Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)

Kurzbeschreibung

Ziel der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) ist, Menschen mit einer Behinderung bzw. psychischen Erkrankung im Sinne ihrer Inklusion in das Arbeitsleben beruflich wieder einzugliedern. Aufgrund der Art und Schwere ihrer Behinderung können sie nicht oder noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt werden. In der WfbM finden sie Arbeitsbedingungen vor, wie sie vergleichsweise in der "normalen" Berufswelt gegeben sind.

Die Besucherinnen und Besucher der WfbM stehen in einem festen Arbeitsverhältnis, d.h., sie arbeiten nach festen Arbeitszeiten, beziehen ein monatliches Gehalt und sind kranken- und rentenversichert. Innerhalb der WfbM werden 120 Arbeitsplätze in den Bereichen der Metallverarbeitung, Montage, Verpackung, Hauswirtschaft oder in der werkstatteigenen Gärtnerei angeboten.

Die Arbeitsplätze sind eigens für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungsbildern konzipiert worden:

  • Menschen mit körperlicher Behinderung
  • Menschen mit geistiger Behinderung
  • Bereich für Schwerstmehrfachbehinderte

Aber auch Menschen mit einer psychischen Erkrankung wird ein Arbeitsumfeld nach ihren Bedürfnissen geboten.

Für sie alle kann die Tätigkeit in der WfbM ein "Sprungbrett" in den allgemeinen Arbeitsmarkt sein.

Der LWL-PsychiatrieVerbund Westfalen betreibt in Kooperation mit dem Verein "Lebenshilfe für Behinderte Lippstadt e.V." die Westfälischen Werkstätten GmbH in Lippstadt-Benninghausen.