Ein Überblick über das Museumsgelände

Was Sie auch im Freilichtmuseum anschauen möchten – der Übersichtsplan macht es Ihnen leicht, Ihre Ziele zu finden. Die Gebäude sind mit Nummern gekennzeichnet und dazu gibt es ein Verzeichnis mit den Namen der Häuser.

Den Plan mit dem Verzeichnis können Sie hier als PDF herunterladen.

So haben Sie die Möglichkeit, Ihren Besuch im Freilichtmuseum schon zu Hause vorzubereiten.

Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Das Freilichtmuseum bietet Besuchern mit Mobilitätseinschränkungen zahlreiche Möglichkeiten, einen entspannten Tag zu verbringen. Zur Orientierung gibt es einen Plan mit Hinweisen zu allen Gebäuden und Ausstellungen, die mit einem Rollstuhl oder einem Rollator zugänglich sind. An wenigen Stellen ist das Museumsgelände recht steil, manche Wege haben Kopfsteinpflaster. Für gehbehinderte und rollstuhlfahrende Menschen ist es sinnvoll, das Museum gemeinsam mit einem Begleiter zu besuchen. Auch unser Team hilft Ihnen gerne weiter!

Gut zu wissen: Das Restaurant, die "Museumsterrassen" im mittleren Bereich ist komplett barrierefrei und mit Aufzügen ausgestattet. Hier können Sie den Plan herunterladen.

Gut zu erreichen:

Die Messingstampfe (Nr. 5) ist auch mit Rollstuhl problemlos zu besichtigen. Hier finden regelmäßig Handwerksvorführungen statt.

Um aus einem Stück Rohmetall einen Nagel herzustellen, gehört einiges Geschick. In der Nagelschmiede (Nr. 13) können Sie sich selbst ein Bild davon machen. Schon von weitem ist das Dröhnen des Sensenhammers (Nr. 21) zu hören. Lange Zeit gehörte das Schmieden dieses Ernte- und Schneidewerkzeugs zu den wichtigen Gewerben in der Region. Die Ausstellung „Papier und Umwelt“ (Nr. 24) ist barrierefrei zu besichtigen. Und auch die Papiermaschine (Nr. 25) ist mit dem Rollstuhl befahrbar.

Das Zinkwalzwerk (Nr. 30) hat eine kleine Eingangsschwelle, ist aber sonst ideal geeignet, um sich auch mit Rollstuhl auf die Spurensuche eines besonderen Metalls zu machen.