Klinik-Startseite



Nachbarschaftsgespräche

Der Betriebsleitung des LWL-Pflegezentrums Marsberg "Haus Stadtberge" liegt eine Information der Nachbarn über den Neubau und seinen Baufortschritt am Herzen. Um die neuen Nachbarn kennen zu lernen, ihre Anregungen und Bedenken zu erfahren und um sie in persönlichen Gespräcehn als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen, veranstaltet das "Haus Stadtberge" Nachbarschaftsgespräche.


Anwohner nutzen auch die zweite Dialogmöglichkeit

Auch die zweite Informationsveranstaltung zum Neubau des LWL-Pflegezentrums Marsberg am 30.05.2012 stieß bei den Nachbarn wieder auf großes Interesse. Dabei stellte die Landschaftsarchitektin Doris Fecke die Entwurfsplanung zur Gestaltung der Außenanlagen vor. Mittelpunkt des gegenseitigen Austausches war das Pflanzen von Büschen und Bäumen. Die Sorgen der Anwohner über zu hohe Bäume, die Schatten in die Gärten der Anwohner werfen oder Wildwiesen konnten durch Frau Fecke, dem Projektleiter Hans-Georg Wichmann, dem Leiter des LWL-Pflegezentrums, Eyk Schröder sowie den Kaufmännischen Direktor der Marsberger Einrichtungen des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL), Josef Spiertz, aus der Welt geschaffen werden. So sollen bei der Bepflanzung an den Grundstücksgrenzen bestehende Büsche erhalten bleiben und durch einen niedrigen Pflanzenbestand ergänzt werden. Das Angebot einer zusätzlichen Ortsbegehung wurde seitens der Nachbarn dankend angenommen. Diskussionsbedarf gab es weiterhin hinsichtlich der geplanten Zufahrtsmöglichkeit über den Glindeplatz zu sechs Parkplätzen, die entsprechend der Bauordnung für Notarzt, Rettungsdienst und gehbehinderte Menschen an der LWL-Einrichtung vorzuhalten sind. Dabei betonte Josef Spiertz einmal mehr, dass die Zu-fahrt an den Parkplätzen endet und keine Durchfahrtsstraße geschaffen wird. Das Pflegezentrum hat, auch zum Wohle seiner Bewohner, kein Interesse am übermäßigen Verkehrsaufkommen vor der Einrichtung. „Der Vorplatz des Pflegezentrums gehört zum Wohnbereich der Menschen, die dort zuhause sind,“ schloss sich auch Eyk Schröder an. Er sieht in dem Glindeplatz gerade für die Menschen, die zukünftig im Neubau des Pflegezentrums wohnen und in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, einen Ort mit hoher Aufenthaltsqualität. Schröder nutzte die Gelegenheit den Anwesenden das Hausgemeinschaftskonzept für ältere und pflegebedürftige Menschen vorzustellen. Dabei leben zukünftig 12 - 14 Bewohner in einer Gemeinschaft. Sie verfügen überwiegend über Einzelzimmer. Mittelpunkt bietet jeweils eine große Wohnküche, in der sie ihren Alltag gemeinsam gestalten können. Zusammen mit der neuen Gebäudesubstanz bietet das LWL-Pflegezentrum Marsberg so optimale Angebote einer modernen, zentral gelegenen, Senioreneinrichtung. Damit die Bewohner sich rundum wohlfühlen können, ist auch ein gutes Verhältnis zu den Nachbarn wichtig. Deshalb möchte man seitens des LWL über die Nachbarschaftsgespräche mögliche Probleme frühzeitig erfahren um darauf eingehen zu können. „Es sollen keine Situationen ent-stehen, die sie und uns belasten“, betont Josef Spiertz abschließend. „Vieles muss sich erst einspielen“, so der Kaufmännische Direktor. Er, sowie der Leiter des LWL-Pflegezentrums Marsberg, Eyk Schröder, stehen bei Fragen, Problemen und Anregungen weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Eröffnung des Neubaus ist für das Frühjahr 2013 geplant. Interessierte können sich beim Tag der offenen Tür der Marsberger LWL-Einrichtungen am 02.09.2012 über den Baufortschritt informieren.

Zum Seitenanfang Top


Anwohner nutzen Gesprächsangebot

Die Nachbarschaftsversammlung am 15.03.2011 zum geplanten Neubau des LWL-Pflegezentrums Marsberg stieß auf ein großes Interesse. Dabei stellten der verantwortliche Architekt Helmut Gesmann sowie der Projektleiter Hans-Georg Wiechmann, beide vom LWL-Bau- und Liegenschaftsbetrieb, den Bauverlauf sowie die anschließende Gebäude-nutzung vor. Die Bauphase startet im Juni diesen Jahres und wird voraussichtlich 18 Monate dauern. Die Gesamtkosten des Gebäudes für 80 pflegebedürftige Menschen belaufen sich auf 6,975 Mio. Euro. Es folgte eine Gesprächsrunde, in der die Anwohner mit den Architekten und der Betriebsleitung des Pflegezentrums vor allem über die geplante Zufahrtsmöglichkeit über den Glindeplatz zu sechs Parkplätzen an der LWL-Einrichtung diskutierten. Dabei betonte Josef Spiertz, kaufmännischer Direktor des Pflegezentrums, dass die Zufahrt an den Parkplätzen endet und keine Durchfahrtsstraße geschaffen wird. Das Pflegezentrum hat, auch zum Wohle der Bewohner, kein Interesse am übermäßigen Verkehrsaufkommen vor der Einrichtung. Der Vorplatz des Pflegezentrums gehört zum Wohnbereich der Menschen, die dort zuhause sind, so Spiertz. Projektleiter Wiechmann wies darauf hin, das entsprechend der Bauordnung Parkplätze für den Notarzt, Rettungsdienst sowie für behinderte Menschen vorzuhalten sind, dass aber Versorgungsfahrzeuge die Zufahrt zum neuen Pflegezentrum über die Einfahrt am Weist – und nicht über den Glindeplatz - nutzen werden. Als Zeichen, das man die Bedenken der Anwohner ernst nimmt, soll ein weiteres Nachbarschaftsgespräch folgen, sobald die konkrete Außenplanung vorliegt. Darüber hinaus lädt die Betriebsleitung die Anwohner drei Monate nach der Inbetriebnahme zu weiteren Gesprächen ein. Während der Bauphase stehen zudem die Architekten sowie der stellvertretende technische Leiter der Marsberger LWL-Einrichtungen, Jörg Meiswinkel, als Ansprechpartner vor Ort, zur Verfügung.

Zum Seitenanfang Top