Herzlich willkommen beim Projekt „Sekundäre Suchtprävention für spätausgesiedelte junge Menschen in Münster“ (SeM)!
Das Projekt SeM lief vom 1. Oktober 2004 bis zum 31. März 2007.
Ziel des Projektes SeM war die Entwicklung von Konzepten und Methoden, um spätausgesiedelte junge Menschen in Münster, die Alkohol oder „weiche“ Drogen in riskanter Art und Weise konsumieren, vor einem Abgleiten in manifeste Abhängigkeiten zu schützen.
Besondere Merkmale des Projektes sind die gleichzeitige Arbeit mit den Zielgruppen ausgesiedelte Jugendliche, deren Eltern/Angehörige und Key Persons im Mehrebenenansatz. Um den Zugang zu den ausgesiedelten Jugendlichen zu erreichen, wurden Streetworker mit dem gleichen kulturellen Hintergrund und Migrationserfahrungen eingesetzt.
Durchführende Einrichtung: LWL-Koordinationsstelle Sucht.
Kooperationspartner: Stadt Münster, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien.
Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über:
Weitere Informationen zu den Projekten erhalten Sie bei:
Wolfgang Rometsch
Tel.: 0251 591 4710
Fax: 0251 591 5499
E-Mail: wolfgang.rometsch@lwl.org
