Für die Menschen. Für Westfalen-Lippe.

Die LWL-Koordinationsstelle Sucht

LWL-Koordinationsstelle Sucht

Kompetenz in Sachen Sucht

für Westfalen-Lippe

Die LWL-Koordinationsstelle Sucht ist das 1982 gegründete Kompetenzzentrum für die Suchthilfe in Westfalen-Lippe. Mehr als 900 Einrichtungen der Suchthilfe nehmen unsere Dienste bereits in Anspruch.

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Medien

  • Titelbild der Publikation

    FORUM SUCHT Band 44

    Normal berauscht?

    Geistige Behinderung und Sucht / Substanzmissbrauch

    Was ist für eine gute Kooperation zwischen den Hilfesystemen zu berücksichtigen? Wo sind suchtspezifische Hilfsangebote für Menschen mit einer Intelligenzminderung anzugliedern? Wie kann ein wechselseitiger Transfer des jeweiligen
    spezifischen Fachwissens erfolgen?


    Mit diesen Fragestellungen befasste sich die Fachtagung „Normal berauscht? Geistige Behinderung und Sucht / Substanzmissbrauch“, die die Koordinationsstelle Sucht des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe gemeinsam mit der Diakonischen Stiftung Wittekindshof, Bad  Oeynhausen, durchgeführt hat.

    Neben aktuellen Informationen zur Datenlage sowie aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen wurden Anforderungen an ein hilfreiches Betreuungssetting und
    erforderliche Kompetenzen der Mitarbeiter/innen vorgestellt. Die sog. Vollerhebung zum Thema unter wissenschaftlicher Begleitung der Katholischen  Fachhochschule Paderborn wurde ebenso präsentiert wie aus den Niederlanden die Ergebnisse der SumID-Studie. Dabei sind erstmals Betroffene selbst befragt worden. [PDF Herunterladen]

  • Die Broschüre M7: Jugend Sucht Hilfe - Kooperationen zwischen den Hilfesystemen

    Materialie M7

    Jugend Sucht Hilfe

    - Kooperationen zwischen den Hilfesystemen

    Diese Broschüre hat buchstäblich zwei Seiten. Sie berichtet einerseits über die Suchthilfe, andererseits über die Jugendhilfe. Jedem Hilfesystem ist eine Hälfte dieser Arbeitshilfe gewidmet. Die beiden Bereiche verfügen über eigene Hintergründe, Konzepte und Methoden. Doch in der heutigen Gesellschaft ist es wichtiger denn je, dass sie in ihrer Arbeit Hand in Hand gehen und sich vernetzen – so wie es auf den folgenden Seiten dieser Broschüre geschieht.

    Inhaltlich bestimmt wird die Broschüre von zwei Leitgedanken, die deutlich machen, wie wichtig ein Miteinander der Hilfe heute ist. [PDF Herunterladen]

  • Titelbild der Publikation

    FORUM SUCHT Band 43

    Jugendliche im Vollrausch - mehr Prävention wagen

    8. Kreisgesundheitskonferenz

    In der achten Kreisgesundheitskonferenz des Kreises Unna in Kamen wurden beispielhafte Konzepte vorgestellt, die dem (exzessiven) Alkoholkonsum Jugendlicher begegnen. Die Beiträge zur aktuellen Lage sowie die „Best Practice“-Beispiele haben zu einem regen Fachaustausch in den Foren beigetragen. Diese Publikation soll Ihnen einen Einblick in die kommunalen Möglichkeiten der Alkoholprävention für Jugendliche verschaffen. [PDF Herunterladen]