Laufzeit: 20.09.94 - 30.11.98
Auftraggeber: Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit (MFJFG) des Landes NRW
"Therapie sofort Dortmund/Münster" war die Fortführung des Modellprojektes "Therapie sofort Dortmund" in einem partiell veränderten Gesamtrahmen.
Laufzeit: 15.09.91 - 14.09.94
Auftraggeber: damaliges Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes NRW (jetzt MGSFF)
"Therapie sofort Dortmund" war ein ausstiegsorientiertes Vermittlungsprojekt für Drogenabhängige in Dortmund. Es richtete sich an Drogenabhängige mit dem Wunsch zum Ausstieg aus dem Drogenkonsum, die keinen Kontakt zu den klassischen Hilfeeinrichtungen hatten. Ziel war die möglichst schnelle Vermittlung in eine Entzugsbehandlung und anschliessende Entwöhnung. Diese Vermittlung wurde durch ein multiprofessionelles Clearingteam am Soforthilfesprechtag einschliesslich aller nötigen Kostenzusagen als Komplettpaket organisiert.
Laufzeit: 1.07./1.12.1987 - 30.06.1995
Auftraggeber: ab 01.07.87 Land NRW, ab 01.12.87 zusätzlich das Bundesministerium für Gesundheit
Ab dem 1.07.87 nahm die "Rückkehrhilfe für nordrhein-westfälische Drogenabhängige aus den Niederlanden (Amsterdam)" - so die offizielle Projektbezeichnung - ihre Arbeit auf und weitete sich ab dem 1.12.1987 durch das Angebot der Finanzierung weiterer Personalstellen durch das zuständige Bundesministerium aus. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe entsandte 2 bis 3 Tage in der Woche Mitarbeiter nach Amsterdam zur Entlastung von AMOC/DHV bei der Kontaktaufnahme und Betreuung der "Rückkehrwilligen". Aufbau und Erhalt der Rückkehrmotivation, Vorbereitung und Durchführung der Rückführung sowie die Übernahme der Betreuung in den Fällen, in denen es um die Umsetzung der Rückführung geht, waren die Aufgaben. Die Aktivitäten der Rückkehrhilfe sollten vornehmlich auf die Fälle gerichtet sein, in denen strafrechtliche Probleme eine eigenständige und sofortige Rückkehr unmöglich machten.
Weitere Informationen zu den Projekten erhalten Sie bei:
Wolfgang Rometsch
Tel.: 0251 591 4710
Fax: 0251 591 5499
E-Mail: wolfgang.rometsch@lwl.org
