Die LWL-KS im Schnellzugriff
Aktuelles
Neuigkeiten aus dem Arbeitsfeld der LWL-Koordinationsstelle Sucht
Der LWL beabsichtigt einen Referententenpool für die LWL-Koordinationsstelle Sucht zur Qualifizierung und Fortbildung von Beschäftigten im Arbeitsfeld der Suchthilfe und angrenzender Berufsfelder einzurichten.
Für die Aufnahme in den Pool können sich im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens Referentinnen und Referenten bzw. Anbieterinnen und Anbieter mit Berufserfahrung im Suchtbereich, Fort- und Weiterbildungskompetenzen und fundiert theoretischen Kenntnissen von Schulungsangeboten bewerben. Dieser Personenkreis soll an späteren Vergabeverfahren über Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen beteiligt werden.
Weitere Informationen zu diesem Verfahren sowie den Vordruck für die Interessenbekundung finden Sie auf der LWL-Homepage.
Einsendeschluss für die Teilnahmeanträge zur Interessenbekundungen ist der 10.08.2009.
eingestellt am: 29.06.2009
Autorin: Barbara Harbecke
Neue Projekthomepage
Das Projekt FreD – Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten – ist nach wie vor ein Erfolg. Dies zeigt sich u.a. darin, dass wir in den letzten Monaten weitere FreD-Trainerinnen und FreD-Trainer ausgebildet haben.
Heute möchten wir Sie auf die neue Projekthomepage www.fred-projekt.de aufmerksam machen. Hier finden Sie neben allgemeinen Informationen zu FreD auch die aktuellen Kursausschreibungen. Wir sind bemüht, weitere Neuerungen in den nächsten Wochen einzustellen und Sie über Aktuelles bei FreD auf dieser Plattform zu informieren.
Viel Spaß beim „Klicken“ wünscht Ihnen das Team der LWL-Koordinationsstelle Sucht.
eingestellt am: 29.06.2009
Autorin: Kathrin Horre
FreD goes net in Lissabon vorgestellt
Nadja Wirth wurde von der EMCDDA (Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht) zum jährlichen Expertentreffen der Epidemiologen aus den europäischen Reitox-Knotenpunkten nach Lissabon eingeladen. Die zweitägige Konferenz stand unter dem Thema „Prävalenz und Drogenkonsum in der allgemeinen Bevölkerung“. Schwerpunktthema waren Interventionsmöglichkeiten bezogen auf den Cannabiskonsum.
In diesem Rahmen haben die Ländervertreterinnen und -vertreter zunächst die Zahlen und deren Analyse diskutiert. Anschließend wurde das europäische Projekt FreD goes net von Nadja Wirth als Expertin aus der Praxis vorgestellt. Ebenfalls nutzte sie diese Gelegenheit, das Interesse am Projekt bei denen zu wecken, die diese Intervention noch nicht umsetzen, und sie zu den im nächsten Jahr stattfindenden Transferveranstaltungen einzuladen.
eingestellt am: 29.06.2009
Autorin: Kathirn Horre
Cannabis-Talk in Münster, Dresden, Hamburg, Mainz und München
Unter dem Leitgedanken „von der Praxis für die Praxis“ wurde mit der Toolbox www.averca .de eine Plattform geschaffen, die Trägern und Facheinrichtungen „Werkzeuge“ für die (Weiter-)Entwicklung von Prävention und Hilfen für die Zielgruppe junger Cannabiskonsumenten/innen zur Verfügung stellt.
Dieses Fachkräfteportal möchten wir Ihnen im Rahmen von Transferveranstaltungen vorstellen und gleichzeitig mit Ihnen zusammen über Angebote für junge Cannabiskonsumenten/innen und Konsumenten/innen anderer psychoaktiver Substanzen beim Cannabis-Talk ins Gespräch kommen.
Der Cannabis-Talk findet jeweils von 11.00 Uhr bis 15.30 Uhr in Münster (24.06.2009), Dresden (26.08.2009), Hamburg (27.08.2009), Mainz (02.09.2009) und München (03.09.2009) statt.
Weitere Informationen finden Sie hier.
- Ausschreibung
- Anmeldung
eingestellt am: 09.04.2009
Autorin: Marion Hölscher
Toolbox für Fachkräfte im Umgang mit Cannabiskonsumenten/innen geht an den Start
Mit www.averca.de ist das Fachkräfteportal im Umgang mit jungen Cannbiskonsumenten/innen für Mitarbeiter/innen, Einrichtungen und Träger der Suchthilfe an den Start gegangen.
Von der LWL-Koordinationsstelle Sucht und der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen entwickelt unterstützt der „Werkzeugkoffer“ die Arbeit mit jungen Cannabiskonsumenten/innen.
Cannabis ist nach wie vor die Nr. 1 der illegal konsumierten Drogen unter Jugendlichen. Die weite Verbreitung des Cannabiskonsums geht mit einer großen Zahl hiermit verbundener gesundheitlicher Probleme einher. Um dem entgegenzuwirken wurde das vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geförderte Projekt „AVerCa – Aufbau einer effektiven Versorgungsstruktur zur Früherkennung und Frühintervention jugendlichen Cannabismissbrauchs“ entwickelt.
Viele Suchthilfeeinrichtungen unterstützen junge Cannabiskonsumenten/innen bereits mit maßgeschneiderten Konzepten und Projekten. Diese erprobten Interventionen („Best practice“) werden in der Toolbox Fachkräften und Einrichtungen der Suchthilfe zur Verfügung gestellt.
Ziel des webbasierten „Werkzeugkoffers“ ist es, entsprechende Hilfeangebote für junge Cannbiskonsumenten/innen und deren Angehörige flächendeckend anzubieten und kontinuierlich zu optimieren.
www.averca.de ergänzt und unterstützt den Ausbau cannabisspezifischer Angebote, die auf den Kontakt und die Arbeit mit jungen Konsumenten/innen abzielen.
Die Toolbox lebt dabei von ihren Nutzern. Einrichtungen und Dienste, die den Aufbau der Toolbox unterstützen möchten bitten wir, geeignete Materialien an folgende Adresse zu senden:
Christina Rummel
Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS)
Westenwall 4, 59065 Hamm
Tel. 02381 901524
rummel@dhs.de
www.dhs.de
Eingestellt am: 09.04.2009
Autorin: Marion Hölscher
LWL-Koordinationsstelle Sucht stellt ihre Arbeit der letzten 2 Jahre vor.
Für die Jahre 2007 und 2008 hat die LWL-Koordinationsstelle ihren Jahresbericht veröffenlticht.
Den kostenfreien PDF-Download halten wir hier für Sie bereit:
Eingestellt am: 02.04.2009
Autor: Jörg Körner
Jahressupervisionsgruppe weiter offen für neue Mitglieder
Großes Teilnehmerlob für das Supervisionsangebot für Absolventen der "Zusatzqualifikation Sozial-/Suchttherapie (LWL) -verhaltenstherapeutisch orientiert."
Die Gruppe nimmt noch neue Mitglieder auf.
Hier zum Angebot:
Jahressupervision für Absolventinnen und Absolventen der Zusatzqualifikation Sozial-/Suchttherapie
Eingestellt am: 29.05.2009
Autorin: Alexandra Vogelsang
Bereits 50 Fred-Trainer/innen zertifiziert!
Die Zertifizierung zur FreD-Trainer/in der LWL-Koordinationsstelle Sucht findet großen Anklang in der Sucht- und Jugendhilfe. Es sind bereits über 50 Fachkräfte zu FreD-Trainer/innen ausgebildet worden! Aufgrund der starken Nachfrage und auf der Basis der ersten Rückmeldungen haben wir uns entschieden, weitere Veranstaltungen mit angepassten Zulassungsbedingungen anzubieten.
Aktuelle Informationen zu den Terminen und Kosten sowie den Veranstaltungsflyer erhlatenSie im Menüpunkt FreD Deutschland oder bei Barbara Harbecke, Tel. 0251-591 5508.
Eingestellt am: 17.03.2009
Autorin: Kathrin Horre
