Das LWL-Freilichtmuseum Hagen bringt ein Stück Handwerksgeschichte in die Gegenwart - zum Anfassen!
Denn auf dem ca. 42 ha grossen Gelände werden die Werkstätten und das Werkzeug des städtischen und ländlichen Handwerks nicht einfach nur "ausgestellt". In mehr als zwanzig der nahezu sechzig wiederaufgebauten oder rekonstruierten Werkstätten wird produziert. Die interessierten Besucher können den Fertigungsprozess beobachten, die Museumsvorführer befragen und zum Teil sogar selbst bei der Produktion mitanfassen.
Das Museum
Geschichte hautnah, Ort des Erlebens, Staunens und Lernens, beliebtes Ausflugsziel - es gibt viele Möglichkeiten, das Hagener Freilichtmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zu beschreiben. Einmalig in seiner Art ist es auf jeden Fall.
Einzigartig in Europa
Das Museum zeigt Momente der Handwerks- und Technikgeschichte Westfalens und Lippes vom endenden 18. bis ins 20. Jahrhundert. Unverwechselbar ist das Konzept: Es ist das einzige Freilichtmuseum in Europa, das sich ausschließlich der Geschichte von Handwerk und Technik widmet.
Die Feuer brennen noch
Lodernde Schmiedefeuer, schlagende Hämmer, quietschende Treibriemen, geschäftige Betriebsamkeit: Das Freilichtmuseum ist lebendig. In zahlreichen Werkstätten sind historische Arbeitstechniken erlebbar. Wie man Nägel oder Sensen schmiedet, Zigarren rollt, Öl presst, Löffel schnitzt oder Seile schlägt, wird Ihnen im reizvollen und weitläufigen Mäckingerbachtal nicht nur erklärt, sondern in vielen Werkstätten anschaulich gezeigt. So werden unbekannte oder in Vergessenheit geratene Techniken und Arbeitsbedingungen begreifbar.
Ort der Begegnung
Das Hagener Freilichtmuseum ist ein Ort der Begegnung und der Kommunikation. Für alle Besucher- und Altersgruppen bietet es Führungen sowie zahlreiche museumspädagogische Programme. Entdecken Sie „blaue Wunder“, erfahren Sie, was Gautschen ist und wie man Metall in Form bringt.
Machen Sie sich selbst ein Bild.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
