LWL-Pflegezentrum Lengerich

Unser Haus

Ein neues Zuhause mit einer hohen Lebensqualität

Die Architektur und Lage in Lengerich

Am Südhang des Teutoburger Waldes ist im Frühling 2015 das LWL-Pflegezentrum Lengerich eröffnet worden. Das lichtdurchflutete Haus mit liebevoll ausgewählten und geschmackvollen Einrichtungsdetails bietet 52 älteren Menschen eine angenehme Wohnatmosphäre.

Bilder mit Motiven aus der Natur wirken auf viele Menschen beglückend, das ist in etlichen Studien wissenschaftlich bewiesen. Ein Dutzend großformatiger Fotokunstdrucke von Sabine Braungart holen ein Stück Natur in die Räumlichkeiten des LWL-Pflegezentrums Lengerich.
Viele Fotos sind sogar in der Region gemacht worden und haben einen Wiedererkennungswert.

www.bilder-lyrik.de

Gerne statten unsere Bewohnerinnen und Bewohner ihre Einzelzimmer mit eigenen Möbeln aus, die ihnen vertraut und lieb geworden sind. Zu jedem Zimmer gehört ein eigenes Badezimmer.

Selbstverständlich ist das neue, zweistöckige Gebäude mit zwei Seitenflügeln nach modernen Standards gebaut worden. Es ist alten- und behindertengerecht gebaut und ausgestattet.

Der Garten in Südlage zwischen den Seitenflügeln des Pflegezentrums ist auch für Menschen mit Gangstörungen oder für Rollstuhlfahrer gut erreichbar und passierbar.

Blühende Blumen Foto: Sabine Braungart

 

Der Blick auf eine große Apfelbaumwiese erfreut Bewohner und Mitarbeiter gleichermaßen. Die benachbarte LWL-Klinik Lengerich gewinnt übrigens pro Jahr 2.000 – 3.000 Liter zertifizierten Bioapfelsaft, der auch unseren Bewohnerinnen und Bewohnern zu Gute kommt.

 

In unmittelbarer Nähe des Pflegezentrums bedindet sich der öffentlich zugängliche Park der LWL-Klinik Lengerich, der zum Spazieren gehen und Verweilen einlädt. Nördlich daran an schließt der Teutoburger Wald.

Blaue Blumenwiese vor dem Verwaltungsgebäude der benachbarten LWL-Klinik Lengerich. Foto: Detlef Dowidat
Luftbildaufnahme des LWL-Pflegezentrums Lengerich Luftbildaufnahme des LWL-Pflegezentrums Lengerich am Südhang des Teutoburger Waldes. Foto: Peter Sondermann

Der Namensgeber: Peter Joseph Lenné

1863 hat der damals bekannteste preußische Gartenarchitekt, Peter Joseph Lenné, für die damals so genannte „Provinzial-Irren-Heil- und Pflegeanstalt“ in Lengerich einen Gartenplan entworfen. Dieser Plan wurde nur zu einem kleinen Teil realisiert.

"Die Vision: Weltkulturerbe Lengerich"
Im Jahr 2012 hat sich der Stadtmarketingverein Offensive Lengerich e.V. das Ziel gesetzt, die Idee von Peter Joseph Lenné ein Stück weit Realität werden zu lassen – mit einer Rasenmäherzeichnung.
Der Künstler Ralf Witthaus hat 2014 – im Jahr des 150-jährigen Bestehens der LWL-Klinik Lengerich -  zusammen mit über 150 Ehrenamtlichen vier Wochen lang ein beeindruckendes Kunstwerk geschaffen. Die Rasenmäherzeichnung war vergänglich, denn sie ist bald wieder zugewachsen. Doch sie hat eine Vision des Gartenplans von Peter Joseph Lenné für eine kurze Zeit sichtbar und für viele erlebbar gemacht.

Der Gartenplan von Peter-Joseph-Lenné aus dem Jahr 1863. Unbekannter Zeichner, Kopie nach Lenné, Peter Joseph: Lengerich, Garten und Parkanlagen der zweiten Westfälischen Heil- und Pflegeanstalt, Entwurf 1863, SPSG, GK II (I)3525. / Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg / SPSG
Die Umsetzung des Lennéschen Gartenplans mit Rasenmähern. Ralf Witthaus (Mitte) hat mit seinem Team im Sommer 2014 vier Wochen lang an dem Kunstprojekt "Die Vision: Weltkulturerbe Lengerich" gearbeitet. Foto: Harald Neumann
Zweig Foto: Sabine Braungart

Der Garten

Der Innenhof und Garten ist nach Süden ausgerichtet und für alle Bewohnerinnen und Bewohner barrierefrei nutzbar.

Die Beete sind mit Bäumen, Sträuchern, Blumen und Gartenkräutern bepflanzt. Der Garten lädt zum Verweilen ein und spricht durch seine Farbvielfalt und verschiedenen Düfte die Sinne an.

Das Obst und die Kräuter, die wir selber ernten, verwenden wir zum Beispiel zum mit den Bewohnern gemeinsam zubereiteten Kräuterquark, Obstsalat etc.

Fotogalerie

Mit einer Fotoauswahl möchten wir Ihnen einen Eindruck vom LWL-Pflegezentrum und von besonderen Ereignissen der letzten Jahre vermitteln.

Viel Freude beim Betrachten!

Wenn Sie die Fotos anklicken, können Sie sie vergrößert ansehen.