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Die Irisschule

Die Irisschule ist eine Förderschule mit Förderschwerpunkt Sehen. Das heißt, dass hier blinde SchülerInnen oder SchülerInnen mit einer Sehbehinderung unterrichtet und gefördert werden.
Zur Zeit werden an der Irisschule zwischen 15 und 20 Schülerinnen und Schüler von der Klasse E bis zur 10. Klasse unterrichtet.

 

Die knapp 40 Lehrerinnen und Lehrer unterrichten jedoch nicht nur die SchülerInnen in der Irisschule, sie betreuen außerdem über 100 sehbehinderte und blinde SchülerInnen an allgemeinen Schulen im gemeinsamen Unterricht.

 

Zusätzlich werden etwa 100 Kinder ab einem halben Jahr bis Schuleintritt zu Hause oder in ihren Kindergärten von den Lehrerinnen und Lehrern der Irisschule im Rahmen der Frühförderung gefördert.


 Geschichte der Irisschule

Ein kurzer geschichtlicher Exkurs von der Gründung der Irisschule bis zur Gegenwart:

 

  • März 1969: Sehbehindertenschule der Stadt Münster mit sechs sehbehinderten Schülern in zwei Räumen einer Grundschule.
  • April 1971: Der LWL wird neuer Schulträger. Umzug auf das jetzige Schulgelände.
  • Juni 1976: Einzug in ein eigenes Schulgebäude.
  • März 1995: Umzug in verschiedene Gebäude auf dem Schulgelände.
  • September 1999: Einschulung von blinden Schülern.
  • Sommer 2002: Einzug in unser neues Schulgebäude.
  • Oktober 2009: Die Irisschule wird Kompetenzzentrum für die sonderpädagogische Förderung im Bereich Sehen.

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