search und search II

Projektträger Landschaftsverband Westfalen-Lippe,
LWL-Koordinationsstelle Sucht, Münster/Deutschland
Beteiligte Organisationen

Wissenschaftliche Begleitung

  • TRIMBOS Institut, Franz Trautmann, Utrecht/Niederlande
  • Centrum voor Verslavingsonderzoek, Hans Verbraek/Richard Braam, Utrecht/Niederlande
Laufzeit

search: 1.10.2000 - 31.3.2002

search II: 1.10.2002 - 31.3.2004

Modell-Standorte

search

  • Kreisverwaltung Soest, Fachbereich Gesundheit und Soziales in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk Hochsauerland – Soest e.V./Deutschland
  • TACTUS, Enschede/Niederlande
  • De Sleutel, Merelbeke/Belgien
  • Institut für Sozial- und Gesundheitspsychologie, Wien/Österreich
  • Gruppo Abele, Turin/Italien
  • Fundacion Saludad i Communidad, Barcelona/Spanien

search II

  • Drogenberatung e.V. (DROBS), Detmold/Deutschland
  • TACTUS, Enschede/Niederlande
  • De Sleutel, Merelbeke/Belgien
  • Institut für Sozial- und Gesundheitspsychologie, Wien/Österreich
  • Gruppo Abele, Turin/Italien
  • Fundación Salud i Communidad, Barcelona/Spanien
  • Instituto da Droga e da Toxicodependencia (IDT), Setúbal/Portugal
  • OKANA, Athen, in Zusammenarbeit mit University Mental Health Research Institute, Athen/Griechenland
  • Institute Health Promotion Department, North Eastern Health Board in Zusammenarbeit mit Health Promotion Department Navan, Dunkalk/Irland
  • Centralförbundet för Alkohol- och narkotikaupplysning (CAN), Stockholm/Schweden
  • Centre de prévention des toxicomanies, Luxemburg/Luxemburg
  • Centre for Ethnicity and Health, University for Central Lancashire, Preston/Großbritannien
Förderung Europäische Kommission
Zielgruppen Flüchtlinge,
Asylsuchende und
illegale Einwanderer it problematischem Suchtmittelkonsum
Setting Modellprojekt, Vernetzungsprojekt
Mitarbeitende

Wolfgang Rometsch
Projektleitung

Roland Lutz
Projektkoordination

Beschreibung

Die Projekte search und search II widmeten sich auf europäischer Ebene der Suchtprävention für die Gruppe der Flüchtlinge, Asylsuchenden und illegalen Einwanderer. Beteiligt waren zunächst Organisationen und Fachstellen der Suchthilfe aus zunächst sechs, später aus zwölf europäischen Ländern. Prozesse, Ergebnisse, Erfahrungen und Methoden der suchtpräventiven Arbeit sollten verglichen und gemeinsames Wissen entwickelt werden.

Das Projekt search erfüllte v.a. eine Vernetzungsfunktion für den  Transfer von Informations- und Methodenwissen zwischen den sechs beteiligten Projektpartnern. Die Hauptaktivität bestand zunächst vor allem in der Eingrenzung der zu untersuchenden sozialen Gruppen. In einem weiteren Schritt ging es um die Gewinnung von Erkenntnissen zur Suchtbelastung innerhalb dieser Gruppen, um schließlich passende Vorbeugungs- und Hilfsangebote zu entwickeln und umzusetzen.

Im nahtlos anschließenden Projekt search II wurden sechs weitere Projektpartner einbezogen und in der Methode des Rapid Assesment and Response -RAR geschult. Regionale Netzwerke und Arbeitsbündnisse wurden installiert. Die RAR-Methode wurde nun vor allem als Monitoring-Instrument eingesetzt, also um die angelaufenen Maßnahmen zu evaluieren und weiterzuentwickeln.

Methoden
  • RAR
  • Interkulturelle Kompetenz
Materialien Projektmaterialien

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