Rückkehrhilfe für deutsche Drogenabhängige aus den Niederlanden

Projektträger

Landschaftsverband Westfalen-Lippe,
LWL-Koordinationsstelle Sucht, Münster/Deutschland

Beteiligte Organisationen Partner:
AMOC/DHV, Amsterdam/Niederlande
Laufzeit

1.7. / 1.12.1987 - 30.6.1995

Standorte/
Verbreitung
Amsterdam/Niederlande
Auftraggeber ab 1.7.1987 Land NRW, ab 1.12.1987 zusätzlich das Bundesministerium für Gesundheit, Bonn
Zielgruppe Rückkehrwillige deutsche Drogenabhängige in den Niederlanden
Setting Suchthilfe, Streetwork
Ansprechpartner

Doris Sarrazin
Tel.: +49 (0) 251 591 5480
Fax: +49 (0) 251 591 5499
E-Mail: doris.sarrazin@lwl.org

Beschreibung Am 1.7.1987 nahm die "Rückkehrhilfe für nordrhein-westfälische Drogenabhängige aus den Niederlanden (Amsterdam)" - so die offizielle Projektbezeichnung - ihre Arbeit auf und weitete sich ab dem 1.12.1987 durch zusätzliche Finanzierung des  Bundesministeriums für Gesundheit aus. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe entsandte zwei bis drei Tage in der Woche Mitarbeiter nach Amsterdam zur Entlastung von AMOC/DHV bei der Kontaktaufnahme und Betreuung der "Rückkehrwilligen". Der Aufbau und Erhalt der Rückkehrmotivation, Vorbereitung und Durchführung der Rückführung sowie die Übernahme der Betreuung in den Fällen, in denen es um die Umsetzung der Rückführung geht, waren die Aufgaben. Die Aktivitäten der Rückkehrhilfe sollten vornehmlich auf die Fälle gerichtet sein, in denen strafrechtliche Probleme eine eigenständige und sofortige Rückkehr unmöglich machten.
Methoden  
Materialien