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FreD goes net ist der Transfer und die Fortentwicklung des in Deutschland erprobten Bundesmodellprojektes FreD – Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten. Konzeptionell ist das Projekt im Bereich der selektiven (Sucht-) Prävention angesiedelt. Erfahrungen in Deutschland hinsichtlich der Zugangswege und Implementierung des Frühinterventionsprojektes werden in 17 europäischen Partnerländern überprüft und gegebenenfalls modifiziert.
Junge Konsumentinnen und Konsumenten sollen so früh wie möglich erreicht werden. Neben dem „klassischen“ Zugangsweg über die Polizei bzw. die Justiz soll im europäischen Kontext erprobt werden, welche anderen Zugangswege (wie z.B. bei Erstauffälligkeit in Schule oder am Arbeitsplatz) erfolgreich sind.
Das Projekt FreD goes net wird finanziell unterstützt von der Europäischen Union im Rahmen des Programms Öffentliche Gesundheit sowie dem deutschen Bundesministerium für Gesundheit.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Wolfgang Rometsch
Tel.: +49 (0)251 591 4710
Fax: +49 (0)251 591 5499
E-Mail: wolfgang.rometsch@lwl.org
Nadja Wirth
Tel.: +49 (0)251 591 5382
Fax: +49 (0)251 591 5484
E-Mail: nadja.wirth@lwl.org
Kathrin Horre
Tel.: +49 (0)251 591 6891
Fax: +49 (0)251 591 5484
E-Mail: kathrin.horre@lwl.org
