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Das Foto zeigt das Titelbild der Broschüre ''Doch eine Depression ist mehr als das ...''.

Broschüre

Doch eine Depression ist mehr als das ...

Die Broschüre gibt einen Einblick in das Krankheitsbild Depression. Neben allgemeinen Informationen über Formen von Depressionen, Krankheitsmerkmalen, Ursachen und Behandlungsmethoden enthält der Flyer auch weiterführende Adressen.

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Das Foto zeigt das Titelbild des Flyers ''Unternehmensphilosophie''.

Flyer

Unternehmensphilosophie

"... Bei uns arbeiten Menschen mit Menschen. Neben der fachlichen Kompetenz sind daher zwei Themen für uns entscheidend: Respekt und Vertrauen. Ohne Vertrauen können wir unsere Arbeit kaum erfolgreich machen, und ohne Respekt entsteht kein Vertrauen. Dies gilt auch für den Umgang miteinander ..."

Das Foto zeigt das Titelbild der Informationskarte ''Garantieversprechen''.

Informationskarte (Postkarte)

Garantieversprechen

"... Es sind Ihre individuellen Bedürfnisse, die unser Handeln leiten. Dabei ist es uns eine Verpflichtung, Ihnen eine menschliche und professionelle Betreuung zu bieten. Wir begleiten Sie kompetent in einer schwierigen Phase. Unser Handeln wird dabei von Respekt und Toleranz bestimmt ..."

Das Foto zeigt das Titelbild der Broschüre ''Die LWL-Pflegezentren im LWL-PsychiatrieVerbund Westfalen - Zwischenbilanz und Entwicklungsperspektiven''.

Broschüre

Die LWL-Pflegezentren im LWL-PsychiatrieVerbund Westfalen - Zwischenbilanz und Entwicklungsperspektiven

Die 7 LWL-Pflegezentren bestehen seit nunmehr 10 Jahren. Das Konzept "Die LWL-Pflegezentren im LWL-PsychiatrieVerbund Westfalen -Zwischenbilanz und Entwicklungsperspektiven-" stellt die Entwicklung, Gegenwart und Zukunft der pflegerischen Angebote des LWL-PsychiatrieVerbundes Westfalen in unterschiedlichen Kontexten dar.

Das Foto zeigt das Titelbild der Tagungsdokumentation des LWL-Workshops vom 01.03.2007.

Tagungsdokumentation - LWL-Workshop am 01. März 2007 -

Pflege von Menschen mit Behinderungen im Alter - Beiträge zur Meinungsbildung -

Die demographische Entwicklung macht auch bei Menschen mit Behinderungen keine Ausnahme. Glücklicherweise unterscheidet sich deren Lebenserwartung heute nicht mehr signifikant von der der übrigen Bevölkerung. Verbunden mit dem Prozess des Älterwerdens ist jedoch oftmals auch die zunehmende Pflegebedürftigkeit. Ein erheblicher Anteil der Menschen, die in den Einrichtungen der Behindertenhilfe leben, ist bereits heute pflegebedürftig.

Mit einem Workshop am 01.03.2007 hat der LWL dieses aktuelle Praxisthema der bedarfsgerechten Pflege von Menschen mit Behinderungen aufgegriffen mit dem Ziel, Perspektiven für zukünftige Versorgungsstrukturen zu entwickeln.

Das Foto zeigt das Titelbild der Broschüre "Menschen mit Behinderungen im Alter"

Broschüre

Menschen mit Behinderungen im Alter

Der demographische Wandel und die Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft sind inzwischen auch zu einem zentralen Thema der Hilfen für Menschen mit Behinderungen geworden. Bereits heute ist versorgungspolitische Vorsorge zu treffen, um nicht Ad-hoc-Lösungen finden zu müssen, wenn die Bedarfssituation sich zuspitzt.

Der LWL-PsychiatrieVerbund Westfalen stellt sich dieser Aufgabe seit geraumer Zeit durch die Entwicklung von Leistungsangeboten in den LWL-Wohnverbünden und LWL-Pflegezentren für Menschen mit Behinderungen, auch wenn sie älter und pflegebedürftig werden.
 
Die vorliegende Broschüre „Menschen mit Behinderungen im Alter“ stellt die sozialen, pädagogischen und pflegerischen Versorgungsangebote der LWL-Einrichtungen vor und zeichnet konkrete Perspektiven für zukünftige Versorgungsstrukturen auf.
Das Foto zeigt das Titelbild der Broschüre ''Prävention''.

Broschüre

Prävention

- gesund, machbar und finanzierbar! -

Prävention und Gesundheitsförderung als Zukunftsaufgabe im LWL-PsychiatrieVerbund Westfalen

- Bedarfe, Trends und Handlungsmöglichkeiten -

 

Jan Heudtlass, Prof. Dr. Georg Juckel

Das Foto zeigt das Titelbild der Tagungsdokumentation.

Tagungsdokumentation - LWL-Fachworkshop am 09. April 2008 -

Erfolgsnachweise in der Eingliederungshilfe - geht das?

Im Rahmen des Qualitätsmanagements gewinnt die Frage, was und wie viel die vom Sozialstaat finanzierte Betreuung beim Empfänger der Leistung bewirkt (Ergebnisqualität), gegenüber Aspekten der Struktur- und Prozessqualität zunehmend an Bedeutung.

In unserem LWL-Fachworkshop wurden einige praktische Ansätze zur Bestimmung von Ergebnisqualität in der Betreuung von Menschen mit geistiger oder seelischer Behinderung im Rahmen der Eingliederungshilfe vor- und zur Diskussion gestellt.