Wir hatten im Geschichtsunterricht über das Leben in der Jungsteinzeit (das war vor über 5000 Jahren) gesprochen und wollten nun praktisch ganz viel von dem ausprobieren, was wir gelernt hatten.
Morgens um 8 Uhr ging es mit dem Bus los. Das Wetter war super, die Sonne schien und wir waren sehr gespannt auf unser neues „Klassenzimmer“ im Grünen.
Danach wurde es richtig spannend: Jetzt konnten wir (unter Aufsicht der Lehrer) alles selbst ausprobieren.
Seht euch die Bilder und die Texte an und ihr wisst, was wir erlebt haben!
[Er]
Zuerst rammten die Menschen dicke Holzstämme in de Boden. Dann haben sie Seitenwände gemacht, die wie hohe Zäune aussahen. Das dauerte lange. Sie haben dann Lehm an die Wände geschmissen. Das wurde dann verschmiert, so waren die Wände fertig. Dann haben sie das Dach gemacht. Erst wurden Holzstämme festgebunden. Die wurden dann mit Schilf zugedeckt. Fertig war das Haus!
(Isabell)
(Roy)
Die Menschen haben früher viele Steine gebraucht und sehr viele Äste, denn sie wollten das Feuer oft anhaben.
(Rene)
(Mac)
(Maik)
Das waren ungefähr 56 bis 60 Zweige.
(Anna Maria)
Wir hatten viel Spaß und die Frau Drexler war richtig nett.
(Jana)
(Joe)
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