Lernorte
Praxistag Web 2.0 und digitale Medien
Fortbildung in Kooperation mit LWL-Landesjugendamt und Landesanstalt für Medien (LfM)
Zwischen Stasi und Spreewaldgurke
08.06. - 10.06.2012
Akademie Franz Hitze Haus, Münster
Umgang mit EDMOND-Medien
13.06.2012, 14:30 - 16:00 Uhr
Fürstenbergschule, Münster
Anmeldeschluss: 10.06.2012
Kongress: Der Medienpass NRW in der Grundschule
16.06.2012, 10:00 - 16:00 Uhr
Haus der Technik, Essen
Anmeldeschluss: 10.06.12
"Münster, Westfalens schöne Hauptstadt"
Ein UFA-Film von 1938.
28.06.2012, 18:00 Uhr
Stadtarchiv Münster