Im Vordergrund steht der Austausch untereinander. Die Kurse stehen unter bestimmten Themen (zum Beispiel Orientierung und Mobilität oder Lebenspraktische Fertigkeiten), berühren aber immer auch Fragen, die Eltern blinder Kinder haben. Die Eltern werden angeregt und unterstützt,
sich ihrer Möglichkeiten und Fähigkeiten bewusst zu werden
sich mit Ängsten, Befürchtungen und Erwartungen auseinander zu setzen
sich blindenspezifische Fertigkeiten anzueignen
sich mit gesellschaftlichen Erwartungen und Anforderungen auseinander zu setzen
besser mit der Behinderung umgehen zu können und neue Kompetenzen zu erwerben.
Die Teilnahme an allen Kursen ist freiwillig. Für die Schülerinnen und Schüler sind dies schulische Veranstaltungen, für die sie von ihrer Stammschule beurlaubt werden. Für jedes Schuljahr wird ein neues, umfangreiches Kursprogramm erarbeitet. Dieses Programm ist entweder über die Stammschule des blinden Kindes oder Jugendlichen zu erhalten oder direkt über die von-Vincke-Schule.