Der LWL nutzt das „individuelle Hilfeplanverfahren“, um den individuellen Hilfebedarf des Antragstellers oder der Antragstellerin für ein bestimmtes Hilfs- und Betreuungsangebot zu ermitteln. Dazu sind Fragebögen des Kostenträgers auszufüllen, auf deren Grundlage in einem so genannten „Clearingverfahren“ der Umfang des Betreuungsangebotes festgelegt wird.
► Informationen zum Hilfeplanverfahren (Link)
Voraussetzung für eine Aufnahme in den LWL-Wohnverbund Lippstadt ist mithin die Entscheidung der Clearingstelle, dieses Angebot als geeignetes Hilfeangebot für den Antragsteller/die Antragstellerin zu bestätigen. In dringenden Einzelfällen (Aufnahme in den geschlossenen Bereich) ist auch über den Kostenträger direkt eine Kostenzusage zu erhalten.
Bei Fragen zum Aufnahmeverfahren über die Clearingstelle steht ihnen die Fachdienstmitarbeiterin Frau Jung (siehe: Anfrage und Informationsmaterial) zur Verfügung.
Informieren Sie sich bitte vorab über freie Plätze im Wohnverbund. Klären Sie mit uns eine mögliche Aufnahme auf einer der Wohngruppen, im ambulant Betreuten Wohnen oder dem Betreuten Wohnen in Familien (Familienpflege) ab. Sie können auch gern einen Besuchstermin vereinbaren um sich vor Ort über die Wohn- und Förderangebote des Wohnverbundes zu informieren.
Sommerfest
Samstag, 7. September 2013
11.30 bis 18 Uhr
Benninghausen (Gelände am alten Kloster)
LWL-Wohnverbund Lippstadt hat mit Janine Rottler-Nourbakhsch seit Anfang des Jahres eine neue Leitung
„Ambulant vor stationär“, das ist eines der großen übergeordneten Themen, die den Wohnverbund Lippstadt im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in den nächsten Jahren begleiten werden. Für Janine Rottler-Nourbakhsch eine Herausforderung, die ihr nicht nur fachlich am Herzen liegt. Die 36-Jährige ist seit Anfang 2013 die neue Leiterin des heimischen LWL-Wohnverbunds.
► Zur Pressemitteilung
Mit beachtlichem Erfolg hat der Wohnverbund Lippstadt des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) nun erneut an der Ausstellung „Ermutigung“ der Anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen „format gGmbH“ in Fürstenwalde/Spree teilgenommen. Im Rahmen der 16. Neuauflage des bundesweit beachteten Kunstprojekts wurden die Werke von vier Bewohnern der Tagesstätten Lebensschule und Haus B05 ausgestellt.