Angebote zur Qualifizierung

Unser Fort- und Weiterbildungsangebot ist spezialisiert auf Themen der Suchthilfe und angrenzender Systeme in der Sozialen Arbeit. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und freuen uns, Sie bei einem unserer zahlreichen Angebote begrüßen zu dürfen. 


Weiterbildungen

Grundkurs Basiswissen Sucht

In der alltäglichen Arbeit stellt der Umgang mit süchtigem Verhalten für die einzelnen Mitarbeitenden, Teams und Einrichtungen eine besondere Herausforderung dar. Dieser Kurs ermöglicht das Erlangen von Fachwissen zum Thema Sucht und entsprechender Methoden.

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Aufbaukurs zum Suchtberater/-in (LWL)

Die einzelnen Seminarinhalte sind darauf ausgerichtet, Ihre beruflichen und persönlichen Kompetenzen für die beratende Praxis mit Suchtkranken und -gefährdeten zu erweitern. Dazu gehört neben dem Erfassen eines Problems Sicherheit im Handeln und eine professionelle Beziehungsgestaltung.
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Weiterbildung Suchttherapie (LWL) Schwerpunkt: Verhaltenstherapie

Die Weiterbildung ermöglicht die Aneignung umfassender Kompetenzen für die medizinische Rehabilitation abhängigkeitserkrankter Menschen. Neben dem grundlegenden verhaltenstherapeutischen Konzept, ermöglichen wir den Blick über den Tellerrand dieses bewährten Verfahrens, indem wir Aspekte der Systemischen Therapie, der Emotionstherapie, der Körperorientierten Therapie, der Allgemeinen Psychotherapie und der Schematherapie einbeziehen. (VDR anerkannt)

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Zertifikatskurse

FreD - Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten

Jugendliche erreichen, die sonst der Beratungsstelle fern bleiben? Jugendlichen eine Chance bieten, ihren Rauschmittelkonsum zu reflektieren? Das Erfolgsrezept von FreD: Früh eingreifen! Nicht wegschauen – gemeinsam handeln! FreD arbeitet nach dem Ansatz der Kurzintervention (KI) und stützt sich in seinen Methoden auf die Motivierende Gesprächsführung (MI) sowie das Transtheoretische Modell (TTM). Grundhaltungen der Salutogenese und der Vermittlung von Risikokompetenz sowie rechtliche Informationen fließen ein.
In dem europäischen Projekt FreD goes net wurde der ursprüngliche Ansatz, der insbesondere Cannabiskonsumenten erreichte, ausgeweitet auf Alkoholkonsum und einen erweiterten Zugang über Schulen und Ausbildungsbetriebe. Auf der Grundlage dieser Erfahrungen wurde das deutsche FreD-Manual vollständig überarbeitet. Im aktuellen Projekt FreD-ATS wird der Ansatz auch auf den Nutzen in der Arbeit mit Konsument/innen von Stimulanzien erprobt. Die Ergebnisse fließen auch in den Kurs mit ein.

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Hilfe, mein Kind pubertiert!

Auch wenn der Einfluss Gleichaltriger zunimmt, haben Eltern auf heranwachsende Kinder und Jugendliche nach wie vor erheblichen Einfluss. Sie setzen die Rahmenbedingungen für das familiäre Zusammenleben und sind Vorbilder für ihre Kinder. In der Pubertät werden Eltern vor besondere Herausforderungen gestellt.

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Psychosoziale Beratung begleitend zur Substitutionsbehandlung (PSB)

Der Zertifikatskurs zielt auf eine Qualitätsverbesserung in der praktischen Drogenarbeit, indem er die Teilnehmenden mit rechtlichen, administrativen, organisatorischen, medizinischen und fachlich-inhaltlichen Themen vertraut macht, vorhandenes Wissen vertieft und einen Austausch über "gute Praxis" ermöglicht. 

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Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumentinnen und - konsumenten (FreD)

Die LWL-Koordinationsstelle Sucht setzt seit dem Jahr 2000 mit diesem Konzept Maßstäbe im Bereich der Früh- und Kurzintervention. Jugendliche fallen den Ordnungsbehörden, der Schule, der Polizei oder dem Ausbildungsbetrieb auf und werden zur Teilnahme am FreD-Kurs motiviert. Das ist das Erfolgsrezept. FreD wird mittlerweile in ganz Deutschland mit Erfolg eingesetzt.

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