Therapie bei Sprach-,Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen
Ursachen:
Allgemeine Entwicklungsstörung/-verzögerung/-behinderung, familiäre Sprachschwächen mit Krankheitswert, Hörstörungen, Hirnreifestörungen, geistige, körperliche Behinderungen, Mehrfachbehinderungen, genetisch bedingte Krankheiten/Syndrome (z.B. Down-Syndrom, Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten), Schädel-Hirn-Traumata, entzündliche Hirnprozesse, Hirntumore, Hirnoperationen, Orofaciale Dysfunktionen (Störungen der Mundmotorik)
Erscheinungsformen
Störungen der Artikulation/Aussprachestörungen
Störungen des Lauterwerbs und Lautgebrauchs (z.B. Stigmatismus, Lispeln)
Behandlungsformen
Vor jeder Behandlung wird eine der Störung und dem Entwicklungsstand des Kindes angepasste Diagnostik durchgeführt. Daran schließt die Behandlung in der Regel als Einzeltherapie an und parallel dazu wird Elternberatung durchgeführt. Die Mitarbeit der Eltern ist von entscheidender Bedeutung, da viele Übungen täglich durchgeführt werden müssen.
Ziele/Zielbereiche
Das allgemeine Behandlungsziel ist, die sprachliche Entwicklung des Kindes soweit zu fördern, wie die individuellen Möglichkeiten es zulassen. Es soll die eigene Entwicklung des Kindes in Gang setzen, sowie Entwicklungsbedingungen verbessern, Sekundärschäden vermeiden und im Einzelfall die fehlenden sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten durch Hilfsmittel kompensieren (unterstützte Kommunikation).
Logopädie in der Schule
Z.Zt. therapieren 4 LogopädInnen aus 2 Praxen die SchülerInnen unserer Schule.
weitere Infos :
Deutscher Bundesverband
für Logopädie e.V.
Augustusinusstraße 11a
50226 Frechen
Mail an den Deutschen Bundesverband für Logopädie"