Peer-Projekt an Fahrschulen

Projektträger Landschaftsverband-Westfalen-Lippe,
LWL-Koordinationsstelle Sucht, Münster
Beteiligte Organisationen
  • Stadt Gelsenkirchen
    Psychiatrie- und Suchtkoordination
  • Präventionsrat Gelsenkirchen (PräGe)
    Polizeipräsidium Gelsenkirchen
  • Jugendamt der Stadt Hamm
    Abteilung Jugendförderung
    www.hamm.de
  • Fachstelle für Suchtvorbeugung
    Arbeitskreis für Jugendhilfe e.V.
    www.akj-hamm.de
  • Jugendhilfe Bottrop e.V.
    www.jugendhilfe-bottrop-ev.de
Laufzeit Projektstand: März 2008. Weitere Informationen auf der Informationsseite in unserem Internetangebot
Standorte
  • Hamm
  • Gelsenkirchen
  • Bottrop
Förderung LWL-Koordinationsstelle Sucht
kommunale Finanzierung
Zielgruppe Junge Fahrschülerinnen und Fahrschüler
Setting Peer-Informationsabende in Fahrschulen
Ansprechpartnerin

Doris Sarrazin
Tel.: +49 (0) 251 591 5480
Fax: +49 (0) 251 591 5499
E-Mail: doris.sarrazin@lwl.org

Beschreibung

Mit dem PPF wird schon in der Ausbildung (Fahrschulen) sachgereicht zum Thema informiert. In Form einer von Angehörigen der gleichen Altersgruppe (Peers) „Junge Fahrer/innen“ geleiteten Kurzintervention zum Schwerpunkt Alkohol- und Drogenkonsum bei motorisierter Verkehrsteilnahme, richtet sich das suchtpräventive Angebot direkt an die Zielgruppe der Fahrschüler/innen.

Junge Menschen, die selber zur Gruppe der „jungen Fahrer/innen“ gehören, werden in Grundlagenseminaren von Fachkräften der Suchtprävention zu PEERS ausgebildet. Inhalte dieser Grundlagenseminare sind neben Fachvorträgen und Reflexionen der Fahrschul- und Fahranfängerzeit sowie des eigenen Umgangs mit dem Trink-Fahr-Konflikt – auch die Entwicklung und Erprobung einer PEER-Einheit.

Nach dieser Fortbildung gestalten sie 60 – 90minütige Gesprächsrunden (PEER-Einheiten) zum Schwerpunkt „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ in Fahrschulen. Jeweils zwei PEERS moderieren einen Abend.

Das Projekt baut auf Erfahrungen auf, die seit 2000 in Sachsen-Anhalt mit dem PEER-Projekt an Fahrschulen gemacht wurden. Städte und Gemeinden in acht Bundesländern haben das von MISTEL/SPI Forschung gGmbH Magdeburg konzipierte Projekt zwischenzeitlich umgesetzt. Von 2006 bis 2008 wurde mit der Bezeichnung „PEER-Drive Clean!“ mit finanzieller Förderung der EU in neun europäischen Staaten transferiert.

Methoden  
Materialien Informationsseite zum Peer-Projekt an Fahrschulen

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