Neuerscheinungen 2010
Aus ihren Briefen
Annette von Droste Hülshoff
Ausgewählt, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Cornelia Blasberg und Jochen Grywatsch. Münster: Aschendorff Verlag 2010.
Inhalt
Sehnsucht in die Ferne (S. 5) – Es rauscht der Speer, es stampfte wild das Roß (S. 8) – Dies Buch in deiner Hand (S. 9) – Verwirrung und Schmerz (S. 11) – Eine Höllenmaschine (S. 14) – König Karneval (S. 15) – Schwindelndes Kopfweh (S. 17) – Meine Unglücke der Reihe nach (S. 18) – Klappern gehört zur Kunst (S. 21) – Die Tyrannin Gewohnheit (S. 22) – Ein gutes, löbliches Tagwerk (S. 24) – Wunderlichkeiten meiner Natur (S. 24) – Man kann sich da hinein philosophieren (S. 25) – Es ist jetzt still und lieblich hier (S. 27) – Im Standquartier (S. 29) – Ein kolossales Amphitheater (S. 31) – Eine seltsam gebrochene, aber reizende Beleuchtung (S. 33) – Mein Gott! Was ist die Zeit? (S. 34) – Ein Erdbeben (S. 37) – Ottwin oder Godwin (S. 38) – Kutschfahrt in Lappland (S. 38) – Allen korrigierenden Seelen zum warnenden Beispiel (S. 40) – Werner fängt Ökonomie an (S. 42) – Eine wohlgeordnete Haushaltung (S. 44) – Eine ganze Tracht Politik (S. 45) – Ausgebrannt an Geschichten (S. 47) – Ajas! Wat möttet sick de Kölnsken schärmen (S. 48) – Die kranken Kinder in Hülshoff (S. 52) – Ein Disput über Goethe (S. 53) – Jeder Münsterländer ein Mann vom Fache (S. 54) – Es hängt so hin, oder: Zwei gleiche Größen heben sich auf (S. 56) – O tempora! O mores! (S. 57) – Unsere kleine Hecken-Schriftstellergesellschaft (S. 59) – Literaturgespräche in Hinnenburg (S. 62) – Schücking, das hier in Rede stehende Subjekt (S. 63) – Es liegt etwas sehr Herbes im Vergehn (S. 66) – Passionierte Jäger, Wilddiebe und Schleichhändler (S. 67) – Muße in Abbenburg (S. 69) – Ein trauriges und doch romantisches Ding (S. 70) – Lob des Appenzeller Landes (S. 71) – Es fehlt mir nicht an einer humoristischen Ader (S. 73) – Der Panther kann seine Flecken nicht ablegen (S. 74) – Max wird ein Genie (S. 75) – Geselligkeit in Meersburg (S. 76) – Tränenweiden-Säuseln (S. 79) – So sind wir Menschen! (S. 80) – Zu romantisch für einen Roman (S. 82) – Schwäbische Lebenslust (S. 83) – Ein superber Rheinfall (S. 84) – Ein römisches Bad in Bonn (S. 85) – Parade der Hülshoffer Nichten und Neffen (S. 86) – Mit dem Fernrohr zu meiner Bank (S. 88) - ... und die Verwandten von Haxthausen (S. 89) – O, Scheiden! Scheiden! (S. 91) – Ein paar Esel von Abschreibern (S. 92) – Kleine, bescheidene Befriedigungen (S. 93) – Demütig, wie eine Schuhbürste (S. 93) – Ein Kopf, der summt und siedet wie eine Teemaschine (S. 95) – Kolumbus’ Kunststück mit dem Ei (S. 96) – Erpenburger Butterbröde gegen die Verzweiflung (S. 97) – Beim Lesen alter Briefe (S. 98) – Ein Großpapa aller Stürme (S. 100) – Eine grandiose Grundbesitzerin (S. 102) – Ich bin in meinem Turm wie begraben (S. 106) – Der Beifall der Löwen (S. 108) – Mein Turm ist köstlich (S. 110) – Mitunter nette Leute (S. 112) – Die zweite Hälfte meiner Heimat (S. 113) – Eine alleraußerordentliche Wunderheilung (S. 114) – Die Zeit läuft immer schneller (S. 116) – Wenn ich zurück denke (S. 117) – Ländliche Ruhe (S. 117) – Es passiert eben nichts, oder: Sic transit gloria mundi! (S. 119) – Ein kompletter Wechselbalg (S. 120) – Mit der Angst davongekommen (S. 121) – Von der Unfähigkeit, in gebückter Stellung zu verweilen (S. 122) – In meiner Spiegelei (S. 125) – Wenn ich mich behandle wie eine Seifenblase (S. 126) – Nachwort (S. 128) – Zu dieser Ausgabe (S. 135) – Register der Briefpartner (S. 137) – Inhalt (S. 140).

