Das LWL-Freilichtmuseum Hagen bringt ein Stück Handwerksgeschichte in die Gegenwart - zum Anfassen!
Denn auf dem ca. 42 ha grossen Gelände werden die Werkstätten und das Werkzeug des städtischen und ländlichen Handwerks nicht einfach nur "ausgestellt". In mehr als zwanzig der nahezu sechzig wiederaufgebauten oder rekonstruierten Werkstätten wird produziert. Die interessierten Besucher können den Fertigungsprozess beobachten, die Museumsvorführer befragen und zum Teil sogar selbst bei der Produktion mitanfassen.
Für jedes Alter
Programm 1
Mehl und Dampf
In der Dampfmahlmühle des Museums erfahren die Kinder, wie mit Hilfe einer Dampfmaschine das Mehl gemahlen wird. Nach einer Erkundung des Mühlengebäudes wird ein Dampfmaschinenmodell in Betrieb genommen. Danach können die Kinder auf einem Mühlstein das Getreide auch selber mahlen. Das Mehl kann anschließend mitgenommen werden.
Hinweis: Das Mehl ist zum Verzehr nicht geeignet!
Treffpunkt: Dampfmahlmühle
Programm 2
Wir schöpfen Papier
In der Papiermühle des Museums wird gezeigt, wie Papier geschöpft wird und aus alten Zeitungen hergestellt werden kann. Die selbstgeschöpften Bogen können mit nach Hause genommen werden. Zum Programm gehört auch eine Besichtigung der Papiermühle, bei der die Kinder Interessantes über Rohstoffe und deren Verarbeitung lernen.
Treffpunkt: Papiermühle
Programm 3
Der Wind, der Wind
In der alten Museumswindmühle gibt es viel für Kinder zu entdecken: Wie funktioniert überhaupt eine Windmühle? Warum braucht man zum Mahlen Flügel?
Unter Anleitung können die Kinder ihr eigenes Mehl produzieren und auch mitnehmen.
Hinweis: Das Mehl ist zum Verzehr nicht geeignet!
Treffpunkt: Getreidemühle
Programm 4
Der Ölschläger (ab Klasse 4)
Wie aufwendig die Herstellung von Speiseöl früher war, ist in der Ölmühle zu sehen und zu erleben. Nach einer Erkundung des Mühlengebäudes und seiner technischen Einrichtung wird anhand von Modellen und mit Muskelkraft selbst Öl geschlagen. Eine Probe der Arbeit kann mitgenommen werden.
Hinweis: Das Öl ist zum Verzehr nicht geeignet!
Zusätzliche Lehrinhalte: Wasserkraft und Mühlentechnik, Ölsaaten, Lebensmittelkunde
Treffpunkt: Ölmühle
Programm 5
Zwei Eisen im Feuer (ab Klasse 3)
In der Nagelschmiede lernen die Schülerinnen und Schüler, wie aus einem einfachen Stück Draht ein Nagel hergestellt werden kann. Unter Anleitung können sie es danach selbst versuchen. Als Erinnerung können die Nägel mitgenommen werden.
Treffpunkt: Nagelschmiede
Programm 6
Mehl und Dampf
Im Mittelpunkt des Programms stehen Dampfmaschine und Dampfkraft. Wie diese für die industrielle Entwicklung so wichtige Technik funktioniert, lernen die Schülerinnen und Schüler und Schüler am Beispiel der Dampfmahlmühle. Danach können sie selbst Mehl herstellen – allerdings mit Muskelkraft.
Hinweis: Das Mehl ist nicht zum Verzehr geeignet.
Zusätzliche Lehrinhalte: Wasserkraft und Mühlentechnik, Einsatz von Muskelkraft, Getreidesaaten, Lebensmittelkunde
Treffpunkt: Dampfmahlmühle
Programm 7
Blaumachen als Beruf (ab Klasse 3)
In der Blaufärberei des Museums lernen die Schülerinnen und Schüler zunächst verschiedene Farbstoffe kennen. Danach werden historische Techniken des Stoffdrucks gezeigt, die selbst ausprobiert werden können. Gefärbt wird der bedruckte Stoff mit naturidentischem Indigo.
Zusätzliche Lehrinhalte: Textilgestaltung, natürliche und synthetische Farbstoffe, Drucktechniken
Treffpunkt: Blaufärberei
Programm 8
Papier wächst nicht im Wald
Dennoch wurde Holz im 19. Jahrhundert zum wichtigsten Rohstoff in der Papierherstellung. Neben den historischen Herstellungstechniken kommen daher auch Umweltthemen wie z. B. die Wiederverwertung von Altpapier zur Sprache – auch ganz praktisch. Die Schülerinnen und Schüler und Schüler können Büttenpapier schöpfen und anschließend mitnehmen.
Zusätzliche Lehrinhalte: Umweltthemen
Treffpunkt: Papiermühle
Programm 9
Satz für Satz (ab Klasse 3)
Wie wurde in einer historischen Druckerei gearbeitet? Gezeigt werden die Prinzipien des Gutenberg’schen Buchdrucks mit beweglichen Lettern, woran sich die Schülerinnen und Schüler und Schüler selbst versuchen können. Die Drucke können selbstverständlich mitgenommen werden – die Farbe trocknet allerdings erst innerhalb von zehn Stunden.
Zusätzliche Lehrinhalte: Drucktechniken
Treffpunkt: Druckerei
Programm 10
Muckefuck und Kaffeebohnen (ab Klasse 2)
Früher war Kaffee ein teurer Luxusartikel. Als Alternative wurde auch billiger Ersatzkaffee geröstet. Das Programm beginnt mit dem Besuch des Krämerladens, wo die Schülerinnen und Schüler Gerstenmalz als Rohstoff für Ersatzkaffe kennen lernen. In der Museumskaffeerösterei wird das Getreide dann unter Anleitung geröstet. Zum Abschluss wird der Malzkaffee - der „Muckefuck“ – natürlich gemeinsam probiert.
Treffpunkt: Kaffeerösterei
Programm 11
Der Wind, der Wind
In der Museumswindmühle wird zunächst die technische Anlage anschaulich erklärt und der Wind als natürliche Energiequelle vorgestellt. Außerdem lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Getreidesorten kennen. Zum Abschluss können sie selbst per Hand Mehl herstellen.
Hinweis: Das Mehl ist zum Verzehr nicht geeignet!
Treffpunkt: Getreidemühle
Programm 12
Alles aus einem Guss
Die Schülerinnen und Schüler erkunden die Gelbgießerei des Museums mit ihren Werkstattbereichen und den Produkten, die in einem solchen Betrieb hergestellt wurden. Erläutert wird außerdem das Prinzip des Schmelzens und Gießens von Metallen. Schließlich lernen die Schülerinnen und Schüler wie Formen hergestellt und abgegossen werden.
Hinweis: Aus Sicherheitsgründen wird mit Zinn gegossen.
Treffpunkt: Gelbgießerei
Programm 13
Schnurgeradeaus
Zum Programmablauf gehört die Erkundung der etwa 72 Meter langen Museumsseilerei. Der Seiler braucht viel Platz für seine Arbeit. Im Verlauf des Programms werden Handwerkszeuge und Rohstoffe zur Seilherstellung erläutert. Im praktischen Teil wird in Gruppenarbeit ein Seil hergestellt.
Treffpunkt: Seilerei
Programm 14
Der Ölschläger
Wie aufwendig die Herstellung von Speiseöl früher war, ist in der Ölmühle zu sehen und zu erleben. Erläutert wird die Entwicklung vom Luxusgut zum heutigen Massenprodukt im Supermarkt. Nach einer Erkundung des Mühlengebäudes und seiner technischen Einrichtung kann selbst Öl geschlagen und anschließend auch mitgenommen werden.
Hinweis: Das Öl ist zum Verzehr nicht geeignet!
Zusätzliche Lehrinhalte: Wasserkraft und Mühlentechnik, Lebensmittelkunde
Treffpunkt: Ölmühle
Programm 15
Zwei Eisen im Feuer
In der Nagelschmiede lernen die Schülerinnen und Schüler, wie aus einem einfachen Stück Draht ein Nagel hergestellt werden kann. Die Nagelschmiede gehört zu den Kleineisenschmieden, die den Familien ein zusätzliches Einkommen – etwa neben der Landwirtschaft – sicherte. Oft mussten auch die Kinder mitarbeiten. Neben den regional- und sozialhistorischen Aspekten lernen die Schülerinnen und Schüler während des Programms auch die handwerkliche Herstellung von Nägeln kennen, die anschließend als Erinnerung mitgenommen werden können.
Treffpunkt: Nagelschmiede
Programm 16
Mehl und Dampf
Im Mittelpunkt des Programms stehen Dampfmaschine und Dampfkraft. Wie diese für die industrielle Entwicklung so wichtige Technik funktioniert, lernen die Schülerinnen und Schüler am Beispiel der Dampfmahlmühle. An einem Modell der Einrichtung werden die Prinzipien anschaulich vermittelt. Danach können die Schülerinnen und Schüler selbst Mehl herstellen – allerdings mit Muskelkraft.
Hinweis: Das Mehl ist nicht zum Verzehr geeignet.
Zusätzliche Lehrinhalte: Wasserkraft und Mühlentechnik, Einsatz von Muskelkraft, Getreidesaaten, Lebensmittelkunde
Treffpunkt: Dampfmahlmühle
Programm 17
Blaumachen als Beruf
In der Blaufärberei des Museums lernen die Schülerinnen und Schüler zunächst verschiedene Farbstoffe kennen. Danach wird ihnen die historische Technik des Reservedruckverfahrend, die sie selbst ausprobieren können. Gefärbt wird der bedruckte Stoff anschließend mit naturidentischem Indigo.
Zusätzliche Lehrinhalte: Textilgestaltung, natürliche und synthetische Farbstoffe, Drucktechniken
Treffpunkt: Blaufärberei
Programm 18
Papier wächst nicht im Wald
Dennoch wurde Holz im 19. Jahrhundert zum wichtigsten Rohstoff in der Papierherstellung. Neben den historischen Herstellungstechniken kommen daher auch Umweltthemen wie z. B. das Recycling von Altpapier zur Sprache – auch ganz praktisch. Die Schülerinnen und Schüler können Büttenpapier schöpfen und anschließend mitnehmen.
Zusätzliche Lehrinhalte: Umweltthemen
Treffpunkt: Papiermühle
Programm 19
Satz für Satz
Wie wurde in einer historischen Druckerei gearbeitet? Gezeigt werden die Prinzipien des Gutenberg’schen Buchdrucks mit beweglichen Lettern, woran sich die Schülerinnen und Schüler selbst versuchen können. Die Drucke können selbstverständlich mitgenommen werden – die Farbe trocknet allerdings erst innerhalb von zehn Stunden.
Zusätzliche Lehrinhalte: Drucktechniken
Treffpunkt: Druckerei
Programm 20
Muckefuck und Kaffeebohnen
Früher war echter Bohnenkaffee ein teurer Luxusartikel. Als Alternative wurde auch billiges Gerstenmalz Ersatzkaffee geröstet, sogenannter „Muckefuck“. Im Verlauf des Programms lernen die Schülerinnen und Schüler den Krämerladen und die Kaffeerösterei des Museums kennen. Zum Abschluss können sie selbst Gerstenmalz rösten und ihren eigenen „Muckefuck“ auch kosten.
Treffpunkt: Kaffeerösterei
Programm 21
Der Wind, der Wind
In der Museumswindmühle wird zunächst die technische Anlage anschaulich erklärt , ebenso wie die effektive Nutzung der natürlichen Energiequelle Wind. Außerdem lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Getreidesorten kennen. Zum Abschluss können sie selbst per Hand Mehl produzieren.
Hinweis: Das Mehl ist zum Verzehr nicht geeignet!
Treffpunkt: Getreidemühle
Programm 22
Alles aus einem Guss
Die Schülerinnen und Schüler erkunden die Gelbgießerei des Museums, ihre Architektur, die Werkstatt- und Lagerbereiche und Produkte, die in einem solchen Betrieb hergestellt wurden. Erläutert wird außerdem das Prinzip des Schmelzens und Gießens von Metallen. Schließlich lernen die Schülerinnen und Schüler wie Formen hergestellt und abgegossen werden.
Hinweis: Aus Sicherheitsgründen wird mit Zinn gegossen.
Treffpunkt: Gelbgießerei
Programm 23
Schnurgeradeaus
Die Seilherstellung ist eine alte Handwerkstechnik, die schon bei den Ägyptern ausgeübt wurde. Innerhalb des Programms lernen die Schülerinnen und Schüler den Arbeitsplatz und die Werkzeuge des Seilers sowie die Rohstoffe kennen. Im Programmverlauf wird auch ein Seil hergestellt.
Treffpunkt: Seilerei
Programm 24
Indigo und das blaue Wunder
Das Programm behandelt die Geschichte und den Wandel der Technik in der Textilveredlung. Traditionelle Verfahren werden dabei auch praktisch vorgeführt. Anschließend können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst Stoffe mit Mustern bedrucken und mit Indanthrenfarben färben. Gegen einen Aufschlag kann auch mit Halbleinen gearbeitet werden, der mit naturidentischem Indigo gefärbt wird. Die selbst produzierten Stoffe werden zugeschickt.
Zusätzliche Lehrinhalte: Textilgestaltung, natürliche und synthetische Farbstoffe, Drucktechniken
Treffpunkt: Blaufärberei
Programm 25
Papier und Umwelt
Holz wurde im 19. Jahrhundert zum wichtigsten Rohstoff in der Papierherstellung. Heute, in Zeiten massenhaften Papierverbrauchs, geht man zunehmend dazu über, Altpapier wiederzuverwerten (Recycling). Im Programm werden Umweltfragen ebenso thematisiert wie die praktisch-technische Seite der Papierproduktion. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können auch selbst Hand anlegen und in der Bütte Papier auf traditionellem Wege schöpfen. Die hergestellten Bögen können mitgenommen werden.
Zusätzliche Lehrinhalte: Umweltthemen
Treffpunkt: Papiermühle
Programm 26
Gutenberg und die Medienrevolution
Mit der Erfindung Johann Gutenbergs, bewegliche Lettern zum Buchdruck zu verwenden, begann im 15. Jahrhundert eine folgenreiche Medienrevolution. Nach der Besichtigung der historischen Museumsdruckerei folgt ein Praxisteil: Im traditionellen Verfahren können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich selbst im Handsatz und Buchdruck versuchen. Die Drucke können mitgenommen werden.
Hinweis: Die Farbe braucht etwa 10 Stunden zum Trocken!
Zusätzliche Lehrinhalte: Drucktechniken
Treffpunkt: Druckerei
Programm 27
Kaffeehandel gestern und heute
Kaffee gehört heute zu den wichtigsten Handelsprodukten der Welt und ist alltägliches Konsumgut. Das war nicht immer so. Früher war Bohnenkaffee ein Luxusartikel, den man im Kolonialwarenladen – wie er im Museum zu sehen ist – erhielt. Zum Programm gehört außerdem eine Besichtigung der Kaffeerösterei des Museums. Dort können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch selbst Ersatzkaffe, sogenannten „Muckefuck“, herstellen und selbstverständlich anschließend kosten.
Treffpunkt: Kaffeerösterei
Programm 28
Alles aus einem Guss
Das Iserlohner Messinggewerbe war lange Zeit berühmt für seine Produkte. Die im Museum zu sehende Gelbgießerei war einer der vielen dort ansässigen Betriebe. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen zunächst das Gebäude, seine Architektur, die Werkstatt- und Lagerräumlichkeiten kennen. Anschließend werden die Prinzipien des Schmelzens und Gießens von Metall erläutert. In Gruppenarbeit können auch selbst kleine Modelle abgeformt und abgegossen werden.
Hinweis: Aus Sicherheitsgründen wird mit Zinn gegossen
Treffpunkt: Gelbgießerei
Programm 24
Indigo und das blaue Wunder
Das Programm behandelt die Geschichte und den Wandel der Technik in der Textilveredlung. Traditionelle Verfahren werden dabei auch praktisch vorgeführt. Anschließend können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst Stoffe mit Mustern bedrucken und mit Indanthrenfarben färben. Gegen einen Aufschlag kann auch mit Halbleinen gearbeitet werden, der mit naturidentischem Indigo gefärbt wird. Die selbst produzierten Stoffe werden zugeschickt.
Treffpunkt: Blaufärberei
Programm 25
Papier und Umwelt
Holz wurde im 19. Jahrhundert zum wichtigsten Rohstoff in der Papierherstellung. Heute, in Zeiten massenhaften Papierverbrauchs, geht man zunehmend dazu über, Altpapier wiederzuverwerten (Recycling). Im Programm werden Umweltfragen ebenso thematisiert wie die praktisch-technische Seite der Papierproduktion. Natürlich können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch selbst Hand anlegen und in der Bütte Papier auf traditionellem Wege schöpfen. Die hergestellten Bögen können mitgenommen werden.
Treffpunkt: Papiermühle
Programm 26
Gutenberg und die Medienrevolution
Mit der Erfindung Johann Gutenbergs, bewegliche Lettern zum Buchdruck zu verwenden, begann im 15. Jahrhundert eine folgenreiche Medienrevolution. Nach der Besichtigung der historischen Museumsdruckerei folgt ein Praxisteil: Im traditionellen Verfahren können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich selbst im Handsatz und Buchdruck versuchen. Die Drucke können mitgenommen werden.
Hinweis: Die Farbe braucht etwa 10 Stunden zum Trocken!
Treffpunkt: Druckerei
Programm 27
Kaffeehandel gestern und heute
Kaffee gehört heute zu den wichtigsten Handelsprodukten der Welt und ist alltägliches Konsumgut. Das war nicht immer so. Früher war Bohnenkaffee ein Luxusartikel, den man im Kolonialwarenladen – wie er im Museum zu sehen ist – erhielt. Zum Programm gehört außerdem eine Besichtigung der Kaffeerösterei des Museums. Dort können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch selbst Ersatzkaffe, sogenannten „Muckefuck“, herstellen und selbstverständlich anschließend kosten.
Treffpunkt: Kaffeerösterei
Programm 28
Alles aus einem Guss
Das Iserlohner Messinggewerbe war lange Zeit berühmt für seine Produkte. Die im Museum zu sehende Gelbgießerei war einer der vielen dort ansässigen Betriebe. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen zunächst das Gebäude, seine Architektur, die Werkstatt- und Lagerräumlichkeiten kennen. Anschließend werden die Prinzipien des Schmelzens und Gießens von Metall erläutert. In Gruppenarbeit können auch selbst kleine Modelle abgeformt und abgegossen werden.
Hinweis: Aus Sicherheitsgründen wird mit Zinn gegossen
Treffpunkt: Gelbgießerei