Das Foto zeigt die Flagge des LWL mit dem Motto Wir unternehmen Gutes

Presse


Romantischer Weihnachtsmarkt im Freilichtmuseum

Weihnachtsmarkt im LWL-Freilichtmuseum Hagen

mit Kunsthandwerk und Live-Musik -  Mit dem VRR-Kombiticket per Bus und Bahn ankommen

Am ersten Adventswochenende (25.11. bis 27.11.) öffnet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) noch einmal die Tore seines Hagener Freilichtmuseums, um mit dem romantischen Weihnachtsmarkt stimmungsvoll den Advent zu beginnen. Mit seiner anheimelnden Atmosphäre zwischen den illuminierten Fachwerkhäusern und den kleinen geschmückten Weihnachtsmarkthütten ist er jedes Jahr ein besonderer Besuchermagnet für die weitere Region.

Das Angebot ist groß: fast 80 sorgfältig ausgewählte Aussteller zeigen in den Häusern und kleinen Hütten anspruchsvolle handwerkliche und kunsthandwerkliche Produkte aus Textilien, Holz, Glas und Metall. Zu sehen und zu kaufen gibt es feine weihnachtliche Dekorationen, kreativen Schmuck, wollige Textilien, liebevoll gearbeitetes Holzspielzeug, handgezogene Bienenwachskerzen sowie verschiedene Krippen und Christbaumschmuck. „Alle Stücke sind einzeln in kunsthandwerklichen Techniken gefertigt und keinesfalls aus Massenproduktionen. Einige der Handwerker führen sogar vor, wie sie die Produkte herstellen und bearbeiten“, so LWL-Museumsleiter Dr. Uwe Beckmann.

Die Organisatoren des Weihnachtsmarktes im Hagener LWL-Freilichtmuseum legen größten Wert darauf, das Ambiente sehr besinnlich und liebevoll zu gestalten. Deshalb gibt es auch keine Musik aus der Konserve, sondern nur stimmungsvolle Live-Musik verschiedener Orchester und Chöre.
An allen drei Tagen besucht zwischen 17 und 19 Uhr Sankt Nikolaus im feierlichen Bischofsornat das Freilichtmuseum und hat eine süße Überraschung für die kleinen Besucher im Sack. Außerdem verspricht das Beiprogramm nostalgische Momente, wenn der Märchenerzähler den Kindern vorliest und alle gemeinsam alte und neue Lieder singen. Der Hagener Kinderschutzbund bietet seinen bewährten Babysitterservice mit Angeboten für die kleinsten Besucher an.
Während des Weihnachtsmarktes stehen nicht genügend Parkplätze zur Verfügung. Damit die Besucher bequem das LWL-Freilichtmuseum Hagen erreichen können werden viele Sonderbusse eingesetzt. Allen Besuchern wird wirklich dringend empfohlen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, um den Weihnachtsmarkt im Freilichtmuseum entspannt, mit guter Stimmung und ohne Parkprobleme zu erreichen.
Am Samstag und Sonntag fahren in Hagen die Pendelbusse vom Parkplatz Höing/Stadion (P&R sind von der Autobahnabfahrt Hagen Mitte, A46, ausgeschildert) bis zum Freilichtmuseum. Die Busse sind mit der Zielrichtung Freilichtmuseum gekennzeichnet. Wie sonst auch ist das Freilichtmuseum gut ohne Umsteigen vom Hauptbahnhof mit der Buslinie 512 zu erreichen, die am Samstag und Sonntag verstärkt fährt. Ebenso können Besucher den Bus 84 der MVG (Märkische Verkehrs Gesellschaft), vom Hauptbahnhof und aus der Innenstadt zum Freilichtmuseum nutzen.

In diesem Jahr wird der Eintritt inklusive VRR-Kombiticket für 4,- Euro angeboten, Kinder bis 14 Jahre zahlen nichts für den Museumseintritt, wohl aber 1,40 Euro für den VRR (falls eine Zugfahrt in Anspruch genommen wird). Kombiticket bedeutet, dass im Eintrittspreis die Fahrten mit Bus und Bahn im VRR-Gebiet enthalten sind, ebenso wie die bequeme Busfahrt im Museum bis hinauf zum Weihnachtsmarkt. Damit können die Besucher den öffentlichen Nahverkehr im gesamten VRR-Gebiet nutzen, um den Romantischen Weihnachtsmarkt im LWL-Freilichtmuseum zu besuchen. Die Tickets können die Besucher ganz bequem zu Hause selber ausdrucken. Auf der Internetseite www.freilichtmuseum-hagen.de ist der Link installiert.
Für die Besucher aus Richtung Schwelm:
Am Freitag, Samstag und Sonntag, 25., 26. + 27.11. fahren Sonderbusse von Schwelm über Ennepetal zum Freilichtmuseum. Genaue Infos finden Sie unter: www.ver-kehr.de.
Für die Besucher aus Richtung Iserlohn:
Auch von Iserlohn fahren am Samstag und Sonntag, 26. + 27.11. Sonderbusse gratis über Letmathe und Hohenlimburg direkt zum Romantischen Weihnachtsmarkt. Mehr Infos dazu unter: www.mvg-online.de.
Innerhalb des Freilichtmuseums pendelt ein Bus und eine Bimmelbahn, um die Besucher bequem zum Weihnachtsmarkt zu befördern.

Karten sind an den Hagener Vorverkaufsstellen des VRR, im Internet unter: shop.tsvr.de/event/ und hier im Museum erhältlich.
Die Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes:
Freitag, 25. Nov.: 14 - 21 Uhr
Samstag, 26. +
Sonntag, 27. Nov.: 11 - 21 Uhr


Die Käfer rollen ins LWL-Freilichtmuseum

Herbsttreffen der VW-Oldtimer-Freunde von der Brezelfenster-Vereinigung

Hagen (lwl). Bei vielen Menschen ist es sicher schon eine ganze Weile her, dass sie das letzte Mal ein VW-Käfer gesehen haben. Denn die Zeiten, in denen der Käfer noch das Straßenbild prägte sind längst vorbei. Der Käfer hat sich von dem Transportmittel der 1950er, 1960er und 1970er Jahre zu einem Liebhaberstück entwickelt. Heutige Besitzer hegen und pflegen die Fahrzeuge und drehen meinst nur am Sonntag mit ihrem „Schätzchen“ eine Runde. Anders wird es am Wochenende vom 21. bis 23. Oktober: Denn dann hat die Brezelfenster-Vereinigung e. V. ihre Mitglieder zum Herbsttreffen ins LWL-Freilichtmuseum Hagen eingeladen.

Am Freitag (21.10) reisen die alten Schätzchen aus ganz Deutschland an. Der Samstag (22.10.) wird dann der beste Tag für die interessierten Käfer-Fans. Über 80 Oldtimer sind angemeldet. Es werden nicht nur die urigen „Brezelfenster“ zu Gast sein, sondern einige haben auch ihre kleinen runden Campinganhänger im Schlepp oder sind mit einem der alten T1-Transporter, den Bullies, dabei. Neben den „Benzingesprächen“ und dem Teilemarkt dreht sich natürlich alles um die alten VW, denn besonders Volkswagen vor dem Baujahr 1957 haben es den Mitgliedern der Brezelfenstervereinigung e. V. angetan. Brezelfenster nennen sie liebevoll diese Modelle, denn mit ihren geteilten oder ovalen kleinen Heckscheiben fallen die vierrädrigen Liebhaberstücke auf und sorgen für staunende und bewundernde Blicke.
Am Sonntag schließlich touren die Oldtimer vormittags durch die Hagener Region und danach treten die weitangereisten Käfer allmählich ihre Heimreise zu ihrem Winterlager an.

Bernd Hahn, 1. Vorsitzender der Brezelfenstervereinigung e.V.: „Es ist immer wieder schön zu sehen, welche positive Ausstrahlung der Käfer hat und wie begeistert die Bürger in den Orten reagieren. Wir freuen uns sehr auf das Treffen in Hagen und das Freilichtmuseum.“

Hintergrund
Schon in den 1970er Jahren gab es vereinzelt Interessenten, die in den alten Volkswagen mehr als nur ein Fortbewegungsmittel sahen. Sie begannen sich für den Erhalt der in die Jahre gekommenen Fahrzeuge einzusetzen und Gleichgesinnte zu suchen.

Zunächst trafen sich die Interessierten regional und in kleineren Gruppen, aus denen 1975 die Brezelfenstervereinigung (ab 1980 als eingetragener Verein) entstand. In den vergangenen 30 Jahren ist die Vereinigung mit ihren mehr als 800 Mitgliedern im In- und Ausland zu einem der größten VW-Oldtimer-Clubs gewachsen.

Man hilft sich untereinander, um die Fahrzeuge am Laufen zu halten und technische Tipps auszutauschen. Ein eigenes, viermal im Jahr erscheinendes Magazin „das Brezelfenster“ mit Wissenswertem und Amüsantem wird nicht nur gern von den Mitgliedern gelesen, sondern auch von Abonnenten, die einst einen alten Volkswagen besessen haben oder planen, wieder ein Fahrzeug als Hobby anzuschaffen.

Dass die Fahrzeuge nicht nur in die Garage gehören, beweisen die VW-Liebhaber auf den Frühjahrs- und Herbsttreffen im gesamten Bundesgebiet. Sie gelten als der Treffpunkt, bei dem gemeinsame Ausfahrten, Teilemärkte und familiäre Atmosphäre ebenso im Mittelpunkt stehen, wie die Präsentation der Fahrzeuge in der Öffentlichkeit.


Herbstfest im Freilichtmuseum

Herbstfest

Herbstfest im LWL-Freilichtmuseum Hagen

Hagen (lwl). Mit einem Bauernmarkt, Handwerksvorführungen und vielen Mitmachaktionen für Kinder und Erwachsene feiert das Hagener Freilichtmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) am ersten Wochenende im Oktober, 1. und 2. Oktober, sein Herbstfest.

Auf dem oberen Museumsplatz gibt es einen Kunsthandwerkermarkt und zahlreiche Vorführungen und Mitmachaktionen für jung und alt: Kettensägenschnitzen, Kaffeerösten, Körbe flechten, Nagelschmieden, Metallgießen und Ponyreiten. Viele exklusive Geschenkideen aus Holz, Filz, Keramik und Ton, Schmuck und Seifen werden ebenso angeboten wie Dekoration und Bastelmaterial aus Naturalien. Als Aktion können die kleinen Besucher am Samstag Papier schöpfen, Nägel schmieden, Metallgießen oder Windmühlen bauen, zusätzlich können Kinder am Sonntag Kürbisse schnitzen. Am Sonntagnachmittag unterhält am Biergarten Daniel Igwe die Gäste mit jazzigen Evergreens.

Für das leibliche Wohl sorgt an beiden Tagen die Gastronomie des Museums. Sie bietet Grillspezialitäten, Kürbiscremesuppe, Zwiebelkuchen und vieles mehr an. Der kleine herbstliche Bauernmarkt rund um die historische Druckerei „Haus Vorster“ offeriert regionale Produkte wie zum Beispiel Obst, Käse, Marmelade, Liköre und Beerenwein.

Das Highlight am Samstagnachmittag sind die Flugschauen der sieben gefiederten Beutegreifer von der Falknerin Tatjana Schmücker. Sie führt dreimal mit den großen Vögeln eine Vogelflugschau vor. Und auch am Sonntag geht es tierisch weiter, denn dann lernen die Besucher die Dülmener Wildpferde, eine alte westfälische Rasse, näher kennen, die im LWL-Freilichtmuseum zu Gast sind. Streicheln und Anfassen sind dann durchaus erlaubt.

Für die Bequemlichkeit der kleinen und großen Besucher sorgt die Bimmelbahn, die an beiden Tagen von der Gelbgießerei bis zum oberen Museumsbereich fährt.

Eintrittspreise
Erwachsene: 7,00 Euro
Kinder/Jugendliche 2,00 Euro
Familientageskarte: 15,00 Euro


Schneidermotiv aus der Ausstellung
Schneidermotiv aus der Ausstellung

Aktionstag

Besucher können handwerklich kreativ werden 

Aktionstag zur Sonderausstellung „Festgehalten – Handwerksbilder von 1800 bis heute“

Am kommenden Sonntag, 14. August, hat das Hagener Freilichtmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) einen Aktionstag zur aktuellen Sonderausstellung organisiert.

Dabei können die Besucher sich selber ihr Bild vom Handwerk machen: Der Aktionstag bietet von 11 bis 17 Uhr Informationen und Mitmachangebote rund um die Sonderausstellung „Festgehalten – Handwerksbilder von 1800 bis heute“ an. Die Besucher haben bei der Weißgerberei die Gelegenheit, unter Anleitung von Museums-pädagogen kreativ zu werden und zu gestalten, egal ob mit Pinsel, Kamera oder Buntstift. Und in der Druckerei Haus Vorster erleben sie an Beispielen und Vorführungen die alte Steindrucktechnik, die Lithografie.

Neben der kostenlosen Kinderführung um 14 Uhr „Bütte, Fasern, Siebe: Papier“ bieten mehre 30-minütige Kurzführungen mit der stellvertretenden Museumsleiterin Dr. Anke Hufschmidt Einblicke in die Sonderausstellung.

Die Sonderausstellung des LWL-Freilichtmuseums Hagen präsentiert noch bis zum 31. Oktober 2011 Handwerksbilder aus der Region Westfalen-Lippe. Die etwa 100 Exponate - von Grafiken und Ölgemälden über Schulwandbildern und Kinderbüchern bis hin zu Alltagsfotografien - spiegeln das regionale Handwerk der letzten 200 Jahre wieder. Einerseits ergänzt die Sonderausstellung damit das Angebot des Hagener LWL-Freilichtmuseums, das in seinen Werkstätten ebenfalls lebendige Einblicke in historische Arbeitsprozesse und die Verwendung handwerklicher Techniken vermittelt. Andererseits zeigt die Ausstellung darüber hinaus Aspekte der Handwerksgeschichte, die mehr zeigen als den Gebrauch von Werkzeugen und die Einrichtung von Werkstätten.

Da ist zum Beispiel die soziale Stellung verschiedener Handwerksberufe, die auf den Bildern ebenso untersucht wird wie die abgebildete Realität auf der Fotografie als Erinnerungsträger. Wie die Inszenierungen in einem Museum müssen auch Bilder erklärt und eingeordnet werden. Denn erst auf den zweiten Blick ist zu erkennen, dass es den Malern, Grafikern und Fotografen oft nicht nur darum ging, die abgebildete Arbeit objektiv darzustellen, sondern auch den Status und das Image eines Berufes.


Töpfern auf den Kinderfest

Kinderfest

Kinderfest im LWL-Freilichtmuseum Hagen
Freier Eintritt für Geburtstagskinder

Hagen (lwl). Ein Kinderfest mit Angeboten für Wagemutige, für Akrobaten, für Bastler, für Tänzer, für Sänger, für Wissbegierige und alle neugierigen jungen Museumsfans veranstaltet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Sonntag, 31. Juli, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr in seinem Hagener Freilichtmuseum. Auch in diesem Jahr hat der Förderkreis das Kinderfest großzügig finanziert.

Ein buntes Treiben bevölkert das Mäckingerbachtal beim Kinderfest: Überall befinden sich Stände, Aktionen und Attraktionen. Mitmachen und Erleben ist das Motto.
Erstaunliche Tricks lernen die kleinen Besucher bei dem Jongleur von Schubidu auf dem oberen Museumsplatz. Er begeistert die Besucher mit seinen tollen Tricks. Dazu gibt es viele neue, alte und ungewöhnliche Spiele an seinem feuerroten Spielmobil.

Dagegen ist es kinderleicht, Bienenwachskerzen selber zu drehen und sie nach eigenen Ideen zu gestalten. In der Imkerei können die Kinder das selbst erleben. Bei der Korbmachermeisterin erhalten die kleinen Besucher bei der eigenen praktischen Arbeit in kurzer Zeit Einblick in die alte Handwerkstechnik des Korbflechtens. Diejenigen, die gerne kreativ mit den Händen arbeiten, drehen die Zaubertöpferscheibe mit vier Händen oder bearbeiten Specksteine zu kleinen Skulpturen und Figuren. Alle selbst hergestellten Kreationen dürfen die Kinder anschließend mit nach Hause nehmen.

Auf der Bühne wird gesungen und getanzt. Kinderliedermacher Uwe Lal bringt die Kinder mit seiner Musik und seinen Songs in Schwung. Wer an noch mehr Musik Spaß hat, macht mit bei der Kinderdisco. Das Tanzstudio MStage zeigt die neuesten Tänze.

Die Jugendfeuerwehr bringt tolle Aktionen mit. Da gibt es nicht nur Wasserbomben sondern es wird Zielspritzen und Schlauchkegeln geübt oder Schlauchspaghettis entwirrt. Außerdem begeistern weitere Aktionen wie Ponyreiten, Blaudrucken, Papiere schöpfen, Karten individuell bedrucken, Perlenketten basteln, Nagelschmieden und diverse museumspädagogische Programme. Falls zwischendurch die Puste ausgeht, stärken Waffeln, Schoko-Kuchen, Negerkussbrötchen, Bratwurst und andere Leckereien auf dem oberen Museumsplatz die Kinder.

Die meisten Aktionen sind für die Kinder kostenlos, nur bei einigen Workshops fallen geringe Materialkosten an. Bei regnerischem Wetter werden die Aktionen regensicher in den Museumsgebäuden untergebracht.

Wie in jedem Jahr haben Geburtstagskinder beim Kinderfest freien Eintritt (bitte einen Ausweis mitbringen). Für müde gespielte Museumsbesucher pendelt eine Bimmelbahn über das Museumsgelände.
Eintritt: Familienkarte 15 Euro, Erwachsene 7 Euro, Kinder von 6 bis 18 Jahren 2 Euro, Kinder unter 6 Jahren zahlen gar nichts.

Das Programm gibt es hier.

Pressekontakt: Uta Wenning-Kuschel


Das Plakat zur Ausstellung

Festgehalten

„Festgehalten – Handwerksbilder von 1800 bis heute“
Sonderausstellung im LWL-Freilichtmuseum Hagen
Hagen (lwl). Das Hagener Freilichtmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zeichnet sich besonders aus durch seine Werkstätten, in denen zum Teil täglich „live“ gearbeitet wird und durch die Ausstellungen, die Einblicke in historische Arbeitswelten geben. Um diese besonderen Einblicke geht es jetzt in der Sonderausstellung „Festgehalten – Handwerksbilder von 1800 bis heute“ vom 17. Juli bis zum 31. Oktober 2011. Erstmals zeigt das Hagener LWL-Freilichtmuseum viele Handwerksdarstellungen, die überraschende An- und Einsichten in Handwerk und Technik ermöglichen.

Auf den ersten Blick zeigen die Bilder den Arbeitsalltag sowie die verwendeten Maschinen in den handwerklichen Betrieben. Oft ist aber ein zweiter Blick nötig, um zu entschlüsseln, was auf den Bildern wirklich „festgehalten“ werden sollte und welche Einblicke sie tatsächlich in die Geschichte von Handwerk und Technik geben.

„Die Ausstellung veranschaulicht, wie sich nicht nur die Handwerksberufe, sondern auch deren Darstellungen innerhalb der letzten 200 Jahre verändert haben. Aufschlussreich ist, wie unterschiedlich Handwerker dargestellt wurden“, erklärt die Ausstellungmacherin Dr. Anke Hufschmidt. „Nicht nur die Entwicklung der technischen Möglichkeiten trug dazu bei. Es waren vor allem die verschiedenen Funktionen der Bilder: Je nachdem, ob sie zum Beispiel anregen sollten, neue handwerkliche oder maschinelle Techniken zu übernehmen, ob sie Kinder und Jugendliche mit der handwerklichen Berufswelt vertraut machen wollten oder als Gegenbild zu einer als kalt und bedrohlich empfundenen Arbeitswelt in den Fabriken entstanden. Sie unterscheiden sich in Aufbau, Genauigkeit und Gestaltung. Bei aller Anschaulichkeit geben sie deshalb nicht einfach nur vergangene Arbeitsrealitäten wieder“, so Dr. Anke Hufschmidt weiter.

Die Bandbreite der ausgestellten Bilder reicht von Gemälden, Zeichnungen über Schulwandtafeln und Grafiken bis hin zu Kinderbüchern und Bilderbögen. Besonders stark sind Fotos vertreten, die seit Ende des 19. Jahrhunderts populär wurden. Zum Beispiel nutzten Wissenschaftler gerne die Fotografie, um Handwerkstechniken zu dokumentieren. Aber auch Handwerker, die stolz ihr Arbeitsumfeld und ihren Betrieb für die Nachwelt durch einen Fotografen festhalten ließen.

Warum entstanden diese Handwerksbilder? Für wen waren sie bestimmt? Welche Auskünfte geben sie über den Arbeits- und Lebensalltag in Handwerksbetrieben? Das sind die Fragen, die die Ausstellungsmacher bewegten. Die Themen der Bildauswahl sind Darstellungen von Werkstätten und von Stationen eines Handwerkerlebens. Gezeigt werden auch Fremd- und Selbstbilder der Handwerker sowie Darstellungen, die zu dokumentarischen Zwecken entstanden sind. Zu sehen sind außerdem spezielle Exponate, die mit Hilfe eines Presseaufrufs in das Museum gelangten: seltene Handwerksbilder aus Privatbesitz.

Um den Besuchern den Vergleich zu erleichtern, bilden die Darstellungen von drei Berufen die Schwerpunkte in der Ausstellung: Zum einen die Schmiede, die seit der Antike von Geheimnissen umgeben sind und bis heute – auch in den Werkstätten des LWL-Freilichtmuseums – mit ihrem Handwerk faszinieren. Dann die Schuhmacher, deren Handwerk verbreitet war, und als besonders arm galt. Und schließlich die Schneider als einem der ersten Handwerksberufe, in denen Frauen seit Beginn des 20. Jahrhunderts eine Handwerksausbildung machen durften. Doch darüber hinaus zeigt die Ausstellung Bilder vieler weiterer Handwerke.

In der Ausstellung gibt es eine Mal- und einer Leseecke für Kinder. Ein Rahmenprogramm bietet neben den kostenlosen Sonntagsführungen um 14 Uhr (17.7.; 21.8., 4.9., 18.9. [mit Gebärdendolmetscher], 23.10.) auch ein Ferienprogramm vom 26. bis 29.7. sowie einen Aktionstag am 14. August. an.
Zur Ausstellung erscheint eine Publikation mit ca. 160 Seiten, zum Preis von 14,80 €.

Den Flyer zur Ausstellung finden Sie hier.

Pressekontakt: Uta Wenning-Kuschel


Zimmerer im Freilichtmuseum

Nicht fürs Museum

Nicht fürs Museum – Moderne Berufe mit Tradition
Eine Infowoche für moderne Handwerksberufe im LWL-Freilichtmuseum Hagen
Hagen (lwl). Die Wahl des richtigen Ausbildungsberufs ist für junge Menschen sehr wichtig, denn damit stellen sie die Weichen für ihren persönlichen Erfolg. Deshalb richtet sich auch in diesem Jahr ein Gemeinschaftsprojekt zur Berufsorientierung des LWL-Freilichtmuseums Hagen, der Handwerkskammern Dortmund und Südwestfalen sowie der Kreishandwerkerschaft Hagen an Jugendliche, Eltern und Lehrer. Unter dem Motto „Nicht fürs Museum – Moderne Berufe mit Tradition“ informieren die Fachleute Schüler der Klassen 8 bis 11, die in der Phase ihrer Berufsorientierung sind, vom 19. bis zum 21. Juli im Hagener Freilichtmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Das Projekt will nicht nur theoretisch informieren, die Jugendlichen können hier auch ihre praktischen, handwerklichen Fertigkeiten testen.
Kurz vor den Sommerferien treffen die Schüler während eines Schulausfluges im Hagener LWL-Freilichtmuseum auf aktuelle, zukunftsorientierte und innovative Berufe im Handwerk. Moderne Berufe mit Karrierechancen. Speziell für Jugendliche aus den Sekundarstufen I und II bieten die Projektpartner eine Kombination aus Information und persönlicher Beratung an.
Etwa 15 verschiedene Handwerksbetriebe, darunter KFZ-Werkstätten, Bäcker, Dachdecker, Baugewerke, Zahntechniker, Metallhandwerke, Schilderhersteller und viele mehr zeigen ihre tägliche Arbeit . Die Meister und ihre Auszubildenden informieren die Schüler, die an verschiedenen Stationen selber ausprobieren können. „So sehen die Jugendlichen bei den beteiligten Handwerkern die modernen Berufe im Kontrast zu den musealen Betrieben, die sich hier präsentieren“, erklärte LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Thale.
„Die Aktion „Nicht fürs Museum – Moderne Berufe mit Tradition“ zeigt, dass Handwerk Vieles ist, aber bestimmt nicht alt und verstaubt! Im Gegenteil: Handwerk ist immer mehr High-Tech. Entsprechend modern und anspruchsvoll ist die Ausbildung in mehr als 130 Berufen, die jungen, leistungsbereiten Menschen bei uns offen stehen. Da ist sicherlich für jeden das Passende dabei, der gern Karriere mit Lehre machen möchte“, sagte Martina Schmidt von der Handwerkskammer Dortmund. „Die jungen Besucher und ihre Lehrer erwartet im Hagener Freilichtmuseum ein interessanter Mix aus Information, Beratung und Praxisbeispielen. Damit wollen wir ganz konkret zur verbesserten Berufsorientierung beitragen. Und im Ergebnis noch mehr Jugendliche für das moderne Handwerk begeistern“.
Während der Projekttage stehen die Ausbildungsberater aus den Handwerkskammern, der Ausbildungsmanager der Kreishandwerkerschaft Hagen, ebenso wie die Handwerker und ihre Auszubildenden zum Informationsgespräch bereit.

Hintergrund:
Entwickelt hat sich die Idee von einem „Berufsparcours“ aus den traditionell guten Kontakten, die das LWL-Freilichtmuseum Hagen, Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik, schon seit Jahren mit den Innungen und Handwerkskammern pflegt. „Der Kontrast der Handwerksgeschichte zu dem modernen Handwerk erschien uns reizvoll, um die Jugendlichen in einer anderen Umgebung als in der Schule mit den modernen Berufsbildern vertraut zu machen“, so Dr. Uwe Beckmann, Leiter des LWL-Freilichtmuseums.
Die Projektpartner aus den Handwerksorganisationen möchten die deutliche Steigerung der Ausbildungszahlen im Hagener Bereich über das übliche Niveau der Region hinaus auch in den kommenden Jahren erhalten. Denn es werden nach wie vor gut ausgebildete Handwerker gesucht, viele handwerkliche Bereiche haben noch reichlich freie Ausbildungsstellen.
An den Projekttagen besteht die Gelegenheit, Informationen aus erster Hand zu bekommen und einen Eindruck von unterschiedlichsten Berufen im Handwerk zu erhalten.

Pressekontakt: Uta Wenning-Kuschel


Weinfest im Museum

Weinfest

Weinfest im Hagener LWL-Freilichtmuseum
Bei schönstem Sommerwetter bis in den späten Abend hinein - ab 17 Uhr freier Eintritt

Hagen (lwl). Beim 5. Weinfest im Hagener Freilichtmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), stellen Winzer von Freitag, 15. Juli, bis zum Sonntag, 17. Juli, ihren Wein und Sekt vor.

Was kann es schöneres geben, als in fideler Runde in historischem Ambiente bei heiterer Musik und leckerem Essen, guten Wein und Sekt zu probieren? Ein stimmungsvolles Wochenende erwartet die Besucher auf dem oberen Platz des Hagener LWL-Freilichtmuseums. Im Sommer lässt es sich an den langen Abenden herrlich draußen feiern, wenn die blaue Stunde erst spät kommt und das Licht milder wird. Eingerahmt von Fachwerkhäusern präsentieren mehrere deutsche Winzer ihre Erzeugnisse und zwei regionale Weinhändler ihr Angebot. Sämtliche Anbieter bringen ihre besten Flaschen und Produkte mit. Von leichten, frischen Sommerweinen und leichten Seccos bis hin zum schweren Rotwein. Prickelnde Sektsorten, Trester, Beerenweine, Traubensäfte sowie Weingelees, eingelegte pikante Sößchen, Chutneys und Essenzen runden das genießerische Angebot ab.

Das wichtigste bei einem Weinfest sind auch immer die neuen Weine. Gemeint sind damit die neuen Jahrgänge ebenso wie die Qualitäten der alten Weine in ihren jeweiligen Reifestadien. Und nicht zu vergessen die feinen Winzersekte, die das Interesse der Gourmets wecken.

Die Besucher haben auf dem oberen Museumsplatz Gelegenheit, die verschiedenen Weine aus den unterschiedlichen deutschen Regionen zu probieren, sich beraten zu lassen und unbeschwerte Stunden in gemütlicher Atmosphäre zu genießen, begleitet von angenehmer Live-Musik am Freitag- und Samstagabend. Die Gastronomiestände servieren passend zum Wein deftige gegrillte Klassiker, Scampispießchen, Käsewürfel, Barbecue und andere Leckereien.


Die teilnehmenden Winzer und andere Anbieter:

Weingut Bischel-Sonnenhof, Appenheim/Rheinhessen
Wein- und Sektgut Castor, Treis-Kaden/Mosel
Weingut Schüler-Katz, Kiedrich/Rheingau
Winzer Wünsche, Kröv/ Mosel
Wein & Fein Weinhandlung , Breckerfeld
Beerenweine & Met, Christof Horch, Hagen
Köstliches aus dem Glas, Katrin Manske, Essen
Schönes und Dekorativess rund um den Wein, Sonja Pusceddu, Schwerte

Das Weinfest findet statt am Freitag, 15.7., am Samstag, 16.7., und am Sonntag, 17.7., ab 11 Uhr. Als besonderes Angebot ist das LWL-Freilichtmuseum an allen Tagen bis in den Abend hinein geöffnet und das Weinfest endet erst nach 22 Uhr oder später, je nach Wetterlage. Die historischen Werkstätten und Gebäude schließen allerdings wie üblich um 17.30 Uhr.
Ab 17 Uhr ist der Eintritt gratis und Parkgelegenheiten finden die Besucher auf dem Besucherparkplatz .
Für die Bequemlichkeit befördert am Freitag, Samstag und Sonntag eine Bimmelbahn die Besucher durchs Museumsgelände und nach 17.30 Uhr auch bis zum Parkplatz.

Pressekontakt: Uta Wenning-Kuschel


An der Wassersäule

Experimentierfeld Wasser

Wasserkraft: beobachten und begreifen – entdecken und erleben

Experimentierfeld Wasser – ein neues Angebot im LWL-Freilichtmuseum Hagen
Hagen (lwl). Das neue „Experimentierfeld Wasser“ lädt Kinder, Jugendliche und Erwachsene zum Mitmachen und Ausprobieren ein. Nach der Eröffnung eines Kletterspielplatzes im Jahr 2008 bietet das Hagener Freilichtmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) jetzt einen weiteren Platz an, auf dem die Besucher selbst aktiv sein können. Es macht allen viel Spaß, an Mühlenrädern zu drehen, Wasser zu stauen und seinem Klang zu lauschen.
Das Experimentierfeld Wasser liegt auf rund 700 Quadratmetern im mittleren Museumsbereich in der Nähe des Schmiedemuseums. Es ist über einen Holzsteg von den Kleinschmieden aus zu erreichen. Hier entstand entlang des Mäckingerbaches ein schmaler geschwungener Wasserlauf, der aus dem Sensenhammerstauteich gespeist wird. Wasser spielt im LWL-Freilichtmuseum Hagen eine wichtige Rolle: Die Energiequelle Wasser wird überall in den Museumswerkstätten genutzt, ob in den verschiedenen Hammerwerken oder beim Stampfhammer in der Papiermühle.
Die besondere Qualität des natürlich fließenden Wassers kennen zu lernen, ist ein erster Schritt auf der Entdeckungsreise in die Welt von Wasser und Wind. Am Wasserlauf gibt es acht Stationen, darunter ein unterschlächtiges Wasserrad mit einem Hammerwerk, ein „Hörbrunnen“, Wasserschieber zur Regulierung des Wasserstandes, ein Wasserschöpfrad, eine Wasser-Luftsäule, sowie ein Windrad zur Wasserförderung. An diesen Stationen beobachten die Besucher die Kraft und die Einsatzmöglichkeiten von Wasser und Wind. Dr. Barbara Rüschoff-Thale, LWL-Kulturdezernentin, freut sich über das neue Experimentierfeld: “Hier erleben und erfahren alle Besucher, vom Schulkind bis zu den Großeltern die Kraft des Wassers. Hier schafft das Freilichtmuseum die Verbindung von Lernen, Erleben und Unterhaltung im besten Sinne des „Edutainment.“
Für die kleineren Kinder ist ein eigener Wasser-Sandbereich entstanden, an dem auch sie mit Wasser – in diesem Fall Trinkwasser – experimentieren und auch spielen können. Abgerundet wird das Experimentierfeld von einer Ruhezone, von der aus die Besucher einen guten Überblick über den gesamten Aktionsbereich haben.
LWL-Museumsleiter Dr. Uwe Beckmann resümiert: „Alle Besucher sollen sich willkommen fühlen. Wir möchten ihnen einen schönen Tag im Museum bieten, an den sie sich gerne und mit Gewinn erinnern. Neben den Vorführwerkstätten, den neuen Mitmachangeboten an den Sonntagen und den museumspädagogischen Workshops gehören auch diese Aktions- und Spielbereiche zum LWL-Freilichtmuseum Hagen.“
Der Entwurf stammt vom Frankfurter Landschaftsarchitekten Dirk Schelhorn. Wie bereits beim Spielplatz an der Gelbgießerei hat der Förderkreis Westfälisches Freilichtmuseum Hagen e. V. dieses Experimentierfeld großzügig unterstützt.

Pressekontakt: Uta Wenning-Kuschel


Glaskunst

Handwerk Kunst Design

HANDWERK  KUNST  DESIGN

Am kommenden Wochenende (15. + 16. Mai) veranstaltet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in seinem Hagener Freilichtmuseum zum fünften Mal einen Kunsthandwerkermarkt. Präsentiert und zum Kauf angeboten werden ausgewählte Objekte und Produkte aus den verschiedenen Handwerksbereichen und Materialien.

Das Kunsthandwerk zählt zu den wenigen Arbeitsbereichen, in denen die Herstellung eines Produktes von der ersten Idee über die Wahl des Materials bis hin zur Ausführung in einer Hand liegt. Das LWL-Freilichtmuseum Hagen zeigt bei dieser Ausstellung die modernen Trends und das Können der zeitgenössischen Kunsthandwerker. Es werden künstlerische „freie“ Objekte sowie Artikel des alltäglichen Lebens auch heute noch als Einzelstücke oder in ganz kleinen Serien handgefertigt. Das LWL-Freilichtmuseum als Landesmuseum für Handwerk und Technik möchte mit dieser Ausstellung den Brückenschlag von den historischen zu den heutigen Handwerkskünsten vorstellen. 

In der Verkaufsausstellung „Handwerk - Kunst – Design“ zeigen hochrangige Kunsthandwerker Materialen wie Glas, Keramik, Leder, Holz, Textilien und Schmuck, die sie auf sehr unterschiedliche Art be- und verarbeitet haben. Drinnen und draußen gibt es vieles zu sehen, unter anderem ausgesuchte Textil-, Leder- und Webarbeiten, Holz- und Steinskulpturen, fein gestalteter Schmuck, sowie ungewöhnliche Papierarbeiten, veredeltes Glas als Skulptur oder Gefäß. Die Besucher können sich die Machart und Techniken erklären lassen. Die Kunsthandwerker kommen aus dem Münsterland, Ruhrgebiet, Sauerland, Ostwestfalen, Rheinland und sogar aus Berlin.

Die 21 Kunsthandwerker stellen ihre Arbeiten im oberen Bereich des Hagener LWL-Freilichtmuseums überwiegend in den historischen Gebäuden aus und bieten sie auch zum Verkauf an. Da heißt es für die Besucher ein bisschen gemütlich bummeln, reinschauen und schnuppern gehen.

 

 

Wer ist dabei?

 

Schmuckdesign: Peter Berger

BRANDschmuck: Nicola Brand

Mosaikkunst: Andrea Ladage

Papierkunst: Eva Wilke

Textilgestaltung: Beate Lange-Potthoff

Fliegen: Burkhard Klessa

Schönes aus Segeltuch: Anja Büscher

Webwerkstatt: Petra Wehmeyer

Leder- + Textilaccessoires: Heide Prinz

Holzarbeiten: Raimund Lange

Malerei: Angelika Bierbrauer

Kaschmir: Shalimar Garden

Magische Maschen: Heidrun Liegmann-Halama

Platziermich Stuhldesigen: Brigitte Warnke

Papiergeatltung und Buchbinden: Hanelore Heinemann

Metalldesign: Sabine Zimmermann

Scherenschnitte: Wulfhild Tank

Afrikanische Steinskulpturen: Shona Art

Porzellanatelier: Jürgen Havehorst

Experimentelle Kalligrafie: Simone Rahn

Gürtel/Schnallen: Waldwerkstatt

Kinetische Metallobjekte: Elke Becker

Papierartikel: Bärenpresse Ralf Schulte

Glasstudio: Karin Nenz

Softwear Ledergestaltung: Udo Bugiel

Steinzeug: Karin Böning

Kalligrafie: Andrea Schmadtke



Das Bild zeigt das Logo des Förderkreises
Der neue Internetauftritt entstand mit freundlicher Unterstützung des Förderkreises Westfälisches Freilichtmuseum Hagen e. V.