Innenansichten aus Gebäuden der LWL-Institutsambulanzen.

LWL-Einrichtungen

Institutsambulanzen

Menschen, die schon länger unter psychischen Krankheitssymptomen leiden oder den Ausbruch einer Erkrankung befürchten, finden in den 43 LWL-Institutsambulanzen eine erste Anlaufstelle. Ob mit oder ohne vorherige Terminabsprache kümmert sich hier ein Team aus Ärztinnen und Ärzten, Psychologinnen und Psychologen sowie Fachleuten des Sozial- und Pflegedienstes um den erkrankten Menschen.

In der LWL-Institutsambulanz werden Erstgespräche geführt, Diagnosen gestellt, die passenden Therapien geplant und alle Formen ambulanter psychiatrischer Behandlung durchgeführt. LWL-Institutsambulanzen gibt es für Kinder und Jugendliche, für Erwachsene sowie spezielle Angebote für Suchtmedizin und ältere Menschen ab 60 Jahren. Vielfach werden durch die vorsorgliche Behandlung in den Ambulanzen stationäre Aufnahmen vermieden oder durch die ambulante Nachsorge abgekürzt.

Das Team der LWL-Institutsambulanzen arbeitet eng mit sämtlichen Bereichen der angeschlossenen LWL-Kliniken, mit den Hausärztinnen und Hausärzten, den niedergelassenen Nervenärztinnen und Nervenärzten sowie allen maßgeblichen Institutionen der psychosozialen Netze der Regionen zusammen.