euro youth - Suchtprävention in der außerschulischen Jugendarbeit

Projektträger TACTUS Instelling voor Verslavingszorg, Enschede/Niederlande
Beteiligte Organisationen

Evaluation
Julius Centre for Health Sciences and Primary Care, Utrecht/Belgien.

Fachliche Beratung
Büro VITAL, Steyr/Österreich
Fachgruppe Gesundheitsförderung,  Zürich/Schweiz

Laufzeit 15.12.2001 - 14..6.2003
Modell-Standorte Reguläre Mitglieder
  • Centra voor Alcohol- en andere Drugsproblemen (CAD) Limburg, Hasselt/Belgien
  • Center for misbrug i Ribe Amt, Esbjerg/Dänemark
  • Fachstelle für Suchtprävention, Caritasverbandes für den Kreis Coesfeld/Deutschland
  • A-Klinik Foundation, Helsinki/Finnland
  • Centre Resources et Action Sociales et Interculturelles, Villeurbanne/Frankreich
  • Treatment Adolescence Unit-OKANA, Athen/Griechenland
  • Health Promotion Unit, Department of Health and Children, Dublin/Irland
  • Autonome Provinz Bozen-Südtirol, Amt für Jugendarbeit, Bozen, Südtirol/Italien
  • TACTUS Instelling voor Verslavingszorg, Enschede/Niederlande
  • Institut für Suchtprävention, Pro Mente Oberösterreich, Linz/Österreich
  • Generalitat de Catalunya, Departament de Salut, Direcció General de Salut Pública Òrgan Tècnic de Drogodependències, Barcelona/Spanien

Assoziierte Mitglieder

  • The Educational Center for Families and Schools, Riga/Lettland
  • Pädagogische Hochschule Zürich, Fachgruppe Gesundheitsförderung und Prävention, Zürich/Schweiz
Förderung Europäische Kommission
Zielgruppe Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren im außerschulischen Bereich (gfls. mit ersten Drogenerfahrungen)
Setting Ansprache der Zielgruppe in Jugendeinrichtungen, Schulungen in Kleingruppen, Organisation eines großen Abschlussevents
Ansprechpartner

Doris Sarrazin
Tel.: +49 (0) 251 591 5480
Fax: +49 (0) 251 591 5499
E-Mail: doris.sarrazin@lwl.org

Beschreibung

euro youth war ein Konzept für die Suchtprävention in der außerschulischen Jugendarbeit in Jugendeinrichtungen wie Jugendzentren, Jugendklubs oder auch Vereinen. Im Mittelpunkt stand vor allem die Förderung des kultivierten und risikoarmen Umgangs mit Substanzen.

In den Jugendeinrichtungen wurden Jugendliche zu Peer-Trainings eingeladen. Anders als im Projekt euro peers wurden nicht allein einzelne Peer-Leader einer Peer-Group zu den Trainings eingeladen, sondern Teile der Peer-Group. In der Praxis nahmen pro Gruppe zirka drei Personen an den Schulungen teil.

Die Jugendlichen sollten die erworbenen Erfahrungen und Erkenntnisse in der Folge im täglichen Miteinander mit ihren Altersgenossen in den Jugendeinrichtungen weitergeben.

Dem Training der Jugendlichen gingen Train the Trainers-Seminare voraus, in denen die Präventionsfachkräfte für die Organisation und Durchführung der Peer-Leader-Schulungen qualfiziert wurden.

Methoden

Peer-Trainings

Train-the-Trainers-Seminare

Risflecting

Kunstbasiertes Empowernment

Materialien Publikationen