Träume erleben
Das 40 Jährige Jubiläum fand ich gut. Es war auch gut dass nicht jeder auf die Bühne musste. Es war auch toll das welche was verkaufen mussten. Ich finde denn 40 Schulgeburtstage könnte man auch anders feiern mit einem DJ und mit einem der Grillt und mit frische Getränke. Man konnte bei der Aufführung CDs und Wappen und T - Shirt kaufen konnte. Zum Glück war das Wetter am 2 Tag besser als am ersten Tag. An den beiden Tagen hatten wir sehr viele Zuschauer. Was zum Essen gab’s da auch.
Samstag, der 28. 5. 11 war unser großer Tag. Es war das 40 jährige Schuljubiläum unserer Schule. Alle Schüler und Lehrer haben ein Variete - Theater aufgeführt. Draußen vor der Tür wurden CDs, Traumkissen,T-shirts und Kalender verkauft. Drinnen am Eingang konnte man Bretzeln und Getränke kaufen. Das eingenommene Geld ist für den Förderverein unserer Schule. Die Gäste waren Eltern, Großeltern, andere Verwandte und alle,die etwas mit unserer Schule zu tun haben. Es ging um die Träume unserer Schüler. Wir haben nicht alle das gleiche geträumt. Einige haben wie Michael Jackson getanzt und andere haben Schwarzlichttheater aufgeführt. Ein Stück spielte auf einer Traumwiese. Es gab auch ein Stück mit Akrobaten, die eine Pyramide bauten. Das Finale des Theaters war, dass alle Schüler, die mitgemacht haben auf die Bühne gingen. Sie haben ein Lied gesungen und es hieß: „NEIN MANN“ und dazu getanzt. Ich fand es gut, weil noch mal alle auf der Bühne waren. Insgesamt fand ich die Feier zum Schuljubiläum gut.
Dieser Bericht wurde geschrieben von: Nico, Schüler der Klasse 7b
Am Samstag, den 28.5.11 war die zweite Variete – Theaterveranstaltung zu unserem 40-jährigen Schuljubiläum. Wir haben das 40-jährige Bestehen der Schule gefeiert. Weil nicht alle Zuschauer in die Aula passten, mussten wir zwei Vorstellungen machen. Samstag sind alle Schüler mit dem Schulbus zur Aula in das Schulzentrum Süd gefahren. Die Schauspieler konnten sich in verschiedenen Klassenräumen umziehen, geschminkt werden, essen und trinken und auf ihren Auftritt warten. In Vorraum konnte man Brezeln Kaufen und alkoholfreie Getränke. Draußen gab es noch Kalender, T-Shirts , CDs, Traumkissen und Sticker mit dem Titel unsers Stücks. Das Theater ging um das Thema Träume erleben. Die Schüler haben z.B. ein Schwarzlicht Theater aufgeführt, eine virtuelle Weltreise gemacht un deine Tanz Vorstellung.
Ich bin Türsteher gewesen, damit nicht alle Leute während der Vorstellung raus gingen. Das war ziemlich anstrengend, weil alle Leute immer raus und wieder rein wollten. Es wäre besser gewesen, wenn draußen und drinnen einen Türsteher abgestellt hätte. Ich fand das ganze thater sehr gut
Von Sebastian Klasse 7b
Am Freitag, den 27.5.2011 war die Uraufführung unseres Variete – Theaters, anlässlich des 40 jährigen Schuljubiläums unserer Schule. Diese Feier fand in der Aula des Schulzentrums Süd in Bad Oeynhausen statt, da wir in unserer Schule nicht genügend Platz hatten. Eingeladen waren Eltern, Großeltern, Verwandte und Schulverantwortliche. In dem Stück ging es um Träume, welche die Schüler und Schülerinnen hatten. Z.B. über Reisen, Piraten, Drachen und noch vieles mehr. So war es eine bunte Mischung von allem. Es waren spannende zwei Stunden. Aber alles in allem war es ein fröhliches Stück. Die Aula war der perfekte Ort für das Stück, weil es mehrere Vorhänge auf der Bühne gab, die man zwischen den Szenen zu machen konnte. Das Stück ist in den AGs in der Schule entstanden. 215 Schüler haben an diesem Stück in verschieden AGs mitgewirkt wie z.B. Rahmenhandlung, Musik, Verkauf und Tanzen und noch vieles mehr. Ich fand am besten wie die Werk- AG den Traumbus gebaut hat weil, er für mich das Highlight des Stückes war. Ich fand nicht so gut, dass wir nur so kleine Klassenräume hatten, in denen wir uns vor der Show aufhalten mussten. Es war viel zu eng und man kam mit dem Rollstuhl kaum durch. Außerdem gab es draußen noch zwei Verkaufsstände, wo man viele Dinge kaufen konnte .Z.B. Kalender, T-Shirts, CDs, und Kissen. Wir können alle stolz auf uns sein, dass wir so ein tolles Theaterstück hinbekommen haben.
Bericht von Merle, Klasse 7b