Das Projekt vGLD (NRW)
vorläufige Geschäftsstelle Landessuchtdokumentation
Die Einführung zeitgemäßer Datenerfassung und -verwaltung für die Arbeit in der ambulanten Suchtkrankenhilfe in NRW wird durch den LWL seit Jahren unterstützt. In Verbindung mit dem Projekt "Qualitätsmanagement in der ambulanten Suchtkrankenhilfe" bei der Koordinationsstelle Sucht wurde mit Förderung durch das Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit NRW (MFJFG) die Bereitstellung einer geeigneten Software und die Einführung eines Dokumentationssystems für die ambulante Suchtkrankenhilfe NRW zu einem eigenen, wichtigen Projekt.
In der Zeit vom November 1998 bis Dezember 2000 wurde durch das Projekt VDS (Verwaltungs- und Dokumentationssoftware in der Suchtkrankenhilfe NRW) die Einführung des Programmsystems Horizont 2.1, Konfiguration NRW der Fa. Ohltec Horizont AG, Kiel, durchgeführt. Dadurch wurden die teilnehmenden Einrichtungen in die Lage versetzt, ihre Arbeit auf hohem Niveau zu dokumentieren, zu verwalten und einrichtungsspezifische Jahresberichte zu erstellen. Zugleich entstand die Möglichkeit, Daten für eine regionale und landesweite Dokumentation zu sammeln.
Die im Rahmen der Projektlaufzeit erreichte Ausstattung bietet eine gute Grundlage für die Erreichung einer flächendeckenden Dokumentation, durch die unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Belange fachliche, fachpolitische und haushaltsrelevante Erkenntnisinteressen abgedeckt werden können. Die Arbeit der vorläufigen Geschäftsstelle Landessuchtdokumentation endete zum 30.06.2002.
HINWEIS:
Seit dem 01.10.2003 steht die
Landeskoordination für berufliche und soziale Integration (LKBI)
Christophstr. 31
50670 Köln
Frau Sabine Klemm-Vetterlein
Tel.: 0221-7 39 33 78
E-Mail: mail@lk-integration.de
Internet: www.lk-integration.de
für weitergehende Fragen im Zusammenhang mit der Datenerfassung und Datenübermittlung in NRW zur Verfügung.
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