In unserem LWL-Wohnverbund betreuen wir Menschen mit sehr unterschiedlichen Behinderungen. Bei uns leben Menschen mit einer geistigen Behinderung, einer psychischen Erkrankung und/oder einer Suchterkrankung. Unser Ziel ist es, ihnen zu helfen, mehr Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, mehr Selbstständigkeit zu erlangen. Unsere Betreuungsphilosophie orientiert sich dabei immer an den individuellen Möglichkeiten.
Unser Leistungsspektrum umfasst:
2. Mai 2012
„Mittlerweile ist das hier unser Zuhause geworden“: Wohnstätte Geseke des LWL-Wohnverbunds Lippstadt feiert 10-jähriges Bestehen – Tag der offenen Tür am 12. Mai 2012
Die Wohnstätte Geseke des LWL-Wohnverbunds Lippstadt feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen. Was mit 16 Bewohnern und neun Mitarbeitern im Jahr 2002 begann, ist mittlerweile zu einer lebendigen Wohngemeinschaft mit insgesamt 26 Bewohnern und 15 Mitarbeitern heran- und vor allem zusammengewachsen. Viele sind seit dem ersten patenstich dabei, für alle aber ist das in Terrakotta und Weiß gestrichene Gebäude am Alten Steinweg 6 mittlerweile „zu einem Zuhause geworden“, weiß Annemarie Terhaar.
...mehrLWL-Pensionäre informierten sich im Sozialzentrum über Neuerungen beim Wohnverbund und Pflegezentrum Lippstadt Benninghausen
Aus- und Rückblicke standen jetzt im Mittelpunkt des Pensionärstreffs des Wohnverbunds und Pflegezentrums Lippstadt im Landschaftsverband-Westfalen-Lippe (LWL). Mehr als 60 ehemalige Mitarbeiter und ihre Lebenspartner hatten sich dazu im LWLSozialzentrum in Benninghausen zusammengefunden, um sich über die neuesten Entwicklungen in den beiden Einrichtungen zu informieren und darüber hinaus bei Kaffe und Kuchen langjährige Freundschaften wieder aufleben zu lassen.
Als seine Mutter ein Pflegefall wurde, brach für Bernhard Jasper eine Welt zusammen. Nichts ging mehr – auch nicht im Beruf. Um wieder Boden unter den Füßen zu spüren, begab sich der 57-Jährige in stationäre Behandlung und fand von dort den Weg in das Ambulant Betreute Wohnen des LWL-Wohnverbunds Lippstadt.
Das war 2004. „Seither kann ich mein Leben wieder genießen, weil ich weiß, dass ich immer dann Unterstützung erhalte, wenn ich sie brauche“, sagt er heute.