Am 2. Mai um 8 Uhr startete die Stufe sechs ihre Klassenfahrt ins Ruhrgebiet mit Hindernissen: Einige Schülerinnen und Schüler waren vom Schülerspezialverkehr nicht abgeholt worden! Glücklicher Weise konnte in letzter Minute noch so mancher Transport organisiert werden, so dass alle mitfahren konnten.
Nach der Ankunft an der Jugendherberge machten wir uns daran die Umgebung zu erkunden. Ein Fußmarsch führte die Gruppe runter an den Baldeney See und dessen Staumauer. Am Abend führten wir eine Rallye mit Handikaps durch den Wald durch, die in einen bunten Abend mündete.
Am nächsten Tag ging es mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Zeche Zollverein. Mit Fahrrädern erkundeten die Schüler in zwei Gruppen das weitläufige Gelände, und besichtigte die Kohlewaschanlage, den Kohlebunker und verschiedene Industriedenkmäler. Entspannen konnten wir uns dann bei strahlendem Sonnenschein im Sinnengarten. Zum Abschluss des Tages gab es leckere Grillwürstchen, eine Party und eine gruselige Nachtwanderung. Manche haben die ganze Nacht ein Klopfen gehört…
Inzwischen kannten wir uns mit den Verkehrsmitteln schon ganz gut aus, so dass am Freitag der Weg quer durch Essen zur alten Synagoge mit Bus, Bahn, U-Bahn und zu Fuß nicht mehr schwierig war. Etwas hinderlich dabei: Jeder musste sein Gepäck schultern. Dafür erfuhren wir eine Menge über die jüdische Kultur, Religion und Geschichte. Wir hielten eine Torahrolle in der Hand und besichtigten den kostbaren Torahschrein der größten Synagoge Deutschlands.
Dann ging es, wir waren ja schon Kummer gewöhnt, per Bahn weiter nach Bochum in das deutsche Bergbau Museum. Unter Tage gab es eine Menge zu entdecken. Wer mochte, konnte sich an einem Presslufthammer versuchen oder rauf auf den Förderturm fahren lassen. Es mochte fast jeder. Und in luftiger Höhe kam man auf ganz neue Gedanken.
Auf der Wiese vor dem Museum machten wir es uns im Schatten noch einmal recht gemütlich, genossen ein Eis und erfrischende Getränke und starteten von dort auf die Heimreise ins Münsterland. Trotz überfüllter Züge und kurzer Umsteigzeiten ging keiner verloren.
Supertruppe kann man da nur sagen.
[Bi]
Inzwischen kannten wir uns mit den Verkehrsmitteln schon ganz gut aus, so dass am Freitag der Weg quer durch Essen zur alten Synagoge mit Bus, Bahn, U-Bahn und zu Fuß nicht mehr schwierig war. Etwas hinderlich dabei: Jeder musste sein Gepäck schultern. Dafür erfuhren wir eine Menge über die jüdische Kultur, Religion und Geschichte. Wir hielten eine Torahrolle in der Hand und besichtigten den kostbaren Torahschrein der größten Synagoge Deutschlands.
Dann ging es, wir waren ja schon Kummer gewöhnt, per Bahn weiter nach Bochum in das deutsche Bergbau Museum. Unter Tage gab es eine Menge zu entdecken. Wer mochte, konnte sich an einem Presslufthammer versuchen oder rauf auf den Förderturm fahren lassen. Es mochte fast jeder. Und in luftiger Höhe kam man auf ganz neue Gedanken.
Auf der Wiese vor dem Museum machten wir es uns im Schatten noch einmal recht gemütlich, genossen ein Eis und erfrischende Getränke und starteten von dort auf die Heimreise ins Münsterland. Trotz überfüllter Züge und kurzer Umsteigzeiten ging keiner verloren.
Supertruppe kann man da nur sagen.
[Bi]
Dann ging es, wir waren ja schon Kummer gewöhnt, per Bahn weiter nach Bochum in das deutsche Bergbau Museum. Unter Tage gab es eine Menge zu entdecken. Wer mochte, konnte sich an einem Presslufthammer versuchen oder rauf auf den Förderturm fahren lassen. Es mochte fast jeder. Und in luftiger Höhe kam man auf ganz neue Gedanken.
Auf der Wiese vor dem Museum machten wir es uns im Schatten noch einmal recht gemütlich, genossen ein Eis und erfrischende Getränke und starteten von dort auf die Heimreise ins Münsterland. Trotz überfüllter Züge und kurzer Umsteigzeiten ging keiner verloren.
Supertruppe kann man da nur sagen.
[Bi]
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