Schulbau beim LWL
Alle LWL-Schulen sind besonders gebaut und ausgestattet. Jeweils nach den individuellen Bedürfnissen der Kinder, die durch die jeweiligen Behinderungen bestimmt sind, sind die Schulen geplant. So können durch den Einbau technischer Hilfsmittel die pädagogischen, therapeutischen und pflegerischen Fachkräfte optimal auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder eingehen.
In den LWL-Schulen mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation finden sich schallgedämmte Räume. Diese sind mit Hör- Sprechanlagen ausgerüstet. Hier können die Schülerinnen und Schüler lernen, ohne dass die Kommunikation zwischen Lehrern und Lehrerinnen und den Mädchen und Jungen durch zu großen Störlärm beeinträchtigt wird. Die Klassenzimmer sind so groß, dass eine Sitzordnung der Schülerinnen und Schüler im Halbkreis möglich ist. Dies ist für diejenigen Kinder erforderlich, deren Hörvermögen so stark beeinträchtigt ist, dass Sie vom Mund ablesen müssen.
Beim Blick in die LWL-Schulen mit dem Förderschwerpunkt Sehen fallen kontrastreiche und zu ertastende Leitsysteme ins Auge, die von den Kindern erkannt werden. So können sie sich selbständig im Schulgebäude und der Umgebung bewegen. Die Klassenzimmer sind mit Fernsehlesegeräten für Sehbehinderte ausgestattet, um die Aufnahme und weitere Bearbeitung des Lernstoffes zu ermöglichen.
In den LWL-Schulen mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung sind die Flure breit und die Klassenzimmer groß und barrierefrei, so dass sich die Kinder mit ihren Rollstühlen frei bewegen können. Die pädagogische Förderung wird hier unterstützt und ergänzt durch therapeutische und pflegerische Maßnahmen, die in speziell ausgestatteten Räumen stattfinden. Das in der Schule vorhandene Therapie- und Pflegeangebot schafft für viele Kinder erst die notwendigen Voraussetzungen, den erforderlichen Lernstoff aufzunehmen und zu verarbeiten.
In den LWL-Schulen mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation finden sich schallgedämmte Räume. Diese sind mit Hör- Sprechanlagen ausgerüstet. Hier können die Schülerinnen und Schüler lernen, ohne dass die Kommunikation zwischen Lehrern und Lehrerinnen und den Mädchen und Jungen durch zu großen Störlärm beeinträchtigt wird. Die Klassenzimmer sind so groß, dass eine Sitzordnung der Schülerinnen und Schüler im Halbkreis möglich ist. Dies ist für diejenigen Kinder erforderlich, deren Hörvermögen so stark beeinträchtigt ist, dass Sie vom Mund ablesen müssen.
Beim Blick in die LWL-Schulen mit dem Förderschwerpunkt Sehen fallen kontrastreiche und zu ertastende Leitsysteme ins Auge, die von den Kindern erkannt werden. So können sie sich selbständig im Schulgebäude und der Umgebung bewegen. Die Klassenzimmer sind mit Fernsehlesegeräten für Sehbehinderte ausgestattet, um die Aufnahme und weitere Bearbeitung des Lernstoffes zu ermöglichen.
In den LWL-Schulen mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung sind die Flure breit und die Klassenzimmer groß und barrierefrei, so dass sich die Kinder mit ihren Rollstühlen frei bewegen können. Die pädagogische Förderung wird hier unterstützt und ergänzt durch therapeutische und pflegerische Maßnahmen, die in speziell ausgestatteten Räumen stattfinden. Das in der Schule vorhandene Therapie- und Pflegeangebot schafft für viele Kinder erst die notwendigen Voraussetzungen, den erforderlichen Lernstoff aufzunehmen und zu verarbeiten.