Schule am Weserbogen
Schule am Weserbogen
LWL-Förderschule, Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung

Schule am Weserbogen

Zum Projekt

Es soll ein Musik-Theaterstück entstehen, bei dem alle Schüler und Lehrer der Schule am Weserbogen im Rahmen ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten mitwirken. Egal ob aktiv auf der Bühne als Schauspieler oder Sänger oder mehr im Hintergrund beim Gestalten von Kulisse und Bühnenbild, beim Herstellen von Kostümen oder Entwerfen von Einladungskarten und Plakaten. Jeder ist Teil eines Ganzen, aus vielen kleinen Puzzlestücken entsteht zum Schluss das Gesamtwerk.

Während die Mittelstufe und Abschlussstufenschüler ihren Neigungen entsprechend wählen können, in welcher Projektgruppe sie mitmachen möchten, entscheiden sich Eingangs-und Unterstufe für klasseninterne bzw. klassenübergreifende Projektgruppen.

Die Mittel-und Abschlussstufenschüler nutzen die AG-Zeiten, um in ihren Projektgruppen zu arbeiten. Eingangs- und Unterstufe wollen das in abgesprochenen Blockzeiten tun.

Es gibt 6 übergeordnete Bereiche: Theater, Musik, Kunst, Sport, Dokumentation, Werbung und Verkauf, für die es sich zu entscheiden gilt.

Projektart: Variete mit Rahmenhandlung und musikalischen Einlagen

Die Projektart „Variete“ lässt viel Spielraum für die verschiedensten Einzelaktionen. Egal ob musikalische Beiträge, sportliche Aktionen oder verträumte / zauberhafte Auftritte: jeder Beitrag ist willkommen. Eingebettet werden die verschiedenen Szenen und Beiträge in eine Rahmenhandlung, die es noch zu entwickeln gilt.

Vorläufiger Arbeitstitel: "Im Land der Träume"

Der Arbeitstitel lässt viel Spielraum für die Phantasie. Alles ist möglich. Alles kann gemacht werden. Jede Gruppe kann sich mit ihren Möglichkeiten kreativ einbringen.

Geplanter Aufführungstermin: Freitag, der 27. Mai 2011

Geplanter Aufführungsort: Theater im Park, Bad Oeynhausen

Das architektonische Kleinod im Kurpark der Stadt Bad Oeynhausen mit seiner großen Bühne bietet Platz für 500 Gäste und erscheint als idealer und Aufführungsort für ein Jubiläumsstück. Das Theater im Park ist der exklusive Rahmen für große und kleine "Events" privater und geschäftlicher Art, warum nicht einmal dort den Geburtstag unserer Schule feiern. Die Bühne ist barrierefrei und kann auch von Rollis leicht erreicht werden. In den diversen Nebenräumen können Schüler auf ihren Auftritt warten. Ein 1. Hilferaum ist vorhanden und bietet sich als Pflegeraum an. Die im Foyer vorhandene Gastronomie darf in Eigenregie genutzt werden. Ein professioneller Bühnenmeister ist bei der Realisierung unseres Vorhabens behilflich. Aber das Alles hat seinen Preis. Weit über 1300 € exclusive Bühnenmeister, Feuerwehr etc. kostet die Miete für einen Tag. Mehrere Probentage vor Ort schließen sich da aus Kostengründen aus. Der zweite Wermutstropfen, der auf den sonst so idealen Aufführungsort fällt, ist der wunderschöne Zuschauerraum, in dem es aber nur 7 offizielle Rollstuhlplätze gibt. Wir sind optimistisch: Vielleicht lassen sich diese beiden Probleme noch irgendwie lösen.

Das Projekt wird finanziert durch die Initiative "Kunst in Schulen". Gemeinsam mit einer Kulturinstitution oder einem Künstler kann sich bei „Kunst in Schulen“ eine ganze Schule bewerben. Bereits im Schuljahr 2009/2010 erfolgte die erste Bewerbung der Schule am Weserbogen. Die Ablehnung kam letztendlich gerade recht, da alle KollegInnen/ Schüler/Innen im begonnenen Zirkusprojekt eingebunden waren. Bei der zweiten Bewerbung im Schuljahr 2010/2011 erhielt die Schule am Weserbogen die Zusage, dass ein Musik-Theater- Projekt finanziell unterstützt wird. Die Jugendkunstschule Löhne unterstützt und begleitet als Kulturinstitution das Projekt. Während der Projektarbeit soll allen Schülern eine aktive Auseinandersetzung mit Musik, bildender Kunst, Theater, Tanz, Literatur, Film und Neuen Medien ermöglicht werden. So werden sinnliche und kreative Erfahrungen möglich. Die Projektzusage im Schuljahr 2010-2011 erfreut Schüler und Lehrer gleich doppelt, denn in diesem Schuljahr feiert die Schule ihr 40-jähriges Jubiläum. Was liegt also näher, als das entstehende Theaterstück zum 40. Geburtstag der Schule aufzuführen. Geplant sind zunächst zwei Aufführungen: Die erste Vorstellung soll gleichzeitig auch "Generalprobe" sein. Hier wollen sich die Schüler der Schule am Weserbogen anderen Schulen aus der Region präsentieren. Die zweite Vorstellung wird die "Jubiläumsvorstellung" sein, zu der außer den geladenen Gästen auch Eltern, Geschwister, Freunde, Verwandte und Ehemalige eingeladen werden sollen.

Projektverlauf

Donnerstag, der 15.07.2010

Juchhu!!!

Die Schule am Weserbogen erhält die Zusage über die Gewährung von Zuwendungen des Landes Nordrhein-Westfalen für die Durchführung von Projekten zur Stärkung der künstlerisch-kulturellen Bildung an Schulen.

Donnerstag, der 26.August 2010

Das Organisationsteam (Schulleitung, Frau Saaksmeier, Frau Gruschka, Frau Levien, Herr Eggesieker, Frau Lindemann Taborski, Frau Kuhlmeier, Frau Schütte, Frau Busse) stellt das geplante Musik-Theater-Projekt dem Kollegium vor.

Gleich nach den Sommerferien soll das Projekt starten. Aber bedingt durch das noch laufende Schulhofprojekt verschiebt sich der Start zu der Arbeit in den Projektgruppen noch bis nach den Herbstferien.

Freitag, der 10.September 2010:

Das Team der Jugendkunstschule (Frau Stelter (Theaterpädagogin) und Herr Schwartz (Medienpädagoge)) kommt in die Schule am Weserbogen, um die Schüler auf die Thematik einzustimmen. Die Schüler bringen dazu Traumgegenstände, Schmusekissen, Schmusetiere mit. Wunschträume und Zukunftsträume werden erzählt, aber es wird auch von Angstträumen berichtet. Die Erzählungen der Schüler werden gesammelt und dienen als Stoffsammlung für die zu entwickelnde Rahmenhandlung und für die geplanten Miniszenen. An Hand von symbolischen Gegenständen werden den Schülern die verschiedenen Projektbereiche vorgestellt: Theater, Musik, Kunst, Sport, Dokumentation, Verkauf, für die sie sich nun entscheiden müssen. Die Einführung findet in zwei Gruppen in der Turnhalle statt. Von 9.30 Uhr bis 10.45 Uhr wird die Mittel-und Abschlussstufe für die Thematik sensibilisiert. Von 11.45 Uhr bis 12.30 Uhr ist die Eingangs-und Unterstufe an der Reihe.

Einstimmung auf das Projekt

(1)   2   ----  nächste Seite  
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
(1)   2   ----  nächste Seite  

Mittwoch, der 22.September und Donnerstag, der 23. September 2010: Das Kollegium fährt in 2 Gruppen zur Jugendkunstschule. Dort werden die KollegInnen auf das Thema eingestimmt, Fragen zum Projekt beantwortet, Umsetzungsmöglichkeiten erörtert, Unsicherheiten abgebaut. Anhand von Wortspielen „Alle machen mit!“ „Machen alle mit?“ wird den KollegInnen der gemeinsame Aspekt des Projektes verdeutlicht.

Lehrereinstimmung in der Jugendkunstschule

Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung

Mittwoch, 29. September 2011

Eine Gruppe KollegInnen trifft sich mit dem Bühnenmeister im Theater im Park, um Fragen zu den vorhandenen Möglichkeiten bezüglich Vorschriften, Technik, Bühnenbild, zu stellen. Es stellt sich dabei heraus, dass es keine Möglichkeit gibt, den Zuschauerraum durch Herausnehmen von Sitzen zu erweitern, um weitere Rollstuhlplätze zu ermöglichen. Auch wird von den KollegInnen kritisiert, dass aus finanziellen Gründen keine zusätzlichen Probenzeiten im Theater zur Verfügung stehen. Es fehlt auch Zeit zum Einrichten der Technik, die mindestens einen halben Tag in Anspruch nehmen wird. Alle Verbindungen werden genutzt, um das Theater kostenfrei noch einen weiteren Tag nutzen zu können. Wir erhalten die Zusage, an einem zusätzlichen Tag kostenfrei üben zu können und einen weiteren halben Tag bekommen wir für das Einrichten der Technik.

Besichtigung der Bühne im Theater im Park

(1)   2   3   ----  nächste Seite  
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
(1)   2   3   ----  nächste Seite  

Mittwoch, der 27. Oktober 2010

Die Mittel-und Abschlussstufe beginnt im Rahmen der AG-Zeiten mit der Umsetzung des Projektes in den verschiedenen Bereichen. Im Bereich "Theater" entstehen die ersten Überlegungen zum Thema, die sich im Laufe der nächsten Wochen mit Unterstützung der Jugendkunstschule zur Rahmenhandlung für das Variete-Theater entwickeln soll. Im Projektbereich Kunst werden Überlegungen zum Bühnenbild und zur Requisite angestellt und die ersten Probe-Requisiten gearbeitet. Im Projetbereich Musik werden Songs ausgewählt und eingeübt. Das Team der Jugendkunstschule ist anwesend und gibt im Anschluss an die AG-Zeiten die erste Vorführungsplanung bekannt.

Mittwoch, der 27.Oktober 2010

Es herrscht eine große Unsicherheit im Kollegium. Diskussionen über den Aufführungsort des Theaterstückes werden geführt. Kann man das Theaterstück aufführen, ohne genug behinderten gerechte Zuschauerplätze anbieten zu können? Was passiert mit den Schülern, die gerade nicht auf der Bühne sind? Im Zuschauerraum haben Rollstuhlfahrer keinen Platz. Können Schüler Akteure und Zuschauer zu gleich sein? Oder schließt das Eine das Andere aus? Die Meinungen gehen auseinander. Und überhaupt: reicht das, was die einzelnen Projektgruppen leisten können aus, um vor Zuschauern präsentiert zu werden. Sollte man nicht zum Jubiläum in der eigenen Schule bleiben und in der schuleigenen Sporthalle die Aufführung machen? Doch das ist laut Hausmeister Udo Eggesieker nicht möglich, da der Hallenboden, die zu erwartenden Zuschauermengen nicht trägt.

Mittwoch, 08.November 2010: Eine kleine Gruppe bestehend aus Schulleitung und Hausmeister hat sich weitere Aufführungsorte angesehen. Die Wahl fällt auf die Aula im Schulzentrum Süd. Die Bühne ist fast profimäßig ausgestattet, es gibt genügend Parkplätze für die Gäste, der Zuschauerraum, der 350 Zuschauer fasst, kann so umgestaltet werden, dass auch alle Rollstuhlzuschauer einen Platz finden können, die Bühne kann bereits in der Woche vor der Aufführung zum Proben und Einrichten genutzt werden. Es wird von den Oberstufenschülern Hilfe im Technikbereich signalisiert und… die Aula wird kostenfrei zur Verfügung gestellt. Einziges Manko ist die Bühne, die nicht so groß ist wie die Bühne im Theater im Park, nicht über die Anzahl von Nebenräumen verfügt und nicht barrierefrei ist. Akteure, die im Rollstuhl sitzen, müssen von vorn über Rampen auf die Bühne. Damit die Rampen nicht zu lang werden, muss eine Vorbühne aufgebaut werden, über die die Rollstuhlfahrer auf die Hauptbühne gelangen können.

Bühne in der Aula im Schulzentrum Süd

Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung

Januar 2011

Die Projektwoche wird geplant. Dazu müssen neue Projektgruppen für die Unterstufe entstehen unter anderem entsteht auch ein Schwarzlicht-Theater für die Unterstufe. KollegInnen, die bisher noch nicht ins Projekt eingebunden sind, müssen sich jetzt einer Projektgruppe zuordnen bzw. bestehende Projektgruppen fordern für die Projektwoche Unterstützung an. Geplant ist in dieser Woche von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8.45 Uhr bis 12.45 Uhr in den Projektgruppen zu arbeiten. Das Mittagessen und der Nachmittagsunterricht soll dann wieder in der Klassengemeinschaft stattfinden.

Die Rahmenhandlung ist erarbeitet worden. Es zeichnen sich Aufgaben und Miniszenen für die Unterstufe ab. Erste Vorstellungen von benötigten Kulissen, Requisiten und Bühnenbildern entwickeln sich. Das Team der Jugendkunstschule hat inzwischen alle Projektgruppen einmal besucht und beraten, Anregungen gegeben, koordiniert und fügt die entstehenden Aktivitäten in den Aufführungsplan ein.

Projektwoche vom 24.01.2011 bis 27.01.2011

Vor dem Start in die Projektwoche muss zunächst ein logistischer Plan erstellt werden, denn viele Gruppen, SchülerInnen wie KollegInnen möchten sich die Bühne vor Ort anschauen, um eine Vorstellung davon zu bekommen. Die Schulbusse fahren dann 2 mal am Vormittag mit Schülern zur Aula ins Schulzentrum Nord zur Bühnenbesichtigung. Parallel dazu fahren jeweils 2 Gruppen am Vormittag in die Jugendkunstschule nach Löhne. Dort wird mit den dort vorhandenen Materialien und Möglichkeiten weiter gearbeitet. So fährt die komplette Eingangsstufe z.B. fährt mit 30 SchülerInnen, um sich Anregungen für die Kostüme zu holen. Eine Gruppe der Unterstufe lässt sich über die Umsetzung von Inhalten fürs Schwarzlichttheater beraten. Die Schauspielgruppe probt dort Szenen zur Rahmenhandlung und die Dokumentationsgruppe erstellt mit Hilfe des Medienpädgogen einen kurzen Videofilm, der die Umbauphasen während der Aufführung überbrücken helfen soll. In unserer Schule übt derweil die Tanzgruppe ihren Gespenstertanz und näht und bastelt die dazugehörigen Kostüme. Im Bereich Musik ist zusätzlich ein Unterstufenchor entstanden, der fleißig Lieder zum Thema übt, die Trommelgruppe entwickelt Urwaldrhythmen und die Solisten der Musik-Projektgruppe entwickeln Songs zum Thema und denken sich eine Performence aus.

Das basale Theater mit den Schwerstmehrfachbehinderten nimmt Formen an und hat bereits Ideen für den Auftritt.

Im Bereich Sport wird bereits fleißig geübt. Die Artisten entwickeln und üben ihren Auftritt. Die Gruppe“ Verkauf“ näht an Traum- und Schmusekissen. Die Gruppe „Werbung“ arbeitet an einem Plakatentwurf und an Flyern. Erste Entwürfe für Einladungskarten und für das Cover zum Traumlied entstehen. Insgesamt arbeiten in der Projektwoche 220 Schüler neigungsorientiert in ca 20 Projektgruppen. Alle machen mit!

24.Januar 2011

Aus einer Reihe von Vorschlägen wird der Titel des Musik-Theaterstückes ausgewählt.„Träume (er)leben“ wird das Theaterstück heißen.

Theaterprojekt im Februar

Alle Gruppen arbeiten fleißig in ihren Projekten. Die Stimmung ist entspannt. In der Projektgruppe Theater steht die Rahmenhandlung. Die Dialoge sind entwickelt. Jetzt geht es darum die Texte auswendig zu lernen. In kleinen Schritten wird geübt. Am nächsten Projekttag will die Gruppe Rahmenhandlung bereits mit anderen Gruppen zusammen arbeiten. In der Klasse 4a und 4b wird Schwarzlichttheater vorbereitet. Die Schüler haben erfahren, was Schwarzlicht bedeutet, kleinere Übungen dazu gemacht und sind jetzt dabei eine Szene vorzubereiten, in der in Buchstaben bzw. einzelnen Elementen das Thema des Theaterstückes dargestellt werden soll. Die Choreografie steht noch nicht fest. Die soll erst an den folgenden Projekttagen im März und Mai erarbeitet werden. Die Projektgruppe Klanggeschichte bereiten ihren Beitrag zum Theaterprojekt mit verschiedenen Übungen vor, bei denen Geräusche erzeugt und erraten werden müssen. Sie haben bereits mehrere Sachen erarbeitet. Zwei davon stehen zur Auswahl. Das große Problem der Gruppe ist zurzeit, dass viele Schüler fehlen und sie den Projekttag auf Grund der Klassenfahrt nicht nutzen können.


Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung
Hier klicken für Bild in hoher Auflösung