Vorschau

Mokkalöffel

4. Mai bis 31. Oktober 2014 im Goldschmiedehaus

Mythos Mokka

„Mokka“ weckt seit Jahrhunderten vielfältige Assoziationen. Seit die ersten Kaffeebohnen aus dem jemenitischen Hafen Mokka im 17. Jahrhundert Europa erreicht hatten, begleiteten sie Vorstellungen von Exotik, Genuss und Lebensart.

Ab dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts wurden dem winzigen Schluck Luxus immer häufiger winzige Werkzeuge zur Seite gelegt. Rund 150 Mokkalöffel, vom kostbaren, aufwendig gestalteten Meisterstück von berühmten Entwerfern bis zum gelungenen Besteckteil aus der anonymen Massenfabrikation werden vom 4. Mai bis zum 31. Oktober im Goldschmiedehaus gezeigt.