Qualitätsmanagement

Qualitätsberichte

Struktur des verbundweiten Qualitätsmanagements

Im LWL-PsychiatrieVerbund Westfalen sind jeweils etwa vier bis sechs nahe beieinander liegende Einrichtungen zu regionalen Netzen zusammengefasst. Das Qualitätsmanagement innerhalb der insgesamt sieben Netze wird durch eine/n Qualitätsmanagement-Koordinator/-in abgestimmt. In jeder Einrichtung besteht eine interne Aufbau- und Ablauforganisation des Qualitätsmanagements mit einem/r Qualitätsmanager/-in (Qualitätsbeauftragten) in Stabstellenfunktion bei der Betriebsleitung, einem Qualitätssteuergremium unter Beteiligung der unterschiedlichen Berufsgruppen und der Personalvertretung bei Letztverantwortung der Betriebs- bzw. Einrichtungsleitung. Die Mitarbeiter/-innen aller Hierarchiestufen werden gründlich in das QM eingebunden und jeweils über den aktuellen Stand informiert.

Das interne QM der Einrichtungen bzw. regionalen Netze muss sich im Verbund bewähren und wird so in seiner Entwicklung gefördert. Dabei liegen Vorgaben und Koordination beim Zentralen Qualitätsmanagement in der LWL-Abteilung für Krankenhäuser und Gesundheitswesen:

  • Benchmarking (datengestützte Vergleiche zwischen den LWL-Einrichtungen und Lernen von den jeweils Besseren),
  • Erfahrungsaustausch und Besprechungen im überregionalen Arbeitskreis der QM-Koordinatoren,
  • Verbundweite, das QM betreffende Entscheidungen in der Dezernatsleitungsbesprechung bzw. der Psychiatrieverbundskonferenz des gesamten Verbundes,
  • Vereinbarung von nachprüfbaren Qualitätszielen in den jährlichen Zielvereinbarungsgesprächen zwischen Trägerabteilung und den Einrichtungsleitungen und Controlling der Zielerreichung.