+++Save your Face+++

 

Lina Kania, studentische Ergänzungskraft der flexiblen Hilfen in Marl, hat sich im Rahmen ihres Studiums mit der Aktualität und sozialen Relevanz von Sozialen Medien in der Kinder- und Jugendhilfe befasst.

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Leseempfehlung des Referenten. Leseempfehlung des Referenten.

+++Fortbildung Traumapädagogik+++

…Die Arbeit mit traumatisierten Mädchen und Jungen in der Kinder- und Jugendhilfe ist eher die Regel als die Ausnahme. Junge Menschen, die aus scheinbar unerklärlichen Gründen in „harmlos“ wirkenden Konfliktsituationen zu massivsten Reaktionen neigen; Kinder, die sich anhaltend weigern, Beziehungsangebote ihrer Betreuerinnen und Betreuer anzunehmen bzw. diese immer wieder auf die Probe stellen; Kinder und Jugendliche, die nach einem guten Entwicklungsverlauf spontan und für die Erwachsenen nicht nachvollziehbar erneut in heftigste Krisen geraten… Will man hier den betroffenen Kindern und Jugendlichen gerecht werden und eine wirksame Hilfestellung geben, sind bewährte sozialpädagogische Methoden dem jungen Menschen gegenüber oft nicht mehr ausreichend. Deshalb wurde im Rahmen einer internen Fortbildung nach mehreren Jahren, lösungsorientiert-systemischer Ansätze nun auf die Arbeitsweisen und den pädagogischen Umgang mit Kindern und Jugendlichen eingegangen, die durch traumatische Erlebnisse außergewöhnlich belastet sind. Welche Ansätze und Verfahren für diese Kinder die größtmögliche Hilfestellung bieten, wurde in der Fortbildungsveranstaltung theoretisch und anhand eigener beruflicher Erfahrungen aus der langjährigen Praxis des Referenten deutlich. Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben wir im Laufwerk V/Pädagogik ein Protokoll der Fortbildung zum Download abgelegt.