Projekt-Daten
Initiiert, entwickelt und durchgeführt wurde das Projekt SeM von der LWL-Koordinationsstelle Sucht sowie dem Amt für Kinder, Jugendliche und Familien und der städtischen Drogenhilfe der Stadt Münster. Die Standorte des Projektes befanden sich in den Münsteraner Stadtteilen Berg Fidel und Gievenbeck.
Finanziert wurde das Projekt vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im Rahmen der Förderung von Projekten zur sozialen und gesellschaftlichen Eingliederung der in Deutschland dauerhaft lebenden Aussiedler und Ausländer.
Die Gesamtleitung des Modellprojektes SeM lag bei der LWL-Koordinationsstelle Sucht (KS) des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Für die Koordination des Projektes wurde eine Fachkraft eingestellt, die selbst Spätaussiedlerin ist. Ihr oblag die Planung, Durchführung und Organisation der verschiedenen Maßnahmen und die Beratung der anderen Beteiligten. Aufgabe der Projektkoordination war es des Weiteren, die wissenschaftliche Begleitung des Projektes zu unterstützen. Die Projektassistentin unterstützte die Projektkoordination bei Schreib- und Verwaltungsarbeiten.
Wissenschaftlich begleitet wurde das Projekt SeM von der Gesellschaft für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialbereich mbH (FOGS) in Köln.
Unter der Bezeichnung "best-practice-Projekte" hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge das Projekt SeM in einem zweistufigen Auswahlverfahren besonders gelungenen Maßnahmen unter der Zuhilfenahme eines Kriterienkataloges ausgewählt. Es födert den Integrationsprozess auf besondere Art und Weise.
Gesteuert wurde die Arbeit im Projekt von dem Beirat, der aus Vertretern der Stadt Münster, der LWL-Koordinationsstelle Sucht und des FOGS-Institutes in Köln bestand.
Außerdem wurden während der Durchführung des Projektes Fachberatung und Konsultationen von verschiedenen Institutionen der Sucht- und Jugendhilfe und von Bildungsinstituten eingeholt. An den fortbildenden Maßnahmen des Projektes nahmen ebenfalls Fachkräfte aus verschiedenen Institutionen als Referenten teil.
Kooperationspartner
Folgende Institutionen sind als Kooperationspartner am Projekt SeM beteiligt:
Landschaftsverband Westfalen-Lippe
Stadt Münster
Ansprechpartner
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bei den verschiedenen Kooperationspartnern entnehmen Sie bitte den Einzelseiten der Projektpartner.
Weitere Informationen zu den Projekten erhalten Sie bei:
Wolfgang Rometsch
Tel.: 0251 591 4710
Fax: 0251 591 5499
E-Mail: wolfgang.rometsch@lwl.org
