Herzlich willkommen

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügen über folgende fachliche Ressourcen. 

 

 

+++NEUES IM JHZ+++DER JHZ NEWSTICKER+++


12.01.2017

Dienstjubiläum

Das JHZ-Marl gratuliert dem Betriebsleiter Michael Baune zum 25-jährigen Dienstjubiläum.

11.01.2017

Fachtag am Haus Granat

In Kooperation mit den Jugendämtern Marl, Gelsenkirchen und  Dorsten veranstaltete das JHZ-Marl einen Fachtag zum Thema Kindesschutz.

14.10.2016

Wir machen Mitte!

Christina Bertels steht in den neuen Räumlichkeiten des Stadtteilbüros in der Dorstener Innenstadt. Seit dem 01.10.2016 beginnt für die Diplom Pädagogin damit ein Projekt, in einem spannenden neuen Arbeitsfeld.

Das LWL-Jugendhilfezentrum Marl ist bereits zum dritten Mal mit in das Quartiersmanagement der Stadt Dorsten eingebunden. Vorangehende Projekte waren Stadtteilbüros in Wulfen-Bakenberg und in Hervest, die aktiv über mehrere Jahre die nachhaltige Stadtteilentwicklung in Dorsten begleiteten.

Auch im Projektgebiet des Bund-Länder-Programms „Wir machen MITte – Dorsten 2020“ soll sich in den nächsten Jahren einiges tun.

 

Schon vor dem Ausschreibungsverfahren wurde in Dorsten unter aktiver Beteiligung der Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Dorsten ein mit 48 Teilmaßnahmen integriertes Innenstadtkonzept entwickelt und vom Rat der Stadt Dorsten verabschiedet.

Aufgabe des zentral gelegenen Stadtteilbüros wird es unter anderem sein, in den nächsten Jahren dieses Konzept gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie der Verwaltung der Stadt Dorsten umzusetzen.

 

Bei dieser Aufgabe ist die Mitarbeiterin des LWL-Jugendhilfezentrums nicht alleine. Das kooperative Stadtteilmanagement setzt sich aus Mitarbeitern des Planungsbüros Drecker sowie der StadtRaumKonzept GmbH zusammen, welche federführend für das technische Stadtteilmanagement und das Citymanagement zuständig sind. Zusammen mit dem sozialen Stadtteilmanagement bilden diese drei Gebiete ein Instrument, das man sich bildhaft wie eine Triangel vorstellen kann. Neben ihren originären Aufgaben kooperieren alle drei Bereiche miteinander, um so u.a. eine optimale Förderung der Transparenz des Stadtteilentwicklungsprozesses zu gewährleisten. Das kooperative Stadtteilmanagement fungiert als direktes Bindeglied zwischen der Verwaltung und der Bürgerschaft und lokalen Akteuren im Projektgebiet.

Neben dieser Kernkompetenz geht es aber auch um das Sammeln und Bündeln von bereits vorhandenen Ressourcen im Stadtteil. Akteure, Vereine und Einrichtungen sollen mit Bürgerinnen und Bürgern zusammengebracht werden, die etwas nachhaltiges für ihren Stadtteil tun wollen. Aus diesen Vernetzungen sollen sich auch individuelle Maßnahmen außerhalb des bereits bestehenden Innenstadtkonzeptes entwickeln können. Aktivierende Impulse für den Stadtteil werden aufgenommen und mögliche Ideen begleitet und zur Umsetzung gebracht.

Die Programmlaufzeit beläuft sich zunächst auf drei Jahre mit der Möglichkeit auf eine zeitlich begrenzte Verlängerung. Demnach ist die Aufgabe des Stadtteilbüros endlich. Eine der größten Herausforderungen stellt demnach die Verstetigung aller entwickelten Maßnahmen für alle Beteiligten dar. Bereits im Verlauf der Vorbereitungen auf das europaweite Ausschreibungsverfahren, kristallisierte sich innerhalb des JHZ der Slogan „Am Anfang an das Ende denken.“ heraus.

Für die nächsten drei Jahre wünschen wir unserer Kollegin, ihren neuen Teammitgliedern, ihren KooperationspartnerInnen sowie den Bürgerinnen und Bürgern der Dorstener Innenstadt sowie Abschnitten der Stadtteile Hardt und Feldmark gutes Gelingen und viel Freude bei der Arbeit. „Wir machen MITte – macht MITte!“

10.10.2016

Kooperation mit der IG BCE geht weiter

Bereits der zweite Besuch des LWL-Jugendhilfezentrums Marl in Bochum wurde durch das Engagement der Mitarbeiter/ -innen und den Mitgliedern der IG BCE möglich gemacht.

Eine Gruppe von ca. 25 geflüchteten Jugendlichen und Kindern, waren an diesem Montagvormittag zu einer gedanklichen Reise in die Geschichte des Ruhrgebiets eingeladen.

Reiseleiter war Holger Heith. Der stellvertretende Archivleiter des Hauses der Geschichte des Ruhrgebiets nahm die Jugendlichen mit in die Zeiten der Industrialisierung, bis hin zur Gegenwart und leitete im Anschluss eine aktive Diskussionsrunde.

Für die Jugendlichen eine Gelegenheit viele Fragen zu ihrer derzeitigen Heimat beantwortet zu bekommen.

Ein paar Meter weiter im Bochumer Ehrenfeld, war die gesamte Gruppe zur Mittagszeit in die Kochschule „Kochmomente“ eingeladen. Gemeinsam mit den beiden Chefköchen Jürgen Engelhardt, Christian Müller und ihrem Team wurde ein Drei-Gänge-Menü gezaubert.

Ein spezieller Dank geht an die Familie eines kürzlich Verstorbenen, die den Tag durch eine Spende finanziert hat. Der Mann war Mitglied der IG BCE und hatte sich sein Leben lang für geflüchtete Menschen eingesetzt. 

v.l.: Werner Kroll (Pädagogischer Leiter LWL JHZ Marl), Rainer Giese (Schatzmeister des Briefmarken-Sammler-Verein-Marl), Klaus Kahl (Vorsitzender Briefmarken-Sammler-Verein-Marl) und Peter Feske (Diakon der evangelischen Kirche im Kreis Recklinghausen).

03.09.2016

Fest der Kulturen - Marler Brieffreunde spenden

Das LWL-Jugendhilfezentrum Marl feierte am Samstag im Halterner Haus Grant ein großes Fest der Kulturen. Der Briefmarken-Sammler-Verein-Marl 1959 e.V., die auch den Anstoß für Fest gegeben haben, unterstützte dieses Angebot für elternlose, jugendliche Flüchtlinge mit einer Spende von 650 Euro. Über die feierliche Scheckübergabe freuten sich die Verantwortlichen und auch die Jugendlichen sehr. Die Jugendlichen bedankten sich mit einem großen Buffet, wofür sie drei Tage lang landestypische Gerichte ihrer Heimatländer gekocht hatten. Rund 180 Gäste nahmen am Tag der Kulturen teil.


 

23.07.2016

Skateaktion mit der IG BCE

Ein großes Dankeschön für einen fantastischen Tag geht an die Mitglieder und das Team des Landesbezirks Westfalen der IG BCE. Zwanzig geflüchtete Jugendliche konnten durch Sie das angesagte Longboarding für sich entdecken.  Angeleitet wurden sie von Profis aus der Szene. 

 

Zum Artikel des Internetauftritts der IG BCE geht es hier.

12.06.2016

Markt der Möglichkeiten

Jedes Jahr findet in Marl ein beliebtes Stadtteilfest statt. Das Team des Mutter-Vater-Kind-Hauses und das Team der Flexiblen Hilfen Marl brachten für diesen Tag ein tolles Programm für Kinder auf die Beine. Unterstützt wurden die beiden Teams des JHZ, durch das Spielmobil vom Winni Streetwork und den Bewohner/-innen des Mutter-Vater-Kind-Hauses. Es wurde auf Cola-Kisten geklettert, Kinder verwandelten sich in Tiger, Prinzessinen, Unterwasserfeen und vieles mehr.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

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