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Nina Buchstein schließt Weiterbildung zur Leitung einer pflegerischen Einheit mit sehr gutem Ergebnis ab
Mit der Weiterbildung sollen die Absolventen in die Lage versetzt werden, die Leitung einer Station oder Abteilung persönlich und fachlich qualifiziert wahrzunehmen. Hierzu gehören vor allem die Planung, Organisation und Dokumentation des Pflegeablaufs und die Vertiefung der Pflegekompetenz unter Berücksichtigung der ganzheitlichen Pflege. Themenschwerpunkte waren das Personal- und Qualitätsmanagement, Organisation und betriebswirtschaftliche Grundlagen sowie Rechtsgrundlagen.
Ihre Leistungen in der schriftlichen und mündlichen Prüfung wurden jeweils mit „sehr gut“ bewertet. Daran schloss sich abschließend eine sehr gute Beurteilung für ihre Projektarbeit an.
In einer kleinen Feierstunde in Warstein bekam Nina Buchstein ihr Zertifikat vom Prüfungsgremium des Fort- und Weiterbildungsinstituts der LWL-Kliniken im Kreis Soest überreicht. Über ihr hervorragendes Ergebnis freut sich auch Eyk Schröder, Leiter des LWL-Pflegezentrums Marsberg, da ihr Engagement und ihr Wissen vor allem den Bewohnerinnen und Bewohnern der Einrichtung des Landschafsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zu Gute kommt und damit weiter zur Qualitätssicherung des Pflegezentrums beiträgt.
Aus den Händen des Heimleiters des Pflegezentrums, Erich Padberg, bekamen Kirsten Willecke, Jacqueline Jacquet, Peter Dicke, Andreas Groothoff und Andreas Schlüter kürzlich entsprechende Zertifikate überreicht.
In einer kleinen Feierstunde würdigte Padberg die Leistungen seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und betonte, dass ihr Engagement und ihr Wissen vor allem den Bewohnerinnen und Bewohnern des Pflegezentrums zu Gute kommt und damit weiter zur Qualitätssicherung des Hauses beiträgt. Insgesamt liegen 150 Theoriestunden, 14 Stunden Kolloquium und 30 Stunden Projektarbeit am LWL-Fortbildungszentrum Warstein hinter den fünf Teilnehmern. Besondere Seminarinhalte waren dabei z.B. Biographiearbeit, Basiswissen gerontopsychiatrischer Störungsbilder einschließlich Therapiemöglichkeiten, Gesprächsführung, Beziehungsgestaltung, Deeskalationstraining und der Umgang mit Angehörigen.