Konzeptentwicklung und Schulungen
Nach der Untersuchung und Auswertung der Ergebnisse stieg das Projekt in die unmittelbare Arbeit mit den Zielgruppen ein.
Mit Blick auf die Arbeit mit den Zielgruppen ausgesiedelte Jugendliche und deren Eltern und Angehörige stand zu Projektbeginn die Frage, ob es möglich ist, die allgemein in der Sozialarbeit entwickelten Methoden auf die Arbeit mit ausgesiedelten Menschen zu übertragen.
Das Projektteam ging von der Annahme aus, dass eine solche Übertragung möglich ist, da viele Familien nach der Migration schon seit mehreren Jahren in Deutschland leben und dadurch das Minimum an Sprachkenntnissen und gesellschaftlicher Integration erreicht haben, um eine Zusammenarbeit mit den Präventionsmitarbeitern zu ermöglichen.
So wurde für jede Gruppe die entsprechende Methode gewählt und analysiert, Anregungen für einen konkrete Durchführung wurden zusammengestellt. Mit der Auswahl der Methode setzten sich auch die Fachkräfte aus den entsprechenden Stadtteilen Münsters, die zu Standorten des Projektes bestimmt wurden, auseinander.
Die Umsetzung der ausgewählten Methoden wurde durch spezielle Schulungsmaßnahmen für drei verschiedene Zielgruppen durchgeführt.
Weitere Informationen zu den Projekten erhalten Sie bei:
Wolfgang Rometsch
Tel.: 0251 591 4710
Fax: 0251 591 5499
E-Mail: wolfgang.rometsch@lwl.org
