Der Leitgedanke
Durch fachspezifisches, methodenübergreifendes Lernen und Arbeiten in der Gruppe sowie in der Auseinandersetzung mit der eigenen beruflichen Rolle entstehen Synergieeffekte, die ein vernetztes interdisziplinäres Denken und Handeln im Arbeitsfeld der Jugendhilfe und darüber hinaus ermöglichen.
Das Weiterbildungsangebot richtet sich an:
Alle Beschäftigten der ambulanten und stationären Jugendhilfe. Auch steht sie den Mitarbeiter/innen der Jugendpflege, Jugendgerichtshilfe, Schulsozialarbeit und Mitarbeiter/innen der mobilen Jugendarbeit (Streetworkern) offen.
Berufsübergreifend können ebenfalls
- Beschäftigte in der beruflichen Jugendhilfe,
- Heilpädagogen/innen,
- Lehrer/innen in sonderpädagogischen Schulen für Erziehungshilfe
teilnehmen, die eine Qualifikation für den fachlichen Umgang mit suchtgefährdeten und drogenkonsumierenden Kindern und Jugendlichen suchen.
dozentinnen und dozenten
| Klaus Grefe Sozial- und Suchttherapeut (analytisch orientiert) |
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| Maria-Christine Hundt Dipl.-Sozialpädagogin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Sucht-/Sozialtherapeutin (analytisch orientiert) |
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| Marlene Stelte-Schmökel Dipl.-Sozialpädagogin, Familientherapeutin in eigener Praxis |
