Am 25. August durften die Schülerinnen und Schüler der Stufen 5 und 6 an der Generalprobe der Kinderoper „Aschenputtel“ oder „Rossini kocht eine Oper“ teilnehmen. Die meisten von ihnen bekamen so das erste Mal einen Einblick in die Welt der Oper.
Anders als bei der Märchenfassung war eine kleine Kleiderverwechslungs-Komödie eingebaut: der Prinz tauscht mit seinem Kammerdiener die Kleider. Er möchte nicht wegen seines Geldes geliebt werden. Statt einer bösen Stiefmutter gab es einen bösen Stiefvater.
Es spielten nur wenig Instrumente, nämlich 2 Streicher und ein Klavier. Das Gewitter wurde von den Kindern selber gemacht: Tim war für den Donner zuständig, Julius bediente die Windmaschine. Und weil Niklas „Angst“ vor einem Gewitter hatte, durfte er auf die Bühne kommen und das Unwetter mit dem verlorenen Schuh des Aschenputtels dirigieren.
Den Schülerinnen und Schülern gefiel es, sie klatschten viel. Nach dem Stück durften sie selber auf die Bühne gehen. Der Regisseur beantwortete viele Fragen, z.B. wie der Herd laufen konnte, wie der Rauch entstand und wie die Sahne im Gesicht der Stiefvaters landete.....
Einblick in die Welt der Oper
Am 25. August durften die Schülerinnen und Schüler der Stufen 5 und 6 an der Generalprobe der Kinderoper „Aschenputtel“ oder „Rossini kocht eine Oper“ teilnehmen. Die meisten von ihnen bekamen so das erste Mal einen Einblick in die Welt der Oper.
Anders als bei der Märchenfassung war eine kleine Kleiderverwechslungs-Komödie eingebaut: der Prinz tauscht mit seinem Kammerdiener die Kleider. Er möchte nicht wegen seines Geldes geliebt werden. Statt einer bösen Stiefmutter gab es einen bösen Stiefvater.
Es spielten nur wenig Instrumente, nämlich 2 Streicher und ein Klavier. Das Gewitter wurde von den Kindern selber gemacht: Tim war für den Donner zuständig, Julius bediente die Windmaschine. Und weil Niklas „Angst“ vor einem Gewitter hatte, durfte er auf die Bühne kommen und das Unwetter mit dem verlorenen Schuh des Aschenputtels dirigieren.
Den Schülerinnen und Schülern gefiel es, sie klatschten viel. Nach dem Stück durften sie selber auf die Bühne gehen. Der Regisseur beantwortete viele Fragen, z.B. wie der Herd laufen konnte, wie der Rauch entstand und wie die Sahne im Gesicht der Stiefvaters landete.....
Einblick in die Welt der Oper
Am 25. August durften die Schülerinnen und Schüler der Stufen 5 und 6 an der Generalprobe der Kinderoper „Aschenputtel“ oder „Rossini kocht eine Oper“ teilnehmen. Die meisten von ihnen bekamen so das erste Mal einen Einblick in die Welt der Oper.
Anders als bei der Märchenfassung war eine kleine Kleiderverwechslungs-Komödie eingebaut: der Prinz tauscht mit seinem Kammerdiener die Kleider. Er möchte nicht wegen seines Geldes geliebt werden. Statt einer bösen Stiefmutter gab es einen bösen Stiefvater.
Es spielten nur wenig Instrumente, nämlich 2 Streicher und ein Klavier. Das Gewitter wurde von den Kindern selber gemacht: Tim war für den Donner zuständig, Julius bediente die Windmaschine. Und weil Niklas „Angst“ vor einem Gewitter hatte, durfte er auf die Bühne kommen und das Unwetter mit dem verlorenen Schuh des Aschenputtels dirigieren.
Den Schülerinnen und Schülern gefiel es, sie klatschten viel. Nach dem Stück durften sie selber auf die Bühne gehen. Der Regisseur beantwortete viele Fragen, z.B. wie der Herd laufen konnte, wie der Rauch entstand und wie die Sahne im Gesicht der Stiefvaters landete.....
Einblick in die Welt der Oper
Am 25. August durften die Schülerinnen und Schüler der Stufen 5 und 6 an der Generalprobe der Kinderoper „Aschenputtel“ oder „Rossini kocht eine Oper“ teilnehmen. Die meisten von ihnen bekamen so das erste Mal einen Einblick in die Welt der Oper.
Anders als bei der Märchenfassung war eine kleine Kleiderverwechslungs-Komödie eingebaut: der Prinz tauscht mit seinem Kammerdiener die Kleider. Er möchte nicht wegen seines Geldes geliebt werden. Statt einer bösen Stiefmutter gab es einen bösen Stiefvater.
Es spielten nur wenig Instrumente, nämlich 2 Streicher und ein Klavier. Das Gewitter wurde von den Kindern selber gemacht: Tim war für den Donner zuständig, Julius bediente die Windmaschine. Und weil Niklas „Angst“ vor einem Gewitter hatte, durfte er auf die Bühne kommen und das Unwetter mit dem verlorenen Schuh des Aschenputtels dirigieren.
Den Schülerinnen und Schülern gefiel es, sie klatschten viel. Nach dem Stück durften sie selber auf die Bühne gehen. Der Regisseur beantwortete viele Fragen, z.B. wie der Herd laufen konnte, wie der Rauch entstand und wie die Sahne im Gesicht der Stiefvaters landete.....
Einblick in die Welt der Oper
Am 25. August durften die Schülerinnen und Schüler der Stufen 5 und 6 an der Generalprobe der Kinderoper „Aschenputtel“ oder „Rossini kocht eine Oper“ teilnehmen. Die meisten von ihnen bekamen so das erste Mal einen Einblick in die Welt der Oper.
Anders als bei der Märchenfassung war eine kleine Kleiderverwechslungs-Komödie eingebaut: der Prinz tauscht mit seinem Kammerdiener die Kleider. Er möchte nicht wegen seines Geldes geliebt werden. Statt einer bösen Stiefmutter gab es einen bösen Stiefvater.
Es spielten nur wenig Instrumente, nämlich 2 Streicher und ein Klavier. Das Gewitter wurde von den Kindern selber gemacht: Tim war für den Donner zuständig, Julius bediente die Windmaschine. Und weil Niklas „Angst“ vor einem Gewitter hatte, durfte er auf die Bühne kommen und das Unwetter mit dem verlorenen Schuh des Aschenputtels dirigieren.
Den Schülerinnen und Schülern gefiel es, sie klatschten viel. Nach dem Stück durften sie selber auf die Bühne gehen. Der Regisseur beantwortete viele Fragen, z.B. wie der Herd laufen konnte, wie der Rauch entstand und wie die Sahne im Gesicht der Stiefvaters landete.....
Einblick in die Welt der Oper
Am 25. August durften die Schülerinnen und Schüler der Stufen 5 und 6 an der Generalprobe der Kinderoper „Aschenputtel“ oder „Rossini kocht eine Oper“ teilnehmen. Die meisten von ihnen bekamen so das erste Mal einen Einblick in die Welt der Oper.
Anders als bei der Märchenfassung war eine kleine Kleiderverwechslungs-Komödie eingebaut: der Prinz tauscht mit seinem Kammerdiener die Kleider. Er möchte nicht wegen seines Geldes geliebt werden. Statt einer bösen Stiefmutter gab es einen bösen Stiefvater.
Es spielten nur wenig Instrumente, nämlich 2 Streicher und ein Klavier. Das Gewitter wurde von den Kindern selber gemacht: Tim war für den Donner zuständig, Julius bediente die Windmaschine. Und weil Niklas „Angst“ vor einem Gewitter hatte, durfte er auf die Bühne kommen und das Unwetter mit dem verlorenen Schuh des Aschenputtels dirigieren.
Den Schülerinnen und Schülern gefiel es, sie klatschten viel. Nach dem Stück durften sie selber auf die Bühne gehen. Der Regisseur beantwortete viele Fragen, z.B. wie der Herd laufen konnte, wie der Rauch entstand und wie die Sahne im Gesicht der Stiefvaters landete.....
Martin Luther King Schule
LWL-Förderschule - Förderschwerpunkt Sprache - (Sek. I)
Bröderichweg 9,
48159 Münster,
Telefon: (0251) 2105-192,
E-Mail: mlk-schule@lwl.org