Aktuelles

Wir suchen laufend Pflegeeltern mit und ohne professionelle Qualifikation!

zum Flyer der Ambulanz für Pflegevermittlung von Kindern und Jugendlichen

Jubiläum

10 Jahre LWL Jugendwohngemeinschaften Ibbenbüren

Die LWL-Jugendgemeinschaften Ibbenbüren werden 10 Jahre alt. Hierzu stand am 26. August 2014 ein Bericht in der Ibbenbürener Volkszeitung.

mit nur 1 Klick zum ausführlichen Bericht der IVZ

Neu: Intensivpädagogische Kinderwohngruppe in Lienen

Am 14. Februar hat die Kinderwohngruppe in Lienen ihre Arbeit vor Ort aufgenommen. In der Gruppe können bis zu 5 Kinder betreut werden. Das Aufnahmealter liegt zwischen dem 4. und 6. Lebensjahr.

Das Angebot richtet sich an traumatisierte, bindungsunsichere oder bindungsgestörte Kinder, Kinder mit massiven Entwicklungsverzögerungen oder -störungen, Kinder mit massiven Verhaltensauffälligkeiten die "noch" nicht in der Lage sind sich auf eine langfristige Perspektive in Pflegefamilie oder SPLG einzulassen. Ziel der Arbeit ist es ihnen diesen Lebensort doch noch oder wieder zu ermöglichen. Sollte dieses Ziel nicht erreicht werden, können die Kinder langfristig beheimatet werden bzw. solange in der Wohngruppe betreut werden, wie dieses Angebot das "Richtige" für sie ist.

14.02.2014

Nähere Informationen finden Sie hier:

 

Die Bogenstraße: Zentrum Flexible Hilfen

Seit Anfang 2014 haben sich drei seit vielen Jahren im Sozialraum Lengerich etablierte Hilfeformen des LWL-Jugendheims Tecklenburg (Ambulante Erziehungshilfen, Jugendwohngemeinschaften und ehemalige Tagesgruppe Lengerich) unter dem Namen "Zentrum Flexible Hilfen" an einem gemeinsamen Standort in der Bogenstraße 20 in Lengerich zusammengeschlossen.

ZIel ist es, durch eine Bündelung von personellen, räumlichen und zeitlichen Ressourcen und professionellem know how flexible und passgenaue Hilfsangebote für Familien, Kinder und Jugendliche in unterschiedlichen Bedürfnislagen anbieten zu können.

Aufgrund von Umstrukturierungsprozessen wurde dabei das traditionelle Konzept der Tagesgruppenhilfe durch das ambulante Angebot einer "Intensiven Einzelförderung in Gruppen" abgelöst. Bewährte konzeptionelle Elemente der Gruppenarbeit werden hier flexibel in den Kontext einer ambulanten Familienhilfe integriert.

20.03.2014

Nähere Informationen zu allen genannten Angeboten finden Sie hier.

40 Jahre LWL-Jugendheim Tecklenburg

In der besonderen Atmosphäre eines Zirkuszeltes feierten wir am 02. November das 40jährige Jubiläum des LWL-Jugendheims Tecklenburg.

Eine Woche lang trainierten 85 Kinder und Jugendliche mit den Zirkuspädagogen des Kinder- und Jugendzirkus Zappzarap und Mitarbeitenden unserer Einrichtung. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen! Begeistert bejubelten Familien und Freunde der Kinder sowie Fachleute die Aufführung der Akrobaten, Jongleure, Fakire und Clowns.

Hintergrund:
Vor 40 Jahren - im Jahr 1973 hat der Landschaftsverband Westfalen -Lippe die Trägerschaft des damaligen Mädchenheims am Sonnenwinkel in Tecklenburg übernommen. Bis heute hat sich das LWL-Jugendheim Tecklenburg zu einer modernen, dezentralen Erziehungshilfeeinrichtung entwickelt.

02.November 2013

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50 neue Buspaten ausgebildet

Für mehr Sicherheit an Haltestellen

Mettingen. Buspaten werden die Schüler an den Kardinal-von-Galen Schulen und an der Josefschule in Mettingen genannt, die nach Schulschluss dafür sorgen, die Situation an den Bushaltestellen zu entspannen. Diese geschulten Paten unterstützen die Aufsichtskräfte, indem sie für eine stressfreie und geregelte Busfahrt sorgen und bei Bedarf Konflikte lösen.
In einem aktuellen Ausbildungsdurchlauf wurden in den vergangenen Monaten rund 50 engagierte Schülerinnen und Schüler für den Buspatendienst geschult, heißt es in einer Pressemitteilung. Zwei Sozialpädagoginnen des LWL-Jugendheims Tecklenburg betreuten dieses Training in vier Blöcken. Zum Trainingsdurchlauf gehören Rollenspiele, Übungen und Interaktionsspiele um Kommunikationsfähigkeiten zu erlangen.
Die Themenbereiche bauen inhaltlich und methodisch aufeinander auf. So werden Einheiten zu den Themen Kommunikation, Umgang mit Gewalt und Stärkung der Selbstsicherheit angeboten.
Oberstes Ziel des Projektes sei vor allem, die Selbstsicherheit so zu trainieren, dass Erlerntes im Busalltag eingesetzt werden kann, berichten die Mitarbeiter. Auch in diesem Jahr sei es nach den Erfahrungen der Organisatoren wieder erstaunlich gewesen, wie viele Schüler sich freiwillig für ein besseres Busfahren engagieren.
Die Lehrer berichten, dass es dank der geschulten Buspaten deutlich sicherer und ruhiger an den Bushaltestellen zugehe. Auch die Schüler waren sich nach den vier Blöcken einig:"Wir haben viel gelernt und es hat Spaß gemacht."

Quelle: IVZ, April 2013

Umzug der Ambulanten Erziehungshilfen Lengerich

Die Ambulanten Erziehungshilfen in Lengerich sind umgezogen. Ab sofort sind die Büroräumlichkeiten, gemeinsam mit der Tagesgruppe Lengerich, im Haus an der Bogenstraße 20 in 49525 Lengerich. Telefonisch erreichen Sie uns wie bisher unter 0 54 81/ 8 43 14.

Zur Internetseite der Ambulanten Erziehungshilfen Lengerich gelangen Sie hier.

29.04.2013

LWL- Jugendheim Tecklenburg: "Die Quadratur des Kreises"

Zum Umgang mit Gewalt in Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen

Verwaltungsgebäude Das Verwaltungsgebäude des LWL-Jugendheimes Tecklenburg

(aw) "Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung" (§ 1631 Abs. 2 BGB) - auch und gerade in Erziehungshilfeeinrichtungen. Selbstverständlich ist ein gewaltfreies Miteinander Grundprinzip und Ziel der Erziehung in Einrichtungen der Jugendhilfe. Sie sollen Modell sein für gewaltfreie Konfliktlösungen, Modell für Kinder und Jugendliche, wie auch für ihre Eltern. Angesichts von mitgebrachten Gewalterfahrungen und Verhaltensmustern ist Gewalt in Jugendhilfeeinrichtungen ein Thema, das immer wieder bearbeitet werden muss.

Die folgenden Beispiele werfen einen Blick auf die unterschiedlichen Dimensionen des Themas:

  • Eine Jugendliche greift eine Mitarbeitende im Konflikt körperlich an. Auch wenn es nicht zu ernsthaften Verletzungen kommt, sind die psychischen Nachwirkungen erheblich. Soll und kann die Jugendliche entlassen werden?
  • Ein hoch traumatisierter 6-jähriger Junge kann mit gutem Erfolg gefördert werden. Dennoch kommt es immer wieder zu Situationen, in denen der Junge "ausrastet". Ist in diesen Situationen ein Festhalten des Kindes erlaubt?

In einem längeren Prozess hat das LWL- Jugendheim Tecklenburg mit den "Leitlinien für einen gewaltfreien Umgang" umfangreiche Handlungsempfehlungen erarbeitet. In einer hierachieübergreifenden Arbeitsgruppe von Fachkräften wurde diskutiert

  • Wie definieren wir Gewalt?
  • Wie ist der rechtliche Rahmen pädagogischen Handelns in Konfliktsituationen?
  • Wie kann Gewalt vermieden werden?
  • Wie ist bei und nach gewalttätigen Übergriffen zwischen Jugendlichen oder gegenüber Betreuenden zu verfahen?
  • Wie geht die Einrichtung mit möglichem Fehlverhalten von Mitarbeitenden um?
  • Wie schaffen wir ein möglichst großes Maß an Transparenz und Reflexion?
  • Wie können wir Mitarbeitende qualifizieren, um adäquat mit Gewalt umgehen zu können?

Um sich den Fragen auch aus der Perpektive der Kinder und Jugendlichen zu nähern und diese in die Leitlinie aufzunehmen, wurde das Thema "Gewalt" auch auf Gruppenabenden und in unserem Kinder- und Jugendparlament aufgegriffen.

Entstanden sind neben grundsätzlichen Leitlinien mehrere Leitfäden für den Umgang mit kritischen Situationen. Ergänzt werden diese durch Praxisberichte, Originalaussagen von Kindern, Jugendlichen und Mitarbeitenden sowie Literaturhinweise.

Alle Materialien sind auf der Homepage des LWL-Jugendheims Tecklenburg zu finden.

Jugendhilfe Aktuell, Ausgabe 1.2013

Kinder sollen wohlbehütet sein

25 Mitarbeiter des LWL-Jugendheims Tecklenburg erhalten Zertifikate als Kinderschutzfachkraft

Kinderschutzfachkräfte

Kinderschutzfachkräfte sind nun diese 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LWL-Jugendheims. Sie haben sich einige Monate lang weitergebildet und nun die Zertifikate erhalten.

Tecklenburg. In einem mehrmonatigen Kursus des Institus für Soziale Arbeit in Münster (ISA) haben jetzt 25 Mitarbeiter des LWL-Jugendheims Tecklenburg das Zertifikat zur Kinderschutzfachkraft erworben. "Dies ist ein weiterer Meilenstein, mit dem sich unsere Einrichtung als professioneller Kooperationspartner der Jugendämter in Fragen des Kinderschutzes anbieten kann", sagte Almut Wiemers, Leiterin des LWL-Jugendheims Tecklenburg, bei der Übergabe der Zertifikate. Damit verfüge das LWL-Jugendheim Tecklenburg nun über einen sehr qualifizierten Pool an Fachkräften rund um das Thema "Kinderschutzbund", der Fachkräfte innerhalb der Einrichtung sowie Fachkräfte von Jugendämtern und anderen kooperierenden Institutionen bei der Gefährdungseinschätzungen unterstützen könne, so Wiemers weiter. "Wir arbeiten in fast allen Fällen im Auftrag des Jugendamtes und übernehmen in der Arbeit mit den jungen Menschen und ihren Familien auch Verantwortung für das Kindeswohl", erläutert Wiemers. "Vor allem wenn die Hilfe dazu dienen soll, eine Gefährdung des Kindeswohl abzuwenden, benötigen unsere Fachkräfte einen geschulten und präzisen Blick, ob die getroffenen Hilfemaßnahmen ausreichen oder ob wir dem Jugendamt weitergehende Maßnahmen empfehlen müssen."

Das Gesetz schreibt eine Gefährdungseinschätzung im Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte vor. "Als Kinderschutzfachkräfte können wir auf der Basis anerkannter und bewährter Methoden mit Kollegen aus der Einrichtung, zum Teil auch gemeinsam mit den Fachkräften des Jugendamtes, die Situation in der Familie einschätzen. Dieses Vorgehen hat sich bereits in der Praxis bewährt und gibt allen Beteiligten Handlungssicherheit", berichtet Annette Janßen, Teamleiterin der Ambulanten Erziehungshilfen Ibbenbüren, die beim LWL-Jugendheim Tecklenburg angesiedelt ist. "Auch gegenüber den Eltern können wir unsere Einschätzung so in vielen Fällen

"Wir müssen das Kindswohl immer im Blick haben." Andrea Dietrich

transparenter gestalten", betont Gabriele Schüller, Mitarbeiterin der Mutter-Kind-Einrichtung des LWL-Jugendheims Tecklenburg. "Gerade für die von uns betreuten Mütter mit kleinen Kindern ist es wichtig, ganz konkret zu wissen, warum die Fachkräfte der LWL-Einrichtung, des Jugendamtes oder eine Familienrichterin eine Gefährdung des Kindeswohl sehen und was sie genau verändern müssen, damit die Kinder dauerhaft bei ihnen leben können."

Wenn Kinder schon außerhalb des Elternhauses in einer Wohngruppe des LWL-Jugendheims Tecklenburg leben, sind ebenfalls professionelle Risikoeinschätzungen gefragt. Oft gibt es regelmäßige Besuche in der Familie oder die Rückkehr in das Elternhaus wird angestrebt. "Hier müssen wir das Kindeswohl immer im Blick haben und eine fachkundlich fundierte Einschätzung treffen, ob und unter welchen Bedingungen eine Rückkehr in die Familie realistisch ist", ergänzt Andrea Dietrich, Leiterin der Diagnosegruppe.

Als Einrichtung der Erziehungshilfe bietet das LWL-Jugendheim Tecklenburg eine breite Palette an Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien in stationären Wohngruppen, Mutter-Kind-Einrichtungen, Tagesgruppen sowie in Form ambulanter Hilfen an.

IVZ vom 14.02.2013

Wandern auf dem Hermannsweg - unterwegs auf steinigen Wegen. Eine Aktion des Arbeitskreises Gesundheit - Teil 3

Samstag 02.03.2013 Die dritte Etappe – von Tecklenburg nach Lengerich

Start vor der Verwaltung

 Der Startschuss zur dritten Etappe erfolgte um 11:30Uhr am Kieselings Kamp 1 in Tecklenburg, dem Sitz der Verwaltung des Jugendheims. Insgesamt machten sich wieder gut 50 Personen, bei guter Stimmung und strahlendem Sonnenschein in Richtung Lengerich auf den Weg. Der Beginn dieser Etappe begann „anders“. Diesmal mußte nicht der Teutoburger Wald erklommen werden, sondern die Wandergruppe marschierte bergab in Richtung Haus Marck.

Der Hermannsweg teilt sich in Tecklenburg. Es gibt eine Süd- und eine Nordroute. Wir wanderten auf der Südroute. Diese führte uns entlang des „Kleeberg Canyons“ über den Kamm des Teutoburger Waldes, mit teils schöner Aussicht, sowohl in das Münsterland, als auch in das Osnabrücker Land.
Nach gut 10 Kilometern, 130 Höhenmetern und einer Zeit von 3:12 Stunden erreichten wir das Ziel. Die Teilnehmer gaben die Schrittzähler zurück, welche uns von der BKK vor Ort zur Verfügung gestellt wurden und nahmen voller Freude auch diese Etappe gemeistert zu haben, ihre Wandertaler in Empfang.

 

AK-Gesundheit 19.03.2012

Wandern auf dem Hermannsweg - unterwegs auf steinigen Wegen. Eine Aktion des Arbeitskreises Gesundheit - Teil 2

Sonne - Bäume - Laub

Samstag 02.02.2013 Die zweite Etappe – von Ibbenbüren nach Tecklenburg

Auch wenn in den Tagen zuvor viele Befürchtungen bestanden, ob das Wetter annehmbar ist, die Wege wanderbar sind, die Kinder zu motivieren sind und das Interesse erneut so groß sein wird, war die Anzahl der Teilnehmer höher als auf der 1. Etappe.

Während die Fahrer die Fahrzeuge vom Start zum Ziel transferierten, wurde mit Seilspringen die Wartezeit überbrückt. Bei der Größe der Gruppe musste es natürlich auch ein großes Seil sein.
Sonnenschein Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite...

 

Dann startete die Gruppe guten Mutes und bei beinahe strahlend blauem Himmel gen Tecklenburg. Die Wanderung begann direkt mit einem steilen Anstieg, hoch zu den „Dörenther Klippen“, welche leider immer noch gesperrt sind. So wurden die Kräfte geschont, denn die Etappe hatte es sowohl hinsichtlich der Kilometer, als auch der Höhenmeter in sich. Um genau zu sein wurden 10,1 Km sowie 230 Hm bewältigt.

Justin

Oben auf dem Kamm des Teutoburger Waldes angekommen, schlängelte sich der Hermannsweg entspannt, auf einer Höhe bleibend durch den Wald. In Brochterbeck jedoch musste das Tal durchschritten werden, was grundsätzlich keine Schwierigkeit darstellte. Wenn da nicht der Aufstieg auf der anderen Seite gewesen wäre.... Auch diese Aufgabe wurde bewältigt und so ging es weiter, das Ziel vor Augen.

Nach gut drei Stunden und 43 Minuten erreichten wir den Zielort Tecklenburg. Zufrieden und auch ein bisschen geschafft nahmen die Wanderer ihre Taler in Empfang und waren froh, sich endlich auf die Fahrzeuge verteilen zu können, zu sitzen und sich zu erholen.

Wandern auf dem Hermannsweg - unterwegs auf steinigen Wegen Eine Aktion des Arbeitskreises Gesundheit Teil 1

Das LWL Jugenheim Tecklenburg macht sich auf den Weg, innerhalb eines Jahres vom "Nassen Dreieck" in Riesenbeck zum "Hermannsdenkmal" nach Detmold zu wandern. In 12 Etappen, jeweils am 1. Samstag des Monats wird eine Etappe zurück gelegt werden, um schlussendlich am 07.12.2013 den "Hermann" zu erklimmen. Kinder, Jugendliche und Familien, die von der Einrichtung betreut werden, können dabei sowohl an einzelnen Etappen als auch die gesamte Strecke mitgehen.

 
Samstag 05.01.2013 Die erste Etappe – von Riesenbeck nach Ibbenbüren
Der Himmel ist grau an diesem Morgen, es könnte noch Regen geben. Trotzdem versammelten sich fast fünfzig Personen sowie fünf Hunde am Treffpunkt, um die ersten Kilometer des langen und steinigen Weges gemeinsam zu gehen.
Um kurz nach 11 Uhr wurden die Fahrzeuge bestiegen, die uns zum Startpunkt der Etappe, den Wanderparkplatz an der Millionenbrücke in Riesenbeck brachten. Nachdem alle mit einem Schrittzähler ausgerüstet waren, die Funktion, als auch die Möglichkeiten zu schummeln besprochen waren, machten wir uns auf den Weg.
Die Wandergruppe Die Wandergruppe

Auf feuchten Wegen aber mit guter Laune setzte sich die Truppe in Bewegung. Um vom Parkplatz auf den Hermannsweg zu gelangen, musste der Teutoburger Wald zum ersten Mal an diesem Tag erklommen werden. Der erste Anstieg gestaltete sich noch gemäßigt, das sollte unterwegs noch anders werden.


Durch den vielen Regen der letzten Tagen war der Boden zum Teil sehr matschig und es musste immer wieder größeren Pfützen und Matschfeldern ausgewichen werden. Mit dem Wetter hatten wir aber Glück, während der Wanderung regnete es nicht einen Tropfen.

Der letzte Abstieg

 

Auf dieser Etappe wurden die ersten 150 Höhenmeter, welche sich in 3 längeren Anstiegen wiederspiegelten, bewältigt. Nach gut 2 ½ Stunden, einigen kleinen Pausen zum Verschnaufen, Essen, Trinken und neue Kräften sammeln, erreichten alle wohlbehalten, aber auch ein wenig erschöpft das Ziel. Mit großer Freude wurden die Etappentaler in Empfang genommen und so trennte sich die Gruppe, um im nächsten Monat von der selben Stelle in die 2. Etappe zu starten.
Den Anstieg vor Augen


Durch den vielen Regen der letzten Tagen war der Boden zum Teil sehr matschig und es musste immer wieder größeren Pfützen und Matschfeldern ausgewichen werden. Mit dem Wetter hatten wir aber Glück, während der Wanderung regnete es nicht einen Tropfen.

 

AK-Gesundheit 18.01.2012