Methoden
Das methodische „Fundament“ der Projekte SEARCH und SEARCH II war die RAR-Methode. Das Kürzel RAR steht für „Rapid Assessment and Response“. Die deutsche Übersetzung verdeutlicht die erhofften Vorteile dieser Vorgehensweise: Mittels RAR soll die schnelle Einschätzung einer Situation oder eines Problems möglich und Hinweise auf rasche Reaktionsmöglichkeiten gewonnen werden.
Acht Schlüsselfragen leiteten die Mitwirkenden in den SEARCH-Aktivitäten. Die Zweiteilung der Fragen in Substanzgebrauch und Präventionsmaßnahmen zeigt, dass es neben der Planung von vorbeugenden und eingreifenden Aktivitäten vor allem auch darum ging, Informationen über die Suchtgefährdung von Flüchtlingen, Asylsuchenden und illegalen Einwanderern zu gewinnen: Substanzgebrauch
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Wer gebraucht legale oder illegale Drogen auf problematische Weise? |
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Welche Suchtmittel werden auf problematische Weise gebraucht? |
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Was ist problematischer Suchtmittelgebrauch? |
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Welche Faktoren beeinflussen die Entstehung problematischen Drogengebrauchs? |
Präventionsmaßnahmen
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Was wissen die verschiedenen Gruppen von Flüchtlingen, Asylsuchenden und illegalen Einwanderern über Drogengebrauch oder Drogenmissbrauch und die damit verbundenen Risiken? |
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Welche effektiven Bedingungen und Maßnahmen der Suchtvorbeugung gibt es zurzeit? |
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Für welche Art von Interventionen und Maßnahmen besteht Bedarf bei Flüchtlingen, Asylsuchenden und illegalen Einwanderern? |
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Welche Prioritäten sollten bei der Suchtvorbeugung gesetzt werden? |
Weitere Informationen zu den Projekten erhalten Sie bei:
Wolfgang Rometsch
Tel.: 0251 591 4710
Fax: 0251 591 5499
E-Mail: wolfgang.rometsch@lwl.org
