Ausführliche Informationen zu FreD goes net auf www.lwl-fred.de.
| Projektträger | Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-Koordinationsstelle Sucht, Münster/Deutschland |
| Beteiligte Organisationen | Evaluation: Gesellschaft für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialbereich mbH (FOGS), Köln/Deutschland |
| Laufzeit | 1.11.2007 - 31.10.2010 |
| Projektpartner |
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| Förderung | Europäische Kommission Bundesministerium für Gesundheit, Berlin/Deutschland |
| Zielgruppe | Jugendliche und junge Menschen, die erstmals wegen illegaler Drogen oder Alkohol auffällig geworden sind |
| Setting | Zugang über Justiz, Schule und Arbeitsplatz |
| Ansprechpartner |
Wolfgang Rometsch Nadja Wirth |
| Beschreibung |
FreD goes net setzte die im deutschen Bundesmodellprojekt FreD begonnene Arbeit fort. In FreD goes net wurde die anzusprechende Zielgruppe auf problematisch Alkohol konsumierende Jugendliche erweitert. Zudem erfolgte eine Erweiterung des Settings auf Schule und den Arbeitsplatz. Erarbeitet wurde ein Kursprogramm, dessen verhaltensbezogenes Ziel es ist, durch Früh- und Kurzintervention jugendliche Konsumenten und Konsumentinnen zur Reflexion ihres Konsums und ggf. Verhaltensänderung zu motivieren. Risikokompetenz und Selbstverantwortung sollen gefördert werden, um ein mögliches Abrutschen in eine Abhängigkeit zu verhindern. Strukturelles Ziel dieses Projektes ist es gewesen, dieses Frühinterventionsangebot in den beteiligten Ländern zu implementieren. Dazu wurde es nötig, neue Kooperationsstrukturen zwischen der Suchthilfe und Polizei/Justiz, Schule und/oder Arbeitsplatz aufzubauen. Nach Ausbildung der Fachkräfte für die Durchführung der Kurse wurden pro Land ca. zehn Pilotkurse durchgeführt. Dann wurde das europäische Curriculum erprobt. Zum Ende der Projektlaufzeit gab es Transferveranstaltungen für interessierte europäischen Fachkräfte bisher nicht beteiligter Länder. |
| Methoden |
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| Materialien | Publikationen im Rahmen von FreD goes net |


