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1841/42 |
Winter/Frühjahr. Die Droste und Schücking nehmen sich vor, intensiv an ihren literarischen Projekten zu arbeiten. Überaus reiche Lyrikproduktion der Droste, die nach Angaben Schückings auf eine Wette zwischen beiden zurückgeht. Es entstehen ca. 60 Gedichte, u.a. die Balladen Die Vendetta, Die Vergeltung, Die Schwestern, Der Knabe im Moor, die Zeitbilder, die Haidebilder sowie die Gedichte Die Schenke am See, Am Thurme, Im Moose, Mein Beruf, Meine Todten, Am Bodensee, Die Taxuswand, Das Spiegelbild, An *** „kein Wort, und wär' es scharf wie Stahles Klinge”. Mitarbeit der Droste am ersten Teil von Schückings Roman „Das Stiftsfräulein”. |
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1842 |
Feb.-Sep. Auf Vermittlung Schückings erscheinen insgesamt sieben der neu entstandenen Gedichte im Cottaschen „Morgenblatt”. |
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1843/44 |
Fortwährende Arbeit an der Vorbereitung Gedichtausgabe von 1844. Abschriften und einige neue Gedichte. Anhaltende Diskussionen über die Verlagswahl. |
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1843 |
Während des Jahres häufige schwere Krankheiten. |
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1844 |
17. Jan. Übersendung des Manuskripts der Gedichtausgabe von 1844 an Schücking. |
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1845 |
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1846 |
Starke gesundheitliche Schwächung. Dauerhafte Behandlung durch Bönninghausen. |
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1847 |
Anhaltend schwache Gesundheit unterbrochen von wenigen kurzen Phasen der Besserung. |
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1848 |
Feb./März. Verbesserter Gesundheitszustand. |

