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Förderung stotternder Schüler im Rahmen einer schulinternen Therapie

Die Martin-Buber-Schule bietet den Schülerinnen und Schülern, die stottern, ein spezielles Förderangebot additiv zum Unterricht. Im Rahmen der Förderkurse Sprache findet wöchentlich eine Fördergruppe Stottern statt, die langfristig (bis zu zwei Jahren) angelegt ist. Die Gruppe wird auf Anfragen der Lehrerinnen und/oder betroffenen Schüler gebildet. In Anamnesegesprächen wird der individuelle Bedarf ermittelt und das Einverständnis der Schüler eingeholt an der Gruppentherapie teilzunehmen.

Die Therapie wird von einer Kollegin durchgeführt, die zertifizierte Stottertherapeutin ist. Ähnlich wie beim Mutismuskonzept werden für die Einzelberatung Stunden zur Verfügung gestellt, die eine ausführliche Diagnostik und Einzelfallberatung ermöglichen. Kernstück ist jedoch die Gruppentherapie HOS (s. Schulkonzept).