| Projektträger | Landschaftsverband-Westfalen-Lippe, LWL-Koordinationsstelle Sucht, Münster |
| Beteiligte Organisationen |
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| Laufzeit | Projektstand: März 2008. Weitere Informationen auf der Informationsseite in unserem Internetangebot |
| Standorte |
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| Förderung | LWL-Koordinationsstelle Sucht kommunale Finanzierung |
| Zielgruppe | Junge Fahrschülerinnen und Fahrschüler |
| Setting | Peer-Informationsabende in Fahrschulen |
| Ansprechpartnerin |
Doris Sarrazin |
| Beschreibung |
Mit dem PPF wird schon in der Ausbildung (Fahrschulen) sachgereicht zum Thema informiert. In Form einer von Angehörigen der gleichen Altersgruppe (Peers) „Junge Fahrer/innen“ geleiteten Kurzintervention zum Schwerpunkt Alkohol- und Drogenkonsum bei motorisierter Verkehrsteilnahme, richtet sich das suchtpräventive Angebot direkt an die Zielgruppe der Fahrschüler/innen. Junge Menschen, die selber zur Gruppe der „jungen Fahrer/innen“ gehören, werden in Grundlagenseminaren von Fachkräften der Suchtprävention zu PEERS ausgebildet. Inhalte dieser Grundlagenseminare sind neben Fachvorträgen und Reflexionen der Fahrschul- und Fahranfängerzeit sowie des eigenen Umgangs mit dem Trink-Fahr-Konflikt – auch die Entwicklung und Erprobung einer PEER-Einheit. Nach dieser Fortbildung gestalten sie 60 – 90minütige Gesprächsrunden (PEER-Einheiten) zum Schwerpunkt „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ in Fahrschulen. Jeweils zwei PEERS moderieren einen Abend. Das Projekt baut auf Erfahrungen auf, die seit 2000 in Sachsen-Anhalt mit dem PEER-Projekt an Fahrschulen gemacht wurden. Städte und Gemeinden in acht Bundesländern haben das von MISTEL/SPI Forschung gGmbH Magdeburg konzipierte Projekt zwischenzeitlich umgesetzt. Von 2006 bis 2008 wurde mit der Bezeichnung „PEER-Drive Clean!“ mit finanzieller Förderung der EU in neun europäischen Staaten transferiert. |
| Methoden | |
| Materialien | Informationsseite zum Peer-Projekt an Fahrschulen |
